Ich hab schon gegoogelt wie wild, aber nur erklärungen für falsch negative Nitrit-Bestimmungen gefunden.
Was ist los, wenn das Nitrit-Testfeld (direkt in den ersten Morgenurin gehalten!) schlagartig fuchsienrot wird (deutlich intensiver als das Positiv-Vergleichsfeld)?
Bei anderer Person bleibt alles negativ.
Die betreffende Person hat dieses Phänomen seit einigen Tagen schon täglich überprüft (isst auch nicht unmengen ungewöhnlicher Dinge wie Rote Bete oder so) und fühlt sich auch krank (Schlapp, wärmegefühl in der Leistenregion, Lendenbereich und auch in den Hoden).
Vielleicht hat ja jemand eine Idee? Der Termin beim Urologen wird ncoh ein bischen auf sich warten lassen, da der Hausarzt sich wohl aus unerfindlichen Gründen auf psychosomatische Beschwerden eingeschossen hat.
Nitrit im urin entsteht nur wenn eine harnwegsinfektion vorliegt mit sogenannte urease positiven keimen…kann evtl sein dass du einen chronischen infekt hast was auch deine anderen beschwerden erklären würde.
die idee mit dem besuch beim urologen ist gut…würde ich auf jeden fall machen…wenn dein hausarzt anderer meinung ist geh einfach hin zum urologen…kostet halt nochmal 10 euro praxis gebühr.
Bei einem ambulanten Krankenhausaufenthalt wurden bereits Kulturen angelegt, die aber wohl negativ sind.
Die Leukozytenzahl im Urin ist nur leicht erhöht.
Die Färbung des Nitritfeldes ist übertrieben (Fuchsie statt rosa), deshalb dachte ich an ein falsch positives Ergebnis oder irgendeine Kreuzreaktion.
Patient bin nicht ich, sondern ist ein Mann. Bzgl Prostatitis und Co kenne ich mich gar nicht aus, denke aber beim Urologen ist er trotz negativem Urikult erst mal richtig. ??
Grüße
Mopedhexle
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
stimme ich ihnen absolut zu…das mit dem urologen.
wegen der negativen kultur im krankenhaus…es gibt keime die ewig dauern bis sie wachsen…das würde das negative ergebnis erklären.
warten sie erst mal ab was der urologische kollege dazu sagt.
hoffe ich konnte helfen