Coronavirus: Der Humor vom Bundesamt für Katastrophenschutz

Gerade wurde in den Nachrichten auf DLF gesagt, dass das Bundesamt für
Katastrophenschutz vor Hamsterkäufen warnt… Vor Hamsterkäufen warnen ist bestimmt die beste Möglichkeit diese zu vermeiden :slight_smile:

#coronavirus

[Überschrift editiert, verschlagwortet vom www Team]
MOD Selina: von Auslandspolitik zu Nachrichten verschoben.

Wieso steht das jetzt bei Auslandspolitik… falls ein Moderator das liest: Bitte ins Nachrichtenbrett verschieben.

hi,

Gestern gab es nicht einen einzigen Hamster mehr.
Dafür aber alles andere soweit.

grüße
lipi

https://www.wikihowl.com/prepare-a-hamster.html

Ja, nachdem mich die Verkäuferin am Vorabend über die neue Lieferung Klopapier informiert hatte, bin ich gleich am nächsten Morgen kurz vor Ladenöffnung dort aufgekreuzt (Ich habe im Auto gewartet und mich nicht in die Kälte zu der Gruppe (!) wartender Kunden an den Eingang gesellt).
Wie durch ein Wunder war die Palette „normales“ dreilagiges schon wieder leer :confused:
Dafür gab’s noch mit Kamille, und von der Luxusausführung war auch noch da.

Gruß,

Kannitverstan

hi,

dito.

Aber es ist Klopapier, besser nach Kamille duften als Zeitung zu knüllen.

Wenn jemand meint, das Zeug hamstern zu müssen und es ihm damit besser geht, dann kann ich damit leben, dass ich keine Auswahl habe :smiley:

grüße
lipi

ich wär mal froh wenn es bei uns welches gäbe
egal wie teuer…

Gruss Michael

Unserem geht es super, ich habe mich gerade vergewissert. Aber er macht seinem Namen auch alle Ehre!
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Wie durch ein Wunder hast Du damit die Moeglichkeit, eventuellen Lagerkoller durch erneute oder zusaetzliche Einkaufsfahrten legal zu ueberwinden. Sieh das Positive.

Irgendwie kapier ich den Kapitalismus nicht: Wieso fährt nicht einfach mal jemand ins benachbarte Ausland und kauft dort einen Transporter voll Klopapier ein und verkauft es hier? Weil z.B. Imbissbuden zu sind könnte man von dort leicht Klopapier verkaufen - und die ganzen unter- oder unbeschäftigten Leute hätten auch genug Zeit um mal eben über die Grenze zu fahren.

Und nein, nicht alle Grenzen sind dicht und in Ländern wie den Niederlanden gibt es auch noch überall Toilettenpapier…

Nun, dann steig doch in deinen Mercedes 190 und fahre ins Nachbarland. Handeln statt schwätzen!

Hab weder Zeit noch Lust dazu, das soll jemand machen der gerade keinen Job hat und das Geld brauchen kann.

Du willst lieber schwätzen als handeln. Eigentlich war mir das schon klar…

Na dann fahr doch los und verdien Dir eine goldene Nase. Aber denk daran, dass es in NL anteilig vermutlich zehnmal so viele Infizierte wie in D gibt… (hochgerechnet anhand der Sterbezahlen).

Es war doch deine Idee …

Ach nee …

Mach mal. Ich bin spaßeshalber mal durch Amazon UK, Niederlande, Frankreich, Spanien und Italien durch. Praktisch nichts mehr zu bekommen. Das Zeug wird in allen Ländern gebunkert. Ist auch kein Wunder: wenn man mal eine Rolle pro Person und Woche rechnet, sind das für Deutschland zwar nur 80 Mio. Rollen, aber da man ja immer gleich ein Paket hamstern mußte, sind auf einmal 250 Mio. Rollen in den Kellern verschwunden (ein Paket pro Haushalt). Und weil das Zeug knapp ist, wird bei Eintreffen einer Lieferung wieder ein Paket eingelagert. Dagegen kann keiner anproduzieren. Schließlich sind auf einen Streich sechs Wochen Produktion vom Markt genommen worden (2*250 Mio.).

Aha, deshalb hör ich von Bekannten aus NL, dass es dort in den Supermärkten noch Klopapier gibt…

Bin übrigens schonmal gespannt wie groß die Massenschlägereien werden wenn die ersten Lieferungen wieder eintreffen.

hi,

ja ist klar.
und die andere wegen Trockenhefe. :stuck_out_tongue:

Zum Thema: wird sich nicht lohnen.
Zuerst müsste man ermitteln, wo man 3-4 Paletten her bekommt.
Dann braucht man ein Transportfahrzeug und auch die Zeit um da hin zu fahren.
Letztlich ist Klopapier sehr billig aber voluminös. Aus dem Erlös wird man kaum einen größeren Gewinn herausschlagen.

Den Preis unüblich hoch ansetzten wäre nur theoretisch möglich. Zum einen wäre es Wucher, zum anderen ist es nicht Lebensnotwendig und somit die Nachfrage gedeckelt.
Zum anderen haben sich ja viele bereits eingedeckt und könnten auf die Idee kommen, deinen Preis zu unterbieten oder Nachbarn gar uneigennützig aus zuhelfen.

Es ist ja nicht lebenswichtig, daher kann man es ja nicht unbegrenzt nach oben treiben.
Allenfalls würde ich das als soziales Projekt ohne Gewinnabsicht verbuchen.

grüße
lipi

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Vielleicht weiß der einfach, daß man Dir am besten bestätigt, was Du glaubst, wenn man seine Ruhe haben will.

Das meint Google News Niederlande zu dem Thema:

Das kommt fortlaufend, nur wenn da eine Palette ankommt, nehmen sich die nächsten 50 Kunden zwei Pakete mit und schon ist wieder alles weg. Das geht ganz geräuschlos und ohne Schlägerei.

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Na wenn Du es besser weißt als die Menschen vor Ort…

Ist jetzt bestimmt gewinnbringend zu verkaufen. Ob er allerdings dies auch als gut erachtet … :unamused: