Hallo Romana!
Hi Wolfgang,
Was ich schade finde, ist Deine bornierte Sichtweise…
Falls Du die Eso-Astro-Romana bist (die mit den Horoskopen),
wirfst Du mir seit Jahren verbale Entgleisungen vor, die ich
mit unschuldigem Augenaufschlag von mir weise und immer wieder
erstaunt feststelle, mit welcher Penetranz Du Dich im Ton
vergreifst.
Wolfgang, wieviele Romana’s kennst Du in diesem Forum und wieso schaust Du nicht einfach mit einem Klick in der Visitenkarte nach um festzustellen wer ich bin? Oder war es Dir nur ein Anliegen darauf hinzuweisen, dass ich was mit Esoterik / Horoskope am Hut habe und Du wolltest dem Ganzen gleich einen entsprechenden Touch von Zuordnung bzw. Deine Abwertung geben? Vor allem wenn Du was von Jahren schreibst, solltest Du doch Menschen auch er-kennen, mit denen Du, wenn auch nur hin und wieder, schreibst. Und ich habe hier noch keine zweite Romana gelesen, nur eine Ramona.
Ich habe Dich seit ich Dich hier kenne zwei- bis dreimal auf verbale Entgleisungen hin angesprochen, und das war bei weitem nicht immer dann, wenn ich Dich als verbal entgleist empfunden habe.
Wo vergreife ich mich bitte im Ton? Halte ich für eine Projektion Deinerseits. Erbitte Beispiele.
…und das konsequente :Leugnen der positiven :Resultate die Homöopathie :bewirken kann.
Die Stelle zeig mir bitte in diesem Thread. Ich habe lediglich
zum Ausdruck gebracht, eine allgemeine Diskussion über
Homöopathie hier und insbesondere im Zusammenhang mit
Wurmbefall für nicht sinnvoll zu halten.
Okay, Du hast zwar nicht konkret behauptet, Homöopathie würde nicht wirken, doch angesichts Deiner Haltung mit auf sich bewährt habende und schnell wirkende Mittel zugreifen zu sollen, wo ist hier die Chance der Homöopathie erfolgreich zu wirken?
„…ist verantwortungsloser Spielkram…“ hast Du direkt unter die Mittel- und Potenzangaben von Sunflower geschrieben. Und Du willst mir ernsthaft glaubhaft machen, dass Du Homöopathie nicht abwertest? Wo ist der konkrete Raum den Du ihr praktisch einräumst und in dem sie wirken darf / kann?
Du schreibst, wer heilt, hat Recht. Soweit so gut die Theorie. Doch Wenn nun die Katze in diesem konkreten Beispiel doch schnell genesen ist, wirst Du dann in künftigen Postings wieder von wochenlangen Versuchen ohne sichderem Ergebnis bezüglich homöopathischer Behandlungen fabulieren?
Von Diskussion ist hier ja auch nicht die Rede, sondern ein Mensch stellt eine Frage und anstatt dass er eine Antwort auf seine Frage bekommt, wird das Tun kritisiert und abgewertet und er wird in eine Rechtfertigung gedrängt. Mit welchem Recht? Wenn Du mit Homöopathie nichts am Hut hat, so ist das Dein gutes Recht, doch es steht Dir und niemanden zu, den gewählten Weg anderer Menschen abzuwerten. Die Katze wurde nun ja wieder recht schnell gesund. Also, nichts von wegen wochenlangen Versuchen. Und macht dies Dich hinsichtlich Homöopathie und ihre Wirkmöglichkeit toleranter? Ich befürchte nicht.
Beispiel 1: „…Es ist Scharlatanerie, wenn man statt sicherer und wirksamer Soforthilfe bei akuter Erkrankung erstmal zeitraubende Alternativmethoden mit ungewissem Erfolg ausprobiert…“ Wer sagt, dass Homöopathika nicht auch sicher ausgewählt werden können und der Erfolg hier auch sicher sein kann? Das setzt allerdings auch eine entsprechende Erfahrung voraus, doch die muss auch mit Schulmedizin gegeben sein. Zum Thema Soforthilfe: Homöopathie wirkt wie gesagt zumeist langsamer, doch meinem Erleben nach nachhaltiger, ist keine Symptombekämpfung, und vor allem ganzheitlich. Da nehme ich die etwas längere Zeit gerne in Kauf, und das - nur das und nicht mehr - wünsche ich toleriert zu wissen.
Wieso kannst Du nicht jedem selbst überlassen welchen Weg er geht? Gut, Du kannst nun das Leben der Katze vorschieben, doch selbst wenn es um Behandlungen von Menschen geht, so muss doch jeder selbst entscheiden, welchen Heilungsweg er geht.
Beispiel 2: "…Obwohl ich selbst mit Homöopathie nichts im Sinn habe, sind meine Aussagen in keiner Weise als Statement gegen die Homöopathie zu verstehen. Es soll nur ein Appell an Vernunft und Verantwortung sein, sich bei Hilfe nur dann in sanfter Langmut zu üben, wenn die Zeit dazu vorhanden ist, wenn weitere Schäden auszuschließen sind und niemand - auch kein Tier - unnötig leidet.
Wo bekommt bei diesem Deinem Statement Homöopathie bei Dir eine Chance und wenn Du nichts gegen Homöopathie hast, wieso bezeichnest Du sie dann als unverantwortlichen Spielkram? Da sie grundsätzlich langsamer wirkt inklusive Erstverschlimmerungen, wird sie für Dich doch immer Scharlatanerie bleiben, bleiben müssen. Oder sehe ich da was falsch?
Selbstverständlich sähe ich es auch am liebsten so, dass eine Heilung möglichst schnell und möglichst ohne Schmerzen erfolgt. Doch ich verstehe nicht und kann nicht akzeptieren, dass wenn ein Patient, gleich ob Zwei- oder Vierbeiner, auf wochen-, monate- oder gar jahrelangen Odysseen bei Ärzten und Schulmedizin in seinem eingeschlagenen Weg oder der Weg selbst nicht kritisiert oder abgewertet wird. Wenn der Schulmedizin zugebilligt wird, dass sie Zeit braucht oder dass sie nicht fündig wird, wieso ist wenn jemand mit Homöopathie helfen / heilen möchte, dass dann ungleich sofort Scharlatanerie, Abzocke, unverantwortlicher Spielkram…? Überdies sollte u.a. dieses Beispiel hier Dir zeigen, dass Homöopathie auch schnell und sicher wirken kann. Bin ja gespannt, wie Du bei künftigen Threads zu diesem Thema argumentieren wirst. Befürchte unverändert.
Tja, und wo bleibt hier die Chance auf ganzheitliche Heilung, die Du in einem anderen Posting durchaus als einen guten Ansatz beschreibst?
Sie wirkt grundsätzlich langsamer als Schulmedizin. Wer sich nicht der scheinbar schnellsten und scheinbar sichersten Methode bedient, ist ein Scharlatan. Ich sehe nicht, dass Du so eine Chance der Homöopathie oder den Menschen die so behandeln oder sich so behandeln lassen wollen, gibst? Oder sehe ich da was falsch? Denn immerhin macht es auch keinen Sinn, zu einem Arzt zu gehen der schulmedizinisch (schnelle Symptombekämpfung) arbeitet und parallel zu einem Heilpraktiker / Arzt der mit Homöopathie das ganze System Mensch wieder ins Gleichgewicht bringen möchte.
Okay, Du meintest sinngemäß, dass wenn genügend Zeit sei, könne man mit Homöopathie es versuchen. Wer sagt, dass das ein Experimentieren sein muss, so es anklang? Und wer entscheidet ob genügend Zeit ist und wieviel etwaige Schmerzen jemand etragen soll? Wenn im konkreten Beispiel diese Katze schon bei mehrern Behandlern war und Medikamente bekommen hat, so hatte sie wohl vermutlich auch dennoch auch zwischendurch oder parallel Schmerzen bzw. wenigstens Unannehmlichkeiten. Wo ist dann der Raum, bei dem es bei der Homöopathie etwas schmerzen darf? Dabei möchte ich natürlich auch dass eine Heilung möglichst schnell, möglichst schmerzfrei und vor allem möglichst ganzheitlich und nachhaltig greift.
„Der ganzheitliche Ansatz anstelle des engen Blicks auf nur ein Symptom ist auf vielen Feldern auch weitab der Medizin sinnvoll. Wenn aber jemand am Ertrinken ist und der vermeintliche Helfer sinniert erstmal, welche geistigen und seelischen Ursachen und Auswirkungen das Geschehen haben könnte, statt augenblicklich den Rettungsring zielgenau zu werfen, ist der Helfer eine traurige Fehlbesetzung. Ist es wirklich so schwer, in klar gelagerten Fällen jeweils optimal geeignete Mittel und ihre Grenzen zu erkennen?“ Wo ist die Chance auf einen sinnvollen, ganzheitlichen Ansatz, wenn es um die schnellste und sicherste Lösung geht? Und sicher bezogen auf was?
Angenommen jemand hat ein organisches Problem, z.B. eingeschränkte Nierenfunktion, Asthma, Leberschwäche… Natürlich kann man schulmedizinisch das wohl auch in diversen Fällen wieder verbessern bishin zur (erstmal körperlichen) Genesung. Für mich gehört Körper, Geist und Seele zusammen und die verschiedenen Ebenen wirken aufeinander ein. Dh. gleich ob jemand an Körper, Geist oder Seele erkrankt ist, eine Erkrankung wird die anderen Ebenen beeinflussen. Wenn nun jemand körperlich, schulmedizinisch, behandelt wird, so betrifft die (zunächst) Genesung wohl die körperliche Ebene allein.
Wie steht es dann mit den beiden anderen Ebenen die in Wechselwirkung stehen? Und was ist, wenn sogar zuerst die Seele erkrankt war und daraus eine körperliche Erkrankung (Psychosomatik) resultierte? Was nutzt hier Schulmedizin allein, wenn die z.B. Psyche immer noch krank ist? Folglich ist es eine Frage der Zeit, bis wann die Erkrankung ausbrechen wird, und sollte man ihr den Weg durch Gegenmaßnahmen verwehren, so sucht sich die Psyche halt ein anderes Ventil, ein anderes Krankheitsbild. Und da akzeptiere ich einen für mich etwas langsameren und sicheren (langfristig sicherer) Heilungsprozess.
Konkretes Beispiel. Einmal war ich beim Arzt mich vor Schmerzen auf dem Stuhl krümmend. Er wollte eine entsprechende Untersuchung beim Facharzt gleich anweisen. Ich sagte ihm, es sei nichts Organisches. Ich „wußte“ es einfach. Er überlegte ein homöopathisches Mittel nach Durchgehen der Patientenakte, was ein paar Tage dauerte und auch dann noch einen weiteren Tag bis ich das Mittel hatte. In der Zwischenzeit hat er mir was Schulmedizinisches gegeben. Und damit konnte ich leben. So ist es okay für mich. Das homöopathische Mittel wirkte dann ebenso gut und schnell wie das schulmedizinische Medikament auf Pflanzenbasis, nur eben halt ganzheitlich.
Wenn ich mir nochmals Sunflowers Posting in Erinnerung rufe, so hatte ich ganz und gar nicht den Eindruck, dass sie ihre Katze quälen wollte, dass sie verantwortunglos handelt. Sie hat aus Besorgnis um ihre Katze gepostet. Ich bin mir sicher, gleich welche Antworten sie hier erhalten hätte, dass sie bei einer Verschlechterung des Zustandes ihrer Katze sicherlich auch einen Tierarzt aufgesucht hätte. Ich kenne sie zwar nicht, doch ich kann das aus ihrem Schreiben herauslesen. Dennoch sei ihr doch auch zugestanden, ihren für richtig erachteten Weg zu gehen. Und wenn die Schulmedizin die Lösung gehabt hätte, wieso wurde sie dann von einem Tierarzt zu dieser Tierheilpraktikerin geschickt? Ich denke, wenn man sich für eine Methode entscheidet, dann sollte man sie auch konsequent verfolgen bzw. wenn man Methoden mischt, sprich Homöopthie und Schulmedizin, so sollte dies nach Möglichkeit in der Hand EINES Behandlers liegen. Wenn man sich für eine Methode entscheidet, sollte man nicht wechseln, solange die andere Methode noch „am Wirken“ ist und dem war hier wohl auch der Fall gewesen.
Ich wünschte Du würdest bei künftigen Postings, gleich vom wem, auch im Hinterkopf haben, dass Homöopathie auch schnell wirken kann und ein wochenlanges Experimentieren mit ungewissem Ausgang nicht zwingend nötig ist und wohl auch wahrlich nicht die Regel ist, zumindest nicht wenn es sich um einen erfahrenen und kompetenten Heilpraktiker / Arzt handelt.
Ich habe Dir ein paar Fragen gestellt, z.B. wie Du die Genesung der Katze nun beurteilst …
Schön für die Katze. Und wieso habe ich den Eindruck, dass trotz dieses Beispiels Deine Meinung über Homöopathie in keinsterweise sich geändert hat?
Tja, wie das nur bei Dir klingt… Und was heißt das für Deine Sichtweise über die Homöopathie? Unverändert?
…oder wieso Du meinst, dass ein schulmedizinisch arbeitender Arzt dies Kollegin die mit einem anderen Ansatz :homöopathisch arbeitet, empfohlen hat, oder wieso ein Tierarzt selbst zu einer Kollegin geht die mit Globuli :arbeitet?
Dazu solltest Du die betreffenden Tierärzte befragen, nicht
mich. Ich kenne die Leute und ihre Beweggründe nicht.
Sicherlich kennst Du ihre Beweggründe nicht. Doch scheinbar bist Du auch nicht bereit überhaupt mal auch nur in Erwägung zu ziehen, dass ein Schulmediziner der nicht weiter kommt eben auch offen für Alternativen, z.B. Homöopathie, sein kann, und auch auf solchem Weg Heilung erfahren kann? Wo genau gibst Du wie einem ganzheitlichen Ansatz eine konkrete Chance?
Im
übrigen halte ich ein Tun nicht schon deshalb für sinnvoll,
weil irgendein Arzt so handelt.
Sehe ich auch so, doch es macht das Tun nicht automatisch sinnlos, wenn es mit Homöopathie zu tun hat.
Keine Berufsgruppe ist vor
Irrläufern und Leuten sicher, die genau das tun, was ihre
zahlenden Kunden von ihnen erwarten, selbst wenn es Unfug ist.
Das mag zwar sicherlich auch sein, doch wieso erwähnst Du dieses oder Ähnliches so gerne? Welchen Platz in dieser Welt billigst Du denn der Homöopathie konkret zu?
Dieses Verhalten liegt durchaus nahe, weil mancher Tierarzt am
unteren Ende der medizinischen Freiberuflerkaste hängt und
nicht weiß, wovon er seine nächste Miete bezahlen soll.
Das läßt den Tierarzt sehr käuflich aussehen. Tja, wenn schulmedizinisch arbeitende Ärzte selbst zu Kollegen gehen die homöopathisch beispielsweise arbeiten, so doch wohl deshalb, weil sie mit ihrem Latein in der Behandlung am Ende sind, was sie nicht gleich zwingend zu schlechten Vertretern ihres Fachs machen muss. Und wenn Fachleute andere alternative Heilansätze akzeptieren können, wieso kannst Du das nicht auch als Nichtmediziner?
Und ich kann immer noch nicht lesen, welchen Raum Du der Homöopathie bzw. einem ganzheitlichen Ansatz in der Praxis läßt? 1. Homöopathie wirkt zumeist langsamer, ergo bleibt der Umgang damit Scharlatanerie für Dich. 2. Du möchtest, dass man auf bewährte Mittel zurückgreift. Das hört sich zunächst sehr sinnvoll an. Doch bewährt haben sich die Medikamente wofür? Wer weiß, wieviele Krankheiten immer wieder kommen bzw. eine Medikamentierung lebenslänglich ist? Wer weiß, wieviele andere Krankheiten ein Mensch bekommt, wenn nur eine Ebene „erfolgreich“ behandelt wurde? Ich plädiere lieber für etwas langsamer, dafür aber nachhaltiger und ganzheitlicher. Überdies scheinst Du dabei außer acht zu lassen, dass es auch verloren gegangenes Wissen gibt, dass früher viel mehr mit Naturheilkunde gearbeitet wurde. Sie wurde dann von der Schulmedizin mit ihrer Gerätemedizin verdrängt, weil sie nicht alles vermochte und Chemie schneller wirkte - so hieß es wenigstens. Doch würde die schulmedizinische Behandlung die ultimative Lösung sein, würde nicht ein gewisse Rückkehr auch zu Naturheilverfahren stattfinden. Und jeder sollte ohne Anfeindungen und abwertender Kritik seinen Weg gehen können.
Gruß
Wolfgang
PS: Ich veranstalte demnächst wieder einen meiner allseits
beliebten Holzhacker-Selbstfindungskurse. Zur Auflockerung
werden gemeinsam D-1000-Potenzen gemixt (Ingredienzen sind von
den Teilnehmern wie bei einer Buddelparty mitzubringen) und
zur Therapie den anwesenden streunenden Katzen und Katern
kredenzt. Die Kursteilnehmer erhalten Potenzen aus je 50% Rum
und heißem Wasser. Letzteres stelle ich zur Verfügung, ist in
der Kursgebühr enthalten. Du bist herzlich eingeladen.
Kann ich nicht witzig finden. Hochprozentiges ist nicht gleich Hochpotenzen. Und ich liefe Gefahr Dich mt einem Holzstück zu verwechseln. 
Ciao,
Romana