Jetzt will ich mal wieder versuchen euch zum schmunzeln zu bringen.
Ich will hoffen, dass dieser Beitrag nicht von neidischen Mods irgendwohin verschoben wird,nur weil er zu lang ist…
Es gibt ja in den Weiten des WWW Nutzer, die betreiben das, was liebevoll als „Cybersex“ bezeichnet wird. Die Phantasien, die dabei in die Tastatur getippt werden und über das Internet mitgeteilt werden , sind oftmals ziemlich …öbzön. Es geht aber auch anders. Wie man unten lesen kann, scheint einer von den zweien Cybersex-Surfern in der folgenden Abschrift eines Online-Chats den Sinn von Cybersex nicht so ganz begriffen zu haben.
Na ja, vielleicht doch?!
Er: Hallo Sweethart. Wie siehst Du aus?
Sie :Ich trage eine rote Bluse, einen Minirock und hohe Absätze .Ich trainiere meinen Körper jeden Tag, bin gebräunt und perfekt .Meine Maße sind 91 – 90 – 61 .Wie siehst Du denn aus?
Er: Ich bin 1,90 groß und wiege etwa 114 Kilogramm. Ich trage eine Brille und habe blaue Unterhosen an, die ich mir einmal bei Walmart gekauft habe. Außerdem trage ich noch ein T-Shirt auf dem ein paar Flecken sind, vom Mittagsessen beim MCDonald…es riecht etwas komisch
Sie: Ich will dich. Willst Du mich fi**en?
Er: OK
Sie: Wir sind in meinem Schlafzimmer. Ruhige Musik und Kerzen leuchten auf meiner Kommode. Ich schaue Dir lächelnd in die Augen. Meine Hand arbeitet sich hinunter zu deiner Gabelung und beginnt deine größer werdende Beule zu streicheln.
Er. Ich schlucke, ich beginne zu schwitzen.
Sie: Ich ziehe Dir dein T-Shirt aus. Und küsse Deine Brust.
Er: Nun knöpfe ich Deine Bluse auf. Meine Hände zittern.
Sie: Ich stöhne zärtlich.
Er: Ich nehme Deine Bluse und lasse sie zärtlich hinuntergleiten.
Sie: Ich werfe meinen Kopf voller Vergnügen zurück. Die kalte Seide gleitet über meine warme Haut weg.Ich reibe an Deiner Beule, schneller, immer schneller, massiere sie, und reibe.
Er: Meine Hände beginnen plötzlich spastisch zu zucken und reißen unglücklicherweise ein Loch in deine Seidenbluse. Es tut mir leid.
Sie: Ist schon OK,sie war nicht teuer.
Er: Ich bezahle sie.
Sie: Mache Dir keine Sorgen. Ich trage einen schwarzen Push-up Spitzen BH. Meine weichen, vollen, festen Brüste heben sich und sinken wieder, während ich immer schwerer und schwerer atme.
Er: Ich fummele an dem Verschluß deines BH’s herum. Ich glaube er klemmt. Mist, dieses Scheißding. Hast Du eine Schere?
Sie: Ich nehme Deine Hand und küsse sie sanft. Ich greife nach hinten und öffne den Verschluß. Der BH gleitet von meinem Körper. Die Luft streichelt meine Brüste. Meine Nippel sind für dich aufgerichtet.
Er: Wie hast Du das gemacht??? Ich nehme den BH und untersuche den Verschlussclip ungläubig,
Sie: Ich wölbe meinen Rücken. Ohhhhhh Baby Ich möchte nur deine Zunge überall an meinem Körber spüren.
Er: Ich lasse den BH fallen an beginne deine großen festen Brüste zu lecken. Sie sind toll.
Sie: Ich fahre mit meinen Fingern durch dein Haar. Jetzt knabbere ich an deine Ohr und stecke meine Zunge hinein.
Er: Ich muß plötzlich niesen. Deine Brüste sind plötzlich voll mit Spucke und Schleim.
Sie: Was ???
Er: Es tut mir ehrlich so leid. Wirklich.
Sie: Ich wische den Schleim mit den Überresten meiner Bluse ab.
Er: Ich nehme Dir die nasse Bluse an,und lasse sie zu Boden fallen.
Sie: OK Ich ziehe Dir deine Boxershorts runter und reibe an Deinem harten Werkzeug.
Er: Ich schreie wie ein Mädchen. Jiiiiiiiiiiiii sind Deine Hände kalt.
Sie: Ich ziehe meinen Minirock aus. Zieh Du mir meinen Slip aus.
Er: Ich ziehe Dir deinen Slip mit meinen Zähnen aus. Meine Zunge geht überall hin, rein, raus, hin, her, an Dir knabbernd…ähm …Moment…warte ‚ne Minute.
Sie: Wo ist das Problem
Er: Ein Schamhaar in meinem Hals
Sie: Ist mit Dir alles ok?
Er: Es ist in meinem Hals steckengeblieben, Ich glaube ich ersticke.
Sie: Wo ist das Problem?
Er: Ich habe einen Hustenanfall. Ich werde knallrot und fange an zu würgen.
Sie: Kann ich Dir helfen?
Er: Ich renne in die Küche, muß immer würgen. Ich taste den Schrank nach Tassen ab. Wo bewahrst Du deine Tassen auf?
Sie: Im Schrank rechts neben dem Spülbecken.
Er: Ich trinke eine Tasse Wasser. Ja, jetzt geht es besser.
Sie: Komm zu mir zurück Geliebter,
Er: Ich wasche gerade die Tasse ab.
Sie: Ich wälze mich auf dem Bett hin und her.
Er: Ich trockne die Tasse noch ab und stelle die Tasse zurück. Und nun komme ich zurück ins Schlafzimmer. Ooch ist das hier dunkel. Ich habe mich verlaufen. Wo ist das Schlafzimmer?
Sie: Letzte Tür auf der linken Seite.
Er: Ich habe es gefunden.
Sie: Ich zerre Dir Dein T-Shirt herunter. Ich stöhne. Ich will dich so sehr.
Er: Ich auch.
Sie: Du bist nackt. Ich küsse dich leidenschaftlich – unsere nackten Körper drücken sich aneinander.
Er: Dein Gesicht drückt meine Brille in mein Gesicht. Es tut weh.
Sie: Warum nimmst Du deine Brille nicht ab?
Er: In Ordnung, aber ich kann ohne Brille so gut wie nichts sehen. Ich lege sie auf den Nachtschrank.
Sie: Ich beuge mich über dich. Mach’s mir Baby.
Er: Ich muß pinkeln. Ich ertaste mir meinen Weg blind durch das Zimmer bis in’s Badezimmer.
Sie: Beeile dich, ich halte es nicht mehr aus.
Er: Ich habe das Badezimmer gefunden, aber es ist dunkel. Ich taste nach der Toilette und hebe den Deckel.
Sie: Nun beeile dich ,ich warte sehnlichst auf deine Rückkehr.
Er: Ich bin fertig. Ich suche nach der Toilettenspülung. Oh Scheiße.
Sie: Was hast Du für ein Problem?
Er: Ich habe festgestellt, dass ich in deinen Wäschekorb gepinkelt habe. Entschuldigung, tut mir leid. Ich taste mir jetzt den Weg zurück zum Bett.
Sie: Mmmm ja, beeile dich.
Er: Ok , nun stecke ich mein Ding …Du weißt schon …in dein …Du weißt schon…Ding
Sie: Ja, mach es mir endlich Baby! Mach es !!!
Er: Ich berühre deinen glatten Hintern. Es fühlt sich so schön an. Ich küsse deinen Hals. Ähm, ich habe ein paar Probleme hier.
Sie: Ich bewege meinen Arsch stöhnend vor und zurück. Ich kann es nicht mehr länger ertragen! Dring in mich ein! Fi** mich jetzt!
Er: Ich bin kraftlos.
Sie: Was?
Er: Ich bin schlaff. Ich kann keine Erektion kriegen.
Sie: Ich stehe auf und drehe mich um; ei ungläubiger Blick auf meinem Gesicht.
Er: Ich zucke mit traurigem Gesicht die Schultern, mein Wiener Würstchen ist absolut weich. Ich nehme mir meine Brille, und schaue was nicht stimmt.
Sie: Nein, nicht wichtig. Ich ziehe mich an. Ich ziehe meine Unterwäsche wieder an. Jetzt ziehe ich meine widerwärtige nasse Bluse wieder an.
Er: Nein, warte! Ich blicke flüchtig, versuche den Nachttisch zu finden. Ich gehe an der Kommode vorbei, stoße Haarspraydosen, Bilderrahmen und deine Kerzen um.
Sie: Ich knöpfe meine Bluse zu. Nun ziehe ich meine Schuhe an.
Er: Mein Gott!!! Eine von den Kerzen ist zu Boden gefallen. Die Gardine brennt. Ich zeige auf sie, ein geschockter Blick auf meinem Gesicht.
Sie: Fahr zur Hölle. Ich logge mich aus Du Versager!
Er: Jetzt brennt der Teppich! Oh neeeiiinn.!