Computer Zwangsrecovery

Hallo allerseits,

Herr X kauft bei der Firma A Anfang April einen PC der Firma M. Das System läuft System ca zwei Wochen stabil. Danach zeigt es fast taeglich sogenannte „bluescreens“, die auf einen Hardwaredefekt hindeuten.

Herr X kontaktiert den Support der Firma M und erhaelt die Aussage: Versetzen Sie den PC in den Ausgangszustand, also Loeschen aller Daten und Programme mittels der beim Booten angeboten Option „Recovery“, erst dann untersuchen wir weiter, ob ein Problem vorliegt.

Frage: Muss X sich derart verweisen lassen oder muss der Support auch taetig werden, wenn er dieses Recovery nicht durchfuehren moechte (denn das normale Benutzen eines PCs umfasst ja sicherlich nicht nur die vorinstallierte Software und das vorinstallierte SP).

Besteht die Option zum Ruecktritt vom Kauf, sofern M sich weiterhin weigert, den Mangel zu beheben?

Gruss
norsemanna

Hi,

dieser Schritt dient der Überprüfung ob ein Hardwareproblem vorliegt(Garantie Gewährleistung was weiß der Teufel was im Kaufvertrag vereinbart wurde) oder ob ein Softwareproblem vorliegt(persönliches Pech).

Sollte das Problem nach dem Recovery noch auftreten ist von ersterem aus zu gehen und man kann weitere Schritte einleiten.

Wenn ein Fernseher defekt ist und man SUpport anruft bekommt man auch erst einmal die Anweisung den Stromstecker heraus zu ziehen und eine Minute zu warten.

MFG