Aber einen wirklich treffenden Einstieg finde ich nicht,
wie mit dem Zeugs umgegangen werden kann.
Klar, finde ich diverse Anleitungen, Startups, Packages, …
aber die ‚schwafeln‘ alle um die Materie 'rum.
Und alle erzaehlen etwas, was nicht mit der Wirklichkeit
übereinstimmt.
Niemand gibt eine Schritt-für-Schitt Anweisung
wie das Zeugs ans Traben zu bringen ist.
Ich suche keine detailierte Anweisung
was man damit alles machen kann;
das ist offensichtlich sehr sehr viel.
Und ich werde es brauchen.
Ich suche nur eine passende, knappe Anleitung zum
ersten Einstieg wie das Zeugs zusammenhaengt
und wie es gestartet wird.
Sprachversion spielt keine Rolle.
Nehme auch gern eine 1/4 Stunde telefonisches
Händchenhalten an. Wenigstens wie man das Zeugs
rudimentär aufsetzen kann; den ‚Rest‘ finde ich selber.
Typo3 ist ein sehr komplexes CMS, das auf PHP und einer Datbank wie MySQL aufbaut.
Du brauchst also zunächst einen Server (z.b. Apache) mit PHP und eine Datenbank.
Wie es dann weiter geht, er fährst du unterandrem in einem Wikibook.
Wie es dann weiter geht, er fährst du unterandrem in einem Wikibook.
Da erfährt man rein gar nichts. Wo man was findet, weiß ich aber leider auch nicht.
Ich kann mich an einen Leserbrief in der iX erinnern, ist 2 oder 3 Jahre her, in dem der Leser schrieb, dass der einzige Grund, warum IT-Dienstleister ihren Kunden Typo3 empfehlen, die „garantierten“ Folgeaufträge sind - weil bei Kunden niemand damit klar kommt.
Also vorab stimme ich meinen Vorgängern zu
du benötigst einen
*Apache Webserver mit
*konfiguriertem php
*eine Mysql oder sql datenbank
*phpMyAdmin um die datenbank einfach zu verwalten
Es bleibt wohl doch noch eine Menge an Fragen übrig.
Nun habe ich mich für dieses Tool mal entschieden;
denn was nachher an Applikation dahinter steckt,
das ist schon eine sehr schoene, interessante Sache.
Und umfangreich, sodass ich mich auf ein wirklich offenens
System (in diesem Kontext anders gemeint) hängen muss.
Seit Jahrzehnten mache ich SW (& HW),
sowohl auf System-ebene, als auch auch Anwendungsseite.
Sowohl für Unix & Co (Linux) als auch für Windows.
Was bei Windows an irreführender (und teilw fehlerhafter)
Funktionalität steht, das ist bei Offenen Systemen
die Uneinheitlichkeit, teilweise grauenhafte Programmierung.
Beide beissen sich im Endeffekt also nicht.
Woran das liegt? Mach ich mir keinen Kopp mehr drum.
Dieses Projekt wird wohl mein letztes sein.
Dann sollen sich andere die Rübe einrennen
Es gibt durchaus Ideen, wie man das Programmieren
fehlerfrei und schnell erledigen kann,
was eine wirkliche Revolution sein wird.
Es wird dann auch kein ‚Programmieren‘ sein.
Aber die Realisierung steht wohl erst in den
nächsten 10…20 Jahren an.