Computer-Netzgerät als Autobatterie-Simulation

Ich verwende ein Computernetzgerät als Ersatz für meine Autobatterie. Daran möchte ich verschiedene Aktoren und Sensoren hängen. Mit einem Mikrokontroller steuere ich dann die verschiedenen Elemente an. Meine Fage: Wird das dann ohne Probleme funtionieren, wenn ich dann das Ganze an meine Autobatterie hänge? Der Mikroontroller bekommt natürlich ein seperater Spannungsregler wie es auch schon auf dem Experimentierboard vorhanden ist. Kann es bei der Autobatterie zu grossen Spannungsschwankungen kommen? Dabei spreche ich nicht von der Autobatterie, die für den Motor zusändig ist. Da wird es beim Anlassen natürlich grosse Schwankungen geben. Meine Batterie ist eine zweite, die für Belechtung und so zuständig ist.

Hallo Code
Woher sollen die Schwankungen bei der Autobatterei kommen?
Es gibt nur den langsamen Abfall der Spannung durch Verbrauch.
Also kein Problem.
Gruss
Rochus

Bin mir aber nicht ganz sicher, ob die eher fragilen Sensoren und MOSFETS direkt an eine Batterie angeschlossen werden können, insofern die Spannung dazu stimmt. Wie sieht das eigentlich mit der Leistungsaufnahme statt? Bestimmt der Verbraucher Sensor, Lampe, usw, was für ein Strom fliesst? Laut Gesetz soll ja die Leistung P=U*I auch nicht zu hoch sein.

Moien

Bin mir aber nicht ganz sicher, ob die eher fragilen Sensoren
und MOSFETS direkt an eine Batterie angeschlossen werden
können, insofern die Spannung dazu stimmt.

Die volle Autobatterie macht u.U. 14.4V ? Aus Dem PC-NT kommen unterschiedliche Spannungen, gängig wären 5 und 12V. Ob die Spannung also past oder nicht steht noch nicht fest.

Dann ist das Laden der Autobatterie kritischer als das Entladen. Doofe oder halbtote Generatoren erzeugen alles, aber keine saubere Spannung. Deswegen baut man Filter in die Stromversorgung (ganz banale Kondensatoren können reichen).

Wie sieht das
eigentlich mit der Leistungsaufnahme statt?

Da änder sich nichts. Der Verbraucher bestimmt wieviel die Quelle (Batterie oder NT) liefern soll. Wobei bei grösseren Strömen der Innenwiderstand der Quelle zum Problem werden kann: bei Lasten von 1-2kW bricht die Spannung von Autobatterien schon ein bisschen ein. Da ein normales PC-NT bei solchen Lasten abschaltet (oder Rauchzeichen gibt) wird das bei dir kein Thema werden.

cu

Kann es bei der Autobatterie
zu grossen Spannungsschwankungen kommen? Dabei spreche ich
nicht von der Autobatterie, die für den Motor zusändig ist. Da
wird es beim Anlassen natürlich grosse Schwankungen geben.
Meine Batterie ist eine zweite, die für Belechtung und so
zuständig ist.

Hallo,
Du arbeitest an einem Spezialfahrzeug mit 2 Autobatterien? Find ich seltsam, normal ist in PKW nur eine Batterie. Die Spannung im Bordnetz ist genau definiert in den verschiedenen Normen. So etwa (aus der Erinnerung) 10,8 bis 15 Volt, beim anlassen 6 Volt, bei Starthilfe bis 28 V bei 15 Sekunden, bei verpolt Anschliessen der Starterbatterie mal minus 12V. Dann die Stoerspannungen im mikrosekundenbereich von +100 Volt und minus 100 Volt.
Auf solche Versorgung solltest Du Deine Schaltung auslegen. Diode in Laengsrichtung, dahinter Kondensator nach Masse oder aehnlich, das Ganze passend zu Deinem Stromverbrauch.
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Gruss Helmut

…und bei irgendwelchen Dimensionierungen und bei der Bauteilsauswahl den Temperaturbereich beachten, minus 40 Grad Grad bis Motorraum bis 140 Grad je nach Ort, Innenraum nur bis +85 Grad. Da ist mancher Viertel-Watt-Widerstad schon beim Zehntelwatt ueberlastet oder mancher Kondensator schlicht nicht verwendbar.
Gruss Helmut

Danke ja so was habe ich irgendwie befürchtet. Darum meine Fage. Natürlich ist so ne Batterie keine ideale Spannungsquelle wie das Netzerät. Es ist richtig, dass ich zwei Batterien habe. Es handelt sich um eine alte Ambulanz, die natürlich für den Innenbereich Strom braucht. Ich denke, bevor ich meine Elektronikteile an die Batterie lasse, muss ich mich wirklich noch etwas mit einer Schutzelektronik wie Dioden und Kondensatoren beschäftigen. Gegen Spannungspitzen soll ein Snubber (R-c Glied) Abhilfe schaffen.