Hallo
consumer digitalkameras sind einem konventionellen spiegelreflexsystem noch meilenweit unterlegen. fakt ist, dass digicams ausschließlich über die pixelzahl verkauft werden. mit 5 -6 megapixel kommen diese in akzeptable bereiche, im vergleich mit einem guten spiegelreflexsystem mit ca. 32 megapixel auflösungsvermögen auf einen guten film haben diese trotzdem das nachsehen. der grosse nachteil von digitalkameras besteht im dem geringen kontrastumfang. wenn ein motiv grosse helligkeitsunterschiede aufweist, dann kommt es leicht zu überbelichtungen und/oder ungezeichneten abschattungen. wenn du nur personen fotografierst, dann spielt diese manko keine rolle, da menschliche gesichter eh nur maximal zwei blendenstufen kontrastumfang besitzen. der grund für dieses manko ist, dass der ccd sensor der kamera eine lineare kennline aufweist.
für wirklich gute fotos käme nur eine digitale spigelreflexkamera in frage - diese sind auch robust (magnesiumgehäuse bei canon) und hält was aus. der preis liegt bei ca. 2500 euro. wenn du mit aller gewalt eine digicam haben willst, dann kannst du dir auch eine g3 powershot kaufen. ich würde dir auf jeden fall davon abraten einen billigen schrott zu kaufen, da du dich in ein paar jahren mit sicherheit über die schlechten bilder ärgern wirst.
ps: gute negative/dias kann man in jahren immer noch hochwertig einscannen - miserable jpg´s sind für immer verlohren
Hi Thomas, hab nochmal geguckt, Soligor AF 28-300 mm 4.0-6.3 steht auf dem Objektiv. Ich denke mal für mich als Hobbyfotograf sollte die Camera ausreichen… Danke, die Digicams in der Sparte sind mir echt zu teuer. Die Sony Cybershot P1 hat damals schon 1999DM gekostet, *schluck* Und heute muß man im Laden aufpassen das man keine am Kopf hinterher geschmissen bekommt… *gg*
Hallo
consumer digitalkameras sind einem konventionellen
spiegelreflexsystem noch meilenweit unterlegen. fakt ist, dass
digicams ausschließlich über die pixelzahl verkauft werden.
mit 5 -6 megapixel kommen diese in akzeptable bereiche, im
vergleich mit einem guten spiegelreflexsystem mit ca. 32
megapixel auflösungsvermögen auf einen guten film haben diese
trotzdem das nachsehen.
hi,
wenn man auf a1-poster verzichten kann, ist eine digitalkamera der analogen weit überlegen. ich mache 10 fotos vom selben motiv. abends hänge ich die kamera an den fernseher im hotel und lösche 9 bilder. oder ich schieße 200 fotos und lasse 20 davon belichten - eines besser als das andere. kein ärger mehr über vergeigte fotos, vergeutete filme und schwarze gesichter, weil irgendwas nicht funktioniert hat. allein schon das ist ein riesiger vorteil.
die megapixel allein machen es nicht. eine 4 MP kamera mit mieser optik ist schrott. das was da heutzutage beo aldi verkauft wird, kannst du vergessen. alles was keine optik von canon, zeiss, olympus usw. hat, ist ein spielzeug.
ich nutze eine 2,1 Megapixel Kamera beruflich fast jeden Tag.
Diese reicht für die nötigen Dokumentationszwecke vollkommen aus und ich möchte die Bilder sofort auf den PC ziehen und verwenden können.
----> für viele Zwecke reicht auch eine relativ einfache Digicam voll aus. Für große Vergrößerungsmaßstäbe und künstlerische Ansprüche und andere semiprofessionelle Zwecke würde ich aber auch die Spiegelreflex nehmen, da das Preis-Leistungsverhältnis hier noch zugunsten des Films spricht.
Andreas
consumer digitalkameras sind einem konventionellen
spiegelreflexsystem noch meilenweit unterlegen. fakt ist, dass
digicams ausschließlich über die pixelzahl verkauft werden.
mit 5 -6 megapixel kommen diese in akzeptable bereiche, im
vergleich mit einem guten spiegelreflexsystem mit ca. 32
megapixel auflösungsvermögen auf einen guten film haben diese
trotzdem das nachsehen.
32 Megapixel ist höchst theoretisch, effektiv werden das vielleicht noch 8 Megapixel, wenn man mal die Fehler wegrechnet.
wenn du mit aller gewalt eine digicam haben
willst, dann kannst du dir auch eine g3 powershot kaufen.
Ja, hab ich gemacht.
ps: gute negative/dias kann man in jahren immer noch
hochwertig einscannen - miserable jpg´s sind für immer
verlohren
Toll, und jetzt mal die Frage, was sollte das Posting überhaupt?
Hab ich nicht verstanden.
Gruß
Rainer
das ist echt Schmarrn - wie der Bayer sagt - ich habe analog Kleinbild Sucher, Analog Kleinbild Spiegelreflex und nun Digital Casio QV 4000 mit 4 Megapix. und Canon-Objektiv (ident. mit Powershot G3 Objektiv).
Sehr lichtstark.
Bildqualität bis A3 gut - kleiner sehr gut. Auch mit den Abzügen bin ich sehr sehr zufrieden (Sonderangebot Müllermarkt).
Allein die Möglichkeit, Motiv austzutesten und miese Bilder evtl. zu löschen ist prima, dazu kommt dann noch das recht gute Objektiv - man kann verwacklungsfreie Nachtbilder auch noch aus der ruhigen Hand machen.
Dazu ein paar technische Spielereien wie Panoramabilder usw.
Was richtig ist: In gleicher Preiskategorie bekommt man sicher eine bessere Sucker/Spiegelrefelxkamera als eine Digicam - da muß man schon Geld für Qualität hinlegen - aber das, was derzeit für den „Heimanweder“ verfügbar ist, ist auch ausreichend.
höre ich da richtig ein Digi- Cam Gegner? Sicher sind Bilder mit der herkömmlichen Fotografie qualitativ oftmals noch besser. Und nicht zu schlagen, wenn man Poster drucken will. Aber wer macht das schon ?
Wie einfach ist heute doch die Digitalfotografie gegen die mit herkömmlichen Filmen !
Wie oft habe ich früher halbvolle Filme im dunklen Badezimmer gegen solche mit einer anderen Empfindlichkeit ausgewechselt, weil das Wetter oder die Ansprüche plötzlich einen anderen ASA Wert erforderten…
Heute kann man mit der Digitalkamera die Empfindlichkeit einstellen, wie man sie braucht!
Und wie ist es mit der Schärfenkontrolle in Grenzbereichen ?
Früher war sie gleich NULL und man mußte mehrere Bilder machen - und natürlich auch bezahlen.
Heute kann man sich das Bild, oftmals auch vergrößert ansehen und es notfalls verwerfen.
So gibt es noch zahlreiche andere Pluspunkte „für“ die Digitalkameras. Wobei ich aber auch sagen muß, Digi- Cams vom Discounter sind wirklich meist Schrott. Jedenfalls, wenn man sie für anspruchsvolle Bilder verwenden möchte.
Uwe Eden