im aktuellen ADAC Heft (das ich nicht zur Hand habe) steht, dass man um Sprit zu sparen auf eine rote Ampel zurollen soll und dabei den Gang solange wie möglich eingelegt lassen soll, weil man da mehr Sprit spare wegen irgendeiner xxxkraft (ich suche mal ob ich das Heft später noch finde) als im Leerlauf.
Der Impuls des Autos treibt den Motor an, es wird kein Sprit eingespritzt.
(verwendet man auch bei langem Gefälle: niedriger Gang rein und eingekuppelt lassen, statt Dauerbremsen - das würde die Bremsen überhitzen).
dazu habe ich vor einiger Zeit einen Beitrag in einem TV-Automagazin gesehen, ich kann dir also bestätigen dass es stimmt.
Erklären kann ich es leider nicht bzw. hab ich die Begründung mittlerweile vergessen.
Man soll auch beim Anfahren und Beschleunigen Vollgas geben (bei meinen 60 PS heißt das Gaspedal durchtreten) und bei 2000 Umdrehungen hochschalten.
Ich habs mal ausprobiert und es funktionierte auch, auch wenn ich mir dabei etwas affig vorkam.
Bei Dieselmotoren funktioniert eine oder beide dieser Methoden nicht, auch hier ist’s mir leider entfallen
Aber bestimmt gibt es noch jemanden der dir mehr dazu sagen kann.
Der Impuls des Autos treibt den Motor an, es wird kein Sprit
eingespritzt.
Und wo ist der Unterschied zum Leerlauf?
Geht im Leerlauf der Motor aus? Nein? Dann wird im Leerlauf Sprit verbraucht. Bleibt man eingekuppelt, wird die Spritzufuhr unterbrochen und der Motor durch das Getriebe weitergedreht, solange die Drehzahl nicht unter Leerlaufdrehzahl sinkt.
was Du erklärt hast, ist die Schubabschaltung. Dh., wenn der Wagen durch ein Gefälle oder durch das Zurückschalten „geschoben“ wird, dann wird kein Benzin eingespritzt und es findet auch keine Verbrennung statt- von da her verbraucht der Wagen tatsächlich weniger, als wenn man mit ausgekuppeltem Gang/Leerlauf rollen lässt.
Hinzu kommen noch die Aggregat, die auch im Leerlauf versorgt werden müssen - ggf. wird die Motordrehzahl leicht angehoben.
Man soll auch beim Anfahren und Beschleunigen Vollgas geben
(bei meinen 60 PS heißt das Gaspedal durchtreten) und bei 2000
Umdrehungen hochschalten.
Ich habs mal ausprobiert und es funktionierte auch, auch wenn
ich mir dabei etwas affig vorkam.
Wieso soll dir das affig vorkommen? Okay, ich gebe nicht 100% Vollgas, aber treibe recht zügig die Drehzahl nach „oben“ um schnell schalten zu können. Wenn über die Kreuzung rüber bin, habe ich dann meist schon Gang 3 oder Gang 4 drin.
Wieso soll dir das affig vorkommen? Okay, ich gebe nicht 100%
Vollgas, aber treibe recht zügig die Drehzahl nach „oben“ um
schnell schalten zu können. Wenn über die Kreuzung rüber bin,
habe ich dann meist schon Gang 3 oder Gang 4 drin.
Ich habe früher nicht so viel Gas gegeben um hochschalten zu können, ich war der Meinung das verbraucht eher mehr Benzin. Mittlerweile hab ich’s mir aber angewöhnt.
Naja, affig wegen Gaspedal bis Anschlag durchdrücken bei 60 PS
Das hört sich ja alles ganz gut an, kommt aber doch aufs Auto an.
Das mit dem Vollgas funktiert nur bei Benzinern mit Drosselklappe, da der Spareffekt darauf basiert, das die Klappe bei Vollgas senkrecht im Luftstrom steht und das sich günstig auf den Verbarauch auswirkt. Diesel und moderne Benziner die je nach Hersteller teilweise keine Drosselklappe haben sparen dadurch nicht wirklich.
Ähnlich bei der Schubabschaltung. Hat auch nicht jedes Auto.
im aktuellen ADAC Heft (das ich nicht zur Hand habe) steht,
dass man um Sprit zu sparen auf eine rote Ampel zurollen soll
und dabei den Gang solange wie möglich eingelegt lassen soll,
weil man da mehr Sprit spare wegen irgendeiner xxxkraft (ich
suche mal ob ich das Heft später noch finde) als im Leerlauf.
Stimmt das?
jein
Kann mir es jemand erklären?
die Schubabschaltung bewirkt, dass bei eingelegtem Gang und rollendem Fahrzeug kein Sprit eingespritzt wird, da der Schwung des Fahrzeugs den Motor am Laufen hält.
Aber: das ganze funktioniert nich mehr, wenn die Drehzahl unter einen bestimmten Wert sinkt. Um dann weiter zu „sparen“, müsste immer wieter heruntergeschaltet werden, wodurch das Fahrzeug stärker durch den Motor gebremst wird, die Ausrollphase also verkürzt wird.
Beispiel: Bei meinem Omega (Automatik) ist die Schubabschaltung unterhalb 80 km/h überhaupt nicht mehr aktiv! In der Stadt tritt die Schubabschaltung also nie in Aktion. Auch bei meinem Schalt-Omega war unter 50 km/h im 5. Gang nix mehr mit Schubabschaltung. Ist das Fahrzeug eingekuppelt und die Schubabschaltung inaktiv, verbraucht das Auto aber mehr als in ausgekuppeltem Zustand!
Inzwischen mache ich das so, dass ich den Gang rausnehme (auf „N“ schalte, was dem Kupplungtreten entspricht) und das längere Ausrollen nutze. Ich kann dann früher mit dem Ausrollen beginnen.
Mag sein, dass es bei anderen Fahrzeugen anders ist. Generell kann man das jedenfalls nicht mit „ja“ beantworten.
Das mit dem Vollgas funktiert nur bei Benzinern mit
Drosselklappe, da der Spareffekt darauf basiert, das die
Klappe bei Vollgas senkrecht im Luftstrom steht und das sich
günstig auf den Verbarauch auswirkt.
Öh, normalerweise ist bei senkrechter Stellung die Drosselklappe geschlossen. Der Verbrauch wird durch die Stellung der Drosselklappe zwar bestimmt, das hat aber nichts mit günstigem Luftstrom zu tun sondern mit der durch die Drosselklappenstellung vorgegebene Zuführung der Menge an Luft.
Diesel und moderne
Benziner die je nach Hersteller teilweise keine Drosselklappe
haben sparen dadurch nicht wirklich.
Wie jetzt? Keine Drosselklappe? Aber sicher haben die eine Drosselklappe. Wie steuern denn „Deine“ Motoren die Luftzufuhr?
Ähnlich bei der Schubabschaltung. Hat auch nicht jedes Auto.
Das mit dem Vollgas funktiert nur bei Benzinern mit
Drosselklappe, da der Spareffekt darauf basiert, das die
Klappe bei Vollgas senkrecht im Luftstrom steht und das sich
günstig auf den Verbarauch auswirkt.
Öh, normalerweise ist bei senkrechter Stellung die
Drosselklappe geschlossen. Der Verbrauch wird durch die
Stellung der Drosselklappe zwar bestimmt, das hat aber nichts
mit günstigem Luftstrom zu tun sondern mit der durch die
Drosselklappenstellung vorgegebene Zuführung der Menge an
Luft.
Ob senkrecht oder waagerecht hängt wohl von der Einbaulage ab. Aber ein geringer Strömungswiderstand wirkt durchaus vorteilhaft.
Diesel und moderne
Benziner die je nach Hersteller teilweise keine Drosselklappe
haben sparen dadurch nicht wirklich.
Wie jetzt? Keine Drosselklappe? Aber sicher haben die eine
Drosselklappe. Wie steuern denn „Deine“ Motoren die
Luftzufuhr?
Diesel haben keine Drosselklappe, und Valvetronic-Motoren steuern die Luftmenge über die Ventile…
Ähnlich bei der Schubabschaltung. Hat auch nicht jedes Auto.
Diesel und moderne
Benziner die je nach Hersteller teilweise keine Drosselklappe
haben sparen dadurch nicht wirklich.
Wie jetzt? Keine Drosselklappe? Aber sicher haben die eine
Drosselklappe. Wie steuern denn „Deine“ Motoren die
Luftzufuhr?
Diesel haben keine Drosselklappe, und Valvetronic-Motoren
steuern die Luftmenge über die Ventile…
Muß mich ein wenig korrigieren; Einige Diesel werden auch mit Drosselklappe hergestellt; z.T. wegen Rußpartikelfiltern oder um Motoreigenschaften zu verbessern.
Ob senkrecht oder waagerecht hängt wohl von der Einbaulage ab.
Aber ein geringer Strömungswiderstand wirkt durchaus
vorteilhaft.
Das ist klar.
Diesel und moderne
Benziner die je nach Hersteller teilweise keine Drosselklappe
haben sparen dadurch nicht wirklich.
Das wiederum ist nicht richtig. Deiner Argumentation nach ist nur ein Motor über die Drosselklappe sparsamer zu bekommen. Das ist aber nicht richtig. Demnach müssten ja moderne Motoren sogar mehr verbrauchen
Entscheidend ist der Wirkungsgrad. Da kann ich über die Anzahl, Anordnung und Grösse der Ventile, Aufbau der Einspritzung, Gewicht der bewegten Bauteile, Steuerzeiten, Zündung etc. auch eine Menge an Sprit sparen.
Ob senkrecht oder waagerecht hängt wohl von der Einbaulage ab.
Aber ein geringer Strömungswiderstand wirkt durchaus
vorteilhaft.
Das ist klar.
Diesel und moderne
Benziner die je nach Hersteller teilweise keine Drosselklappe
haben sparen dadurch nicht wirklich.
Das wiederum ist nicht richtig. Deiner Argumentation nach ist
nur ein Motor über die Drosselklappe sparsamer zu bekommen.
Das ist aber nicht richtig. Demnach müssten ja moderne Motoren
sogar mehr verbrauchen
Entscheidend ist der Wirkungsgrad. Da kann ich über die
Anzahl, Anordnung und Grösse der Ventile, Aufbau der
Einspritzung, Gewicht der bewegten Bauteile, Steuerzeiten,
Zündung etc. auch eine Menge an Sprit sparen.
Da haben wir uns nur falsch verstanden glaube ich. Ich meinte hier natürlich nur den Spareffekt, der duch eine günstige Stellung der Drosselklappe erzeugt wird.
Moderne Motoren sind natürlich (meistens zumindest) ökunomischer als ältere.
Das ist ja eine der Ideen bei Systemen ohne Drosselklappe. Die Luftströmung ist besser.