Composition

Hallo hänge hier schon wieder bei einer Aufgabe diesmal eine Frage die mit 3 Sätzen natürlich auf Englisch beantwortet werden soll!

Can the USA be a role-model for the EU with its 25 member states?

Hi Daniel,

jetzt wird’s aber Hausaufgabenhilfe und das ist
hier nicht gern gesehen.
Ausserdem gibt es fuer deine gestellte Frage
kein ‚richtig‘ oder ‚falsch‘, sondern nur Meinungen.
Wie waer’s wenn du deine Meinungen formulierst,
hier reinstellst und dann kann jemand mal nachsehen,
ob das (vom Englischen her) so stimmt oder was man
verbessern koennte.

Gruesse
Elke

Ich hab aber wirklich keinen blassen schimmer was ich da schreiben könnte? Genauso wenig wie bei der hier zweiten Frage:
Describe the political and economic role of the USA at present?

Eine kleine Hilfe wenigstens bitte! bitte!

Ok jetzt hab ich ein paar Möglichkeiten zu meiner ersten Frage nur mein meinem Englisch hab ich schwächen also bitte verbessern!

  • The USA have a strategic interest in amplification and depression from the EU and so they advocate both.
  • After the Irak Question would between the EU and the USA a consistened net in cooperation and regular meetings just as Secretary of State meetings.
  • The USA is the importanst trade partner from the EU. And for the USA is the EU the secondary important trade partner after Kanada.

So the USA can be a good role-model for the EU!

Hi,

Ich hab aber wirklich keinen blassen schimmer was ich da schreiben könnte?

dann bist du aber im falschen Brett. In diesem Brett beschäftigen wir uns vornehmlich mit rein sprachlichen Schwierigkeiten. Inhaltliche Hilfestellung erhältst du vielleicht (!) im Brett »Außenpolitik«. Allerdings nehme ich an, dass man dich dort lieber beraten will, nachdem du dir wenigstens einen Lexikonartikel zum Thema durchgelesen hast.

Zwei Aspekte noch: Über beide Fragen könntest du Doktorarbeiten schreiben, sodass es dir möglich sein dürfte, wenigstens zehn Zeilen dazu absondern. Vor allem bekommt man solche Fragen selten aus heiterem Himmel gestellt, sondern weil das euer Unterrichtsthema ist. Falls darüber in der Schule tatsächlich noch kein Wort gefallen ist, wird sich niemand wundern, sofern nichts besonders Gehaltvolles herauskommt. Also setz dich hin und schreib was.

Gruß
Christopher

Dann kontrollieren Sie wenigstens meine Sätze aus der letzten Antwort bitte! Und ihre Meinung ob dies übereintreffen kann?

Vielen Dank Daniel

Diese Antwort hat nichts, aber wirklich so garnichts, mit der Frage zu tun. Ansonsten schließe ich mich Christopher an.

Gruß,

Malte

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Schau’mer mal – wie der Kaiser sagt.

Kleine Erinnerung: Die Frage lautete

Can the USA be a role-model for the EU with its 25 member states?

Darunter verstehe ich: Sollten wir die EU-25 so organisieren wie die USA ihre 51 Staaten organisieren, d. h. die Mitgliedsstaaten als Bundesstaaten, mit einem EU-Regierungschef und EU-Ministern, mit einer gemeinsamen Außen-/Sicherheitspolitik etc. pp.?

  • The USA have a strategic interest in amplification and
    depression from the EU and so they advocate both.

Antwort 1 hat nichts mit der Frage zu tun.

  • After the Irak Question would between the EU and the USA a
    consistened net in cooperation and regular meetings just as
    Secretary of State meetings.

Antwort 2 hat nichts mit der Frage zu tun.

  • The USA is the importanst trade partner from the EU. And for
    the USA is the EU the secondary important trade partner after Kanada.

Antwort 3 hat nichts mit der Frage zu tun.

So the USA can be a good role-model for the EU!

An impressive conclusion. Es geht nicht um das Verhältnis USA – EU, sondern darum, ob die EU etwas von den USA lernen kann, was deren Organisations- und Machtstruktur betrifft.

Gruß
Christopher

Describe the political and economic role of the USA at
present?

da gibt es zwei strategien.

entweder du sagst deine meinung (beim übersetzen darf hier geholfen werden, beim beantworten nicht) ODER du findest die meinung deines lehreres heraus (er wird doch wohl darüber gesprochen haben) und redest ihm nach dem mund…!

kurz:

im großen und ganzen finde ich es pädagogischen unsinn, in einem sprachunterricht derart politische dinge persönlich zu fragen! was wohl passiert, wenn jemand „die falsche“ antwort gibt??

gruß
dataf0x

im großen und ganzen finde ich es pädagogischen unsinn, in
einem sprachunterricht derart politische dinge persönlich zu
fragen! was wohl passiert, wenn jemand „die falsche“ antwort
gibt??

schon mal das Lehrmaterial von AKAD gesehen?

gruss, isabel

Hi Data,

im großen und ganzen finde ich es pädagogischen unsinn, in
einem sprachunterricht derart politische dinge persönlich zu
fragen! was wohl passiert, wenn jemand „die falsche“ antwort
gibt??

Wieso nicht? Ich habe Englisch im luftleeren Raum
(d.h. in der Schule gelernt), ich konnte ueber Shakespeare
reden und wusste in englischer Geschichte bedingt Bescheid
(solange sie weit genug zuruecklag, bis max. Queen Victoria).
Ich konnte nicht ohne Probleme beim Metzger
einkaufen gehen oder mich ueber Tagesgeschehen unterhalten,
weder ueber generelle politische Themen, wie die ange-
sprochenen, noch ueber tagespolitische Fragen.

Ich glaube auch, dass solche Fragen nicht aus dem
Blauen kommen, und dass in der Klasse vorher darueber
geredet wurde (bzw. darueber gelesen wurde). Ich weiss,
man hat schon Pferde ko… gesehen, aber warum muss
man immer davon ausgehen, dass Lehrer nur ungerecht
handeln koennen und nach ihrer Weltanschauung benoten,
nicht nach der korrekten Sprache (um die es hier geht).

Gruesse
Elke

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schon mal das Lehrmaterial von AKAD gesehen?

wtf is that? bitte um aufklärung. jetzt bin ich neugierig :smile:)))

gruß
dataf0x

hi

aber warum muss
man immer davon ausgehen, dass Lehrer nur ungerecht
handeln koennen und nach ihrer Weltanschauung benoten,
nicht nach der korrekten Sprache (um die es hier geht).

hmmm jaaa ganz einfach: da menschen lehrer sind. wie bei journalisten ist es höchst vermessen, von einem lehrer politische neutralität zu erwarten. (die österreichische politik hat mit dem „proporz“-gedanken diese tatsache wenigstens eingestanden.)

ich bleibe dabei: politik hat in einem sprachkurs nix verloren.

wie du weißt lebe ich nicht grade im unpolitischsten land der welt. ich habe einen anfänger- und später noch einen intensivsprachkurs hinter mir. das publikum bestand aus allen politischen, sozialen, religiösen und kulturellen (teilweise extrem-)grüppchen, die man sich nicht in den wildesten träumen des deutschen nahost-nachrichtenbetrachters vorstellen kann :wink:. bestimmte themen waren deshalb im unterricht absolut TABU. und das war anordnung von ganz oben! aus gutem grund: politik vergiftet das lernklima, spaltet die klasse in emotionale lager, stiftet unruhe und bringt nicht zuletzt den lehrer in einen gewissenskonflikt, der alles andere als pädagogisch sinnvolle auswirkungen hat.

don’t ask don`t tell war die handlungsweise. „wir alle kennen deine einstellung, aber HIER wird nicht darüber geredet.“

klar, beim geschichteunterricht ist es was anderes - aber von einem geschichtelehrer erwartet man auch, daß er politisch gebildet ist. von einem SPRACHlehrer erwartet man, daß er sein fach beherrscht, aber sonst ein „mensch der straße“ mit einer MEINUNG ist!

gruß
dataf0x

Hi Data,

im Prinzip hast du Recht, aber ich verstehe es
nicht bei dieser Fragestellung. Da geht’s doch nur
darum, dass der Mann schreibt:
Ja, die USA kann Europa als Vorbild dienen, denn auch
sie ist ein foederalistischer Staat.
Und nein, es klappt nicht, weil in Europa die
Staaten ganz anders gewachsen sind, als in den USA.
Und dann uebt man damit politisches bzw. geschichtliches
Vokabular und Argumentieren.

Gruesse
Elke

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hiho

ich habs mehr auf das bezogen:

Describe the political and economic role of the USA at present.

naja ohne eine wertung (egal in welche richtung) wirds da kaum gehen.

gruß
dataf0x

http://www.akad.de

Privathochschule, die Fernstudien anbietet.
Eine Menge Arbeitnehmer bekommen hier auch Lehrgänge vom Arbeitgeber bezahlt - so zB eine Dame, der ich Nachhilfe in Englisch gegeben habe.

Sie hat über AKAD business english gelernt - beginner!, und dennoch werden immer wieder kurze essays (300words or thereabouts) zu politischen und wirtschaftlichen Themen gefragt.

Warum? Weil’s business English ist, und nicht viel bringt, es sei denn, man lernt sich zu wirtschaftlichen Themen auszudrücken.

Das Lehrmaterial ist nicht unbedingt von 2005… eher 2001 oder so, dh nicht alles, was ‚at present‘ heisst, kann man auch als solches interpretieren.

Und ja, die Dame hat auch einigen Stuß zusammengeschrieben, was logische Schlussfolgerungen zu wirtschaftlichen Dingen anbetraf.

Aber ich hab ihr nur das Englisch korrigiert - mehr wollen die da auch nicht.

Es geht NICHT um eine SchulKLASSE mit einem Lehrer, der die Schüler persönlich kennt, der eine (politische) Meinung hat, und etwa glaubt, diese selbst im Unterricht vertreten zu müssen.

Ich weiss nicht genau, welchen Kurs Daniel macht, aber ich weiss zufällig, dass er einen ‚Erwachsenenkurs‘ ‚nebenbei‘ macht, und nicht ein ‚Schul‘-Schüler ist, der hier Hausaufgabenhilfe will.

Das ist halt das Negative an Fernunterricht: Wenn einem ein Beispielsatz nicht ausreicht, um zu verstehen, wie eine Aufgabe gelöst werden soll, wo kann man nachfragen?

gruss, isabel

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