Alles Gewöhnungssache
Tach auch!
Ich hab früher auch mal mit Dingen wie Melkfett, etc. rumexperimentiert, allerdings war das noch bei Hosen mit Echtledereinsätzen. Da musste man allein schon das Leder immer schön geschmeidig halten. Mittlerweile nehme ich nichts mehr dergleichen, sondern verlasse mich auch bei >100 Km auf dem harten Flite-Sattel auf das abgehärtete Sitzfleisch.
Ich kann mir kaum vorstellen,das Profifahrer solche Hilfsmittel benutzen. 1.sollten die Sattel so gut sein, das sie das nicht brauchen und 2. auch die Rennkleidung. Mann kann ja sehen, das die Anzüge im Gesässbereich deutlich verstärkt sind. Deswegen kann man deine Frage wohl nicht so ganz Ernst nehmen, gehört wohl eher in andere Bereiche?!
ich persönlich benutze Melkfett zum Präparieren der Radlerhose. Damit komme ich gut klar. Wenn Du Interesse am Thema hast, lies die neue „Tour“, da ist ein Bericht drin.
dieses Tour Heft habe ich, der dortige Beitrag war der Anlass zu
meinen Fragen.
Ich wollte einfach mal von " Anwendern bzw. Praktikern " Erfahrungen
bezüglich solcher Mittel mitgeteilt bekommen.
Dank an alle für die Beiträge.
Gruss Wolfgang
Die Tour ist auch nicht die Bibel. Nimm eine 50 Kilometer-Runde, fahr die „trocken“, und schau’, ob Dir das bekommt, oder nicht. Ich fahre seit Jahren „trocken“ und musste den Kopf schütteln, dass dieser Tour-Experte unbedingt zu Cremes rät. . .Dusseliges Gesabbel, die Wahrheit kennt nur Dein Hintern. . .
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Zufällig kam während der „Tour“ auch ein Bericht über Gesäßcremes. Fazit: ein teil der Fahrer schwört drauf, der andere lacht drüber.
Ich selbst muss sagen, dass vor allem die speziellen Gesäßcremes, wie man sie im Fachhandel bekommt wirklich top sind. Allerdings muss das jeder für sich rausfinden…
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