Hallo zusammen,
ich werde langsam etwas unzufrieden mit meinem Fonds/Aktienportfolio. (ich sollte mich von meinen Aktien endlich trennen… nichtmal Daimler läuft…)
Nun denke ich an eine Beratung. Da mein Depot bei Consors hausiert wurde ich auf deren Möglichkeit einer Anlageberatung neurgierig.
Habt ihr da Erfahrungen? Lohnt sich das? (es entsteht eine geringe Gebühr - scheinbar jedes Jahr, auch wenn ich nur ein Jahr beraten werde? Nichts gegen die Gebühr - Ich denke eher: „Was nichts kostet taugt nichts“…))
Wie informiert ihr euch? Zeitschriften? Wo im Netz?
(ich bin da eher ein träger Anleger, Fonds und so)
ich verstehe dein Vorhaben nicht. beobachtest du die entwicklung der Märkte so läßt sich einfach feststellen, daß im Moment eine Bodnbildung stattfindet und das nach steilem Abwärtstrend.
Da Anlagen in Aktien und Fonds spekulativ sind würde ich folgendes spekulieren:
Der Markt hat zu den tatsächlichen Werten der Papiere zurückgefunden.
Nach dieser Bodenbildung und dem überfälligen wiederanschwingen der Konjunktur, kann es eigentlich nur noch aufwärts gehen. siehe aktuelle Meldungen, daß beobachtet wird, daß die Konsumenten ihre Kaufzurückhaltung langsam aufgeben!!!
Papiere/ Depot halten und nach Kostolany die Wertentwicklung 5 Jahre lang nicht mehr beobachten.
das scheint mir billiger als Umschichten und damit die Verluste zu realisieren.
Merke: Du hast nichts an Geld verloren, solange du nicht deine Scheine verkaufst. Verkaufst du hast du die Verluste realisiert.
gruss
winkel
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Hallo Winkel,
Danke.
Da habe ich vielleicht etwas übertrieben formuliert…
Neben den vereinzelten Werten aus der Bubble-Zeit (deren Verkauf beinahe mehr Provision kosten würde als Cash bringen…) geht es mir hauptsächlich um Fonds (Renten und Aktien) und einzelne Aktientitel (eben z.B. Daimler. btw: hier bin ich beinahe 50% im Minus - Nachkaufen…?).
Ich habe meine Anlagenentscheidungen rein autodidaktisch getroffen (30% Welt, 20%Europa, 20%US, 10%Osten(Russland) und 20%Renten (Europa)) und würde das gerne nach 1 einem Jahr begutachten. Ich habe z.B. einen Schlager/Klassiker (Vermögensbildung I) im Depot und spare darin auch noch monatlich - ist das immer noch klug oder gibts da „room for improvement“?
Ich denke, dass es zwischen Kostolany und täglichem traden auch noch etwas gibt, oder?
Grüsse,
ok
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