Coaching gendersensibel

Hallo Experten,
in der Hoffnung im richtigen Brett gelandet zu sein, habe ich folgende Frage:
Im Rahmen eines Projektes wird ein Coaching-Konzept entwickelt. Eine Bedingung im Projektgefüge ist gender mainstream - also muss auch das Konzept „gendersensibel“ sein.
Jetzt sind die Grundlagen des gender mainstream klar, die praktische Umsetzung aber eher nicht.
Die Sprache im Konzept selbst sollte gendersensibel sein, ok.
Aber worauf ist noch zu achten?

Dankbar für den kleinsten Hinweis
Ayla

Im Rahmen eines Projektes wird ein Coaching-Konzept
entwickelt. Eine Bedingung im Projektgefüge ist gender
mainstream - also muss auch das Konzept „gendersensibel“ sein.
Jetzt sind die Grundlagen des gender mainstream klar, die
praktische Umsetzung aber eher nicht.
Die Sprache im Konzept selbst sollte gendersensibel sein, ok.
Aber worauf ist noch zu achten?

Wer wird denn gecoached? Geht es um ein bestimmtes Berufsbild?

Klar soll die Sprache beide Geschlechter einschliessen, aber bei weitem nicht nur die Sprache!

Wie ist das coaching aufgebaut? Werden Beispiele aus dem Arbeitsleben gebracht? Wenn ja, sind in diesen Beispielen ‚typische‘ Männer- und Frauenrollen enthalten, oder sind diese geschlechtsneutral?

Werden Einzelpersonen gecoached? Wird dabei auf Geschlechterunterschiede geachtet, auf die Tatsache, das Frauen und Männer unterschiedlich lernen & sich Sachen oftmals unterschiedlich erarbeiten? Dh, beim Coachen sollte das Individuum beachtet werden, und nicht alle Personen ‚über einen Kamm geschert‘ werden.

Ich bräuchte ein paar konkrete Details, um Dir ein paar ‚Fallen‘ aufzuzeigen, die vermieden werden sollten.

Hier http://www.genderanalysen.de steht zwar nicht allzu viel drin, aber es gibt ausser ‚nicht-sexistischer Sprache‘ noch zwei Rubriken, die kurz beschrieben werden. Vielleicht dient’s ja zu nem kleinen Gedankenanstoss.

gruss, isabel