Hallo
Wir gehe davon aus das Tiere Keine Moral haben, sie nicht wissen was gut und schlecht ist, das sie nur instinktiv handeln. Da muss ich aber wirklich wiedersprechen.
Wir Unterschätzen die Tiere in ihren verhalten, doch sehr. Natürlich haben Tier ein instinktives verhalten, aber der Mensch genau so. Das heiß aber nicht das der Mensch deswegen keine Moral hat oder?In wie weiten ist Moral und Instinktiv verbunden?
Der Fehler der,der Mensch macht ist der das er von sich aus geht.
Vieleicht will man es nicht wahr haben das Tiere eine moral besitzen, den dann wären sie uns ja ähnlich, und der mensch geht ja davon aus das er die perfektion der Schöfung(Evolution) ist und alles andere weit unterentwickelt ist.
Für mich wäre alles was Instenkiv sich verhalten würde gleich, damit meine ich das Tiere einer gattung sich immer auf bestimmte Situationen gleichverhalten müssen. Was aber defenetiv nicht der fall ist.
Nun Forscher meinen zu wissen wie Tiere Denken, nun wenn die meinen zu wissen wie Tiere denken die noch nie mit ihnen gesprochen haben, warum können Forscher nicht die denkart der menschen Analusieren(Jeden einzelnen Menschen)Die sogar mit ihnen sprechen. Wir schätzen nur zu wissen wie Tiere denken denn wir kennen ihre Sprache nicht.
Ein Mensch hat viel verschiedene Launen, er kennt das Glück die Fürcht die Freude die Liebe den Hass den Mut und so weiter.
Die meisten arten von Tieren kennen dieses auch, das würde aber in ein Instinktives verhalten nicht passen.
Ich habe in der Geo einen bericht gesehen er zeigte wie ein Schlitten Hund sich mit einen Eisbären befreundet hat einen Wilden Eisbären.
Oder ein anderes beispiel, in England Jäger waren auf Pferd mit Hunden einer Hirschkuh hinterher. Da rannte ein Hirsch auf einen Reiter zu und Sprang gegen das Pferd so das der Reiter stürzte, Hirsch und Hirschkuh konnten Flüchten.
Ein BBC Bericht zeigte wie zwei Jung Löwen unerwahren von Buffel ich weis jetzt nicht genau wie die heißen ein gekreist würden da kamen zwei Elefanten und haben den Löwen geholfen zu Flien.
Es gibt sehr viel beispiel, die eigenlich gegen dem sprechen das Tier nur Instenktiv handeln und nicht wissen was gut und böse ist.
Wovor hat der Mensch angst, einzusehen das wir in der Hinsicht umdenken müssen.
Oder hat er angst sich damit zu beschäftigen wie unmoralisch wir mit Tieren umgehen.
Mir fehlt ein Aspekt an jeder Religion, ausser der Buddhismus nicht den er hat kein Gott.
Die meisten Religionen sagen Gott hätte alles erschaffen man soll seinen Gott dienen, wäre nicht eine art zu dienen seine Schöpfung zu Pflegen. Ich habe mich immer gefragt was meinen die Gläubigen mit Dienen, in welcher Form dienen sie Ihren Gott. Im Beten? In Gotteshäuser bauen. Sie wissen das ich nicht an Gott glaube aber denoch stell ich mir die Frage in welcher Form dienen sie.
Wäre nicht die beste art zu dienen sein Werk zu Pflegen wenn es sein Werk wäre.
Aber um den Menschen mal wieder von seinen hohen Ross zu holen, meinen sie das wir nicht auch eine Jahrtausende Entwicklung hatten. Muss man sie dran erinner wie wir gelebt haben bevor wir das Feuer beherschen konnten. Vergessen sie nicht das wir genau so uns verhalten haben wie es manche Tier heute tun.
Und wenn sie meinen das der mensch kein Wildes Tier mehr ist, bedenken sie wer das schlimmst Raubtier auf unseren Planeten ist. Der mehr nimmt als er Braucht und auch nicht mit andren teilen will.
Mit Freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri Ahlas Xtor
Moral = Sittlichkeit im Allgemeinen auch Ethos oder Ethik
Ethos
[das; griechisch, „Sitte, Brauch“]
ein die menschliche Haltung bestimmendes System moralischer Normen; wertbestimmte Gesinnung bzw. Typus wertgerichteten Verhaltens, z. B. Arbeitsethos, Berufsethos, Ethos der Treue, der Pflicht.
Aber es ist schon klar. Alles was Wissenschaftler über Jahre des Forschens herausgefunden haben ist natürlich falsch. Du bist der Allwissende. Dir obliegt es die Gesetze der Natur zu widerlegen. Entweder das, oder du bist einfach nur naiv, dumm oder wenig intelligent. Suchs dir aus.
Eine Diskussion mit dir macht eh keinen Sinn, da für dich deine Standpunkte wahrhaftig sind.
Betrachte doch mal bitte eins deiner Lieblingszitate
Wissen ist Macht, Unwissenheit ist leitbar
mit Blick auf dich selbst. Glaubst du, das was du hier kundtust ist Wissen? Nein, es ist ein weltfremdes Gerede, das aus Unwissenheit entstanden ist.
Phoebe
Ja ich lieb dieses Zitat, und ich will dir auch eins dazu sagen die meisten Menschen Eignen sich was an, was die Ansicht von anderen war, so wares schon immer und so wird es auch bleiben, wie Oft mussten wir unsere Sicht änderen das lässt sich doch auch gut in der Religion nachvollziehen.
Du gehst davon aus was die Forscher dir sagen, ich will nicht sagen das es falsch ist doch will ich dich auch gern dran erinneren wieviel Theorien es dort gibt.
Wie sehr hast du dich mit dem verhalten der tiere beschäftigt. Oder was für ein Wert haben Tiere für dich. ich denke keinen und deswegen bist du schon voreingenommen.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Bekouri!
Ja, auch Tiere haben eine Moralvorstellung, denn es ist die Überheblichkeit des Menschen, der ihnen solches abspricht. Ich weiß nicht wie oft ich nur auf ein Haustier sehen mußte, mit strengem Blick, daß das Tier wußte, es hat etwas falsch gemacht.
Die Menschen sagen immer: Tiere leben nach Instinkt. Aber wie kann das sein, wenn auch die Jungtiere durch einen Lernprozess gehen? Lernen heißt doch auch Wissen zu erwerben, verarbeiten und anwenden. Und das hat etwas mit Intilligenz zu tun, der Verarbeitung des gelernten und seine folgerichtige Anwendung.
Auch der Mensch hat Instinkte, Reflexe, denen er gleich nach der Geburt folgt. Das Atmen, saugen, sich durch Laute mitteilen. Ob Wale, die ein sehr komplexes Mitteilungssystem haben, ob Wölfe, die ein sehr komplexes Sozialverhalten haben - Tiere sind nicht alleine Instinktwesen.
Moral? Der Mensch hat nur eine individuelle Moral, wie das Tier. Wölfe fressen keine Wölfe - das ist eine Moral im Tierreich. Menschen fressen keine Menschen ist dagegen eine individuelle Moral. Wertvorstellungen sind im Menschen eine Einstellung des Preises, Tiere lassen sich nicht kaufen.
Leider ist es so, daß der Mensch denkt, nur weil er auf zwei Beinen geht und irgendwann einmal ein denkwürdiges Requiem komponiert hat, hat er eine Oberhoheit über diesen Planeten und das Recht alles mit in den Abgrund zu ziehen.
Ich habe viele Jahre alleine zwischen den Tieren gelebt, und ich gebe es jedem schriftlich - wir können von ihnen lernen.
Forscher? Das sind Leute die von einem Ding alles wissen und von anderen Dingen garnichts. Da werden einige „Studien“ durchgezogen und am Ende behauptet man habe das Non plus Ultra gefunden. Sie wissen, z.B. die Masse der Wasser im Ozean, die Dichte, vielleicht 1% der Artenvielfalt und die chemische Zusammensetzung. Aber das Meer, die Ozeane als lebendiges Wesen zu betrachten, als eines der Schöpfungen Gottes, als ein Teilstück der Kreation, das können sie nicht. In allen Religionen finden wir die Achtung vor dem Leben. Es kommt nur darauf an wie wir die Bibel, den Koran, etc. lesen und interpretieren.
Vielleicht bist Du nicht religiös, aber spreche den Religionen nicht ab, was dem flüchtigem Auge und Geist entgeht.
Worte sind da viele, es gilt sie mit Leben zu füllen.
Mit lieben Grüßen
Inuxina
Hallo Inuxina
Ich finde es schön das es auch Menschen gibt, die verstehen das Tiere nicht nur Instenktiv denken und Leben. Es zeigt mir das es auch Menschen gibt die Verständnis für Leben haben anderer Gattungen und nicht nur seiner eigenen. Ich mach mir nichts raus das manche hier über mich ablästern das ich von nichts ahnung hätte und nur Müll von mir geben würde. Den ich halte es nicht für Müll sich auch mit den anderen Gattungen zu Beschäftiken.
Wenn ich mir die Gesichte der Menschen anschaue, gibt es viele beispiele wo die Masse auf eine Theorie herum gehackt haben weil sie mit der Damaligen Wissenschaft nicht zusammen gepasst haben, das beste beispiel ist Galileo Galilei.
Ich weiß nicht was die meisten Menschen denken das sie schon seid anbeginn ihrer Gattung sprechen konnten Hüttenbauen konnten. bestimmt nicht. Aber es gibt auch jetzt Tiere die ihre Hütten bauen.
Was mich stört ist diese Aroganz anderen Lebewesen gegenüber. Aber ich finde es lustik das Religiöse Menschen nach einer Höheren macht streben (Gott). Stellen wir uns mal vor, für die meisten ist dies Vorstellung leichter als für mich, es gäbe ein Gott. Wäre der Mensch nicht in seinen Augen auch ein niedriges Wesen, oder wäre der Mensch mit ihm gleich zu stellen? Ich denke nicht. Sag mir nur eins warum sollte er den menschen nicht genau so behandel wie er seine Mitbewöhner (Tier)oder warum sollte er es gut heißen. Denn wenn es euren Gott schon evig gab, dann hat er auch gesehen wie der Mensch vor 50000 Jahren gelebt hat. Warum soll er die Tier die in der Enwicklung noch nicht so weit sind aber sich immer weiter Bilden Hassen, dan hätte er auch den menschen vor 50000 Jahre Hassen müssen.
Ich sehe mich gebunden mit den Tieren, den sie können unsere Sprache nicht sprechen. Es tut mir oft weh zu sehen wie wir allein schon mit unseren Nutztiern umgehen, aber ich denke da liegt die Angst des menschen wenn er nähmlich erkennen würde das Tiere nicht so einfach sind wie sie es Denken, sie sich auch mit der Moralichen Frage aussenadersetzen müssten.
Aber wer es von sich nicht aus tut der braucht es auch nicht für eine religion tun.
Mit Frundlichen Grüßen
Hicham Bekouri Ahlas Xtor
…man streitet sich in…
Wissen ist Macht, Unwissenheit ist leitbar
mit Blick auf dich selbst. Glaubst du, das was du hier
kundtust ist Wissen? Nein, es ist ein weltfremdes Gerede, das
aus Unwissenheit entstanden ist.
…diesem brett über wissen???
ich dachte immer bei religion und ethik darf
man gar nicht von wissen reden, denn liegt nicht
die ganze welt im auge des betrachters/gottes/etc.
sorry, wenn ich mich eingemischt habe, aber warum
ist es so wichtig ob tiere ne moral haben???
gruß
ad
Hallo Arthur Dent
Nun warum es in meinen Augen wichtig ist diesen Punkt deutlich zu machen. Hat damit zu tun den wert des leben der Tier deutlich zu machen. Es hat ja nichts mit Religion zu tun.Den Religion unterliegt nicht des Spektrums Wissen sonder der Irrationalität. Würde man davon sprechen das man weiß das es Gott gibt so unterläge es der Rationalität.
Bloß wen man die Religionen mit der gewissen Rationalität betrachtet kommt man zu den endschluß Religion ist vom Menschen erschaffen worden.
Natürlich darf man sich da nicht mit einen Gläubigen daruber unterhalten, gibt es ein Gott oder nicht, das WÄRE EINE endlos Diskution.
Wenn man die Sache besprechen will, sollte man lieber darüber sprechen wie Lange hat der Mensch den schon sich religionen erschaffen. Ich rede da von den Ausgestorbenen Religionen und und und
Ach meistens sagen die Religiösen ja wer hat den alles erschaffen, sie vergessen aber diese Frage auch gegenüber ihren Gott zu fragen wer hat ihn erschaffen. Und selbst er muss ja einen anfang haben.und da kommt das nächste Problem nehmen wir an wir würden den Anfang finden werden wir merken das sich erst ein raum entwickel musste wo er existieren könnte. Aber von den menschen die die einfachen Grundzüge des denken nicht wahr nehmen soll ich mich verurteilen lassen.
Mit Freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri Ahlas Xtor
unklar
Nun warum es in meinen Augen wichtig ist diesen Punkt deutlich
zu machen. Hat damit zu tun den wert des leben der Tier
deutlich zu machen.
das wert des leben der tiere ist also diffenziert
zu betrachten, je nachdem ob eine moral vorhanden
ist oder nicht - selbst wenn ich das richtig
verstanden habe, entspricht es nicht meiner meinung
Ach meistens sagen die Religiösen ja wer hat den alles
erschaffen, sie vergessen aber diese Frage auch gegenüber
ihren Gott zu fragen wer hat ihn erschaffen. Und selbst er
muss ja einen anfang haben.und da kommt das nächste Problem
nehmen wir an wir würden den Anfang finden werden wir merken
das sich erst ein raum entwickel musste wo er existieren
könnte.
als anhänger irgendeiner religion würde ich jetzt wie
folgt argumentieren: dieses anfang-ende-denken enstpricht
einem menschlichem denken, aber nicht einem göttlichen, denn
dort ist das ende der anfang und umgekehrt, oder (etwas
wissenschaftlicher): zeit und raum existieren in einer
dimension, die von menschen nicht mehr begriffen werden kann!!
gruß zurück
ad
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Hallo
Auch hallo,
niemals würde ich jemanden widersprechen,denn das würde bedeuten daß ich an etwas glaube.
Im gleichen Atemzug würde ich auch genausogut ein Ungläubiger sein,denn schließlich teile ich seine Meinung nicht.
Also belasse ich dem Religiösen seinen Glauben und dem Forscher seine Wissenschaft.
Das mit den Tieren überlasse ich Dir,scheinst sie ja eh besser zu kennen.
Siehst Du mit ein wenig epipiristischer Dialektik läßt sich eine friedliche Welt schaffen.
mögest auch Du Hicham deinen Frieden finden.
mfg,oK
hi hisham
Wovor hat der Mensch angst, einzusehen das wir in der Hinsicht
umdenken müssen.
Oder hat er angst sich damit zu beschäftigen wie unmoralisch
wir mit Tieren umgehen.
desmond morris: „Der nackte Affe“
dort wird das verhalten des menschen beschrieben, untersucht mit methoden, wie sie in der biologie verwendet werden. und, ach nein wie lustig: der unterschied zwischen mensch und affe war auf einmal gar nicht mehr so gross.
religiöse menschen fanden dies allerding nicht so lustig …, wurde doch an ihrem fundament gekratzt.
liebe grüssli
coco
Wir gehe davon aus das Tiere Keine Moral haben, sie nicht
wissen was gut und schlecht ist, das sie nur instinktiv
handeln. Da muss ich aber wirklich wiedersprechen.
lieber hicham,
da du dir sicher bist, daß tiere eine moral haben, wirst du mit ihnen gesprochen haben. dann weihe uns ein, oh großer prophet!
was ist zb. die ethische haltung der haie zum verspeisen von homo sapiens? wie wird das begründet? gilt das als notwehr oder wird es einfach gemacht, da es nützlich ist? haben weiße haie andere philosophische theorien als hammerhaie? wer ist der prominenteste vertreter der utilitaristischen homosapiens-verspeis-theorie?
gruß
dataf0x
Hey Data,
was ist zb. die ethische haltung der haie zum verspeisen von
homo sapiens? wie wird das begründet? gilt das als notwehr
oder wird es einfach gemacht, da es nützlich ist? haben weiße
haie andere philosophische theorien als hammerhaie? wer ist
der prominenteste vertreter der utilitaristischen
homosapiens-verspeis-theorie?
nein, Haie sind einfach tatsächlich die menschenmordenden Monster, wie immer angenommen. Nix mit „Instinkt“ und so … Schade, wieder war eine Theorie ein Griff ins Klo …
Dafür müssten Delphine dann auch die Retter in der Not sein, von denen man immer hört, das ist dann ja auch was wert, oder?
LG,
Cess
hi,
nein, Haie sind einfach tatsächlich die menschenmordenden
Monster
„mord“ ist ein moralischer begriff. haie morden per definitionem nicht, oder schonmal einen hai vor gericht gesehen, der lebenslänglich gekriegt hätte? 
Schade, wieder war eine Theorie ein Griff ins Klo …
Dafür müssten Delphine dann auch die Retter in der Not sein,
von denen man immer hört, das ist dann ja auch was wert, oder?
beides ist schwachsinn. haie wie delphine verhalten sich instinktgemäß. sie haben weder gute noch schlechte „absichten“.
aber hicham glaubt vielleicht auch an den weihnachtsmann.
gruß
dataf0x
Ich wieherspreche auch mal!
haie morden per definitionem nicht, oder schonmal einen hai
vor gericht gesehen, der lebenslänglich gekriegt hätte? 
Hi,
die israelische Gerichtsbarkeit ist mit den Tätern offensichtlich nachsichtiger als die deutsche. In einem berüchtigten Frankfurter Hochsicherheitsgefängnis http://www.zoo-frankfurt.de/ sitzen jedenfalls Hunderte von Viechern hinter Gittern!
Gruß,
Andreas
Hey,
die israelische Gerichtsbarkeit ist mit den Tätern
offensichtlich nachsichtiger als die deutsche. In einem
berüchtigten Frankfurter Hochsicherheitsgefängnis
http://www.zoo-frankfurt.de/ sitzen jedenfalls Hunderte von
Viechern hinter Gittern!
siehst du, ich habs doch gewusst!
Davon abgesehen ist es doch ganz klar, dass ein Hai nicht vor Gericht gestellt wird: wie soll denn der atmen? Also wirklich, mitdenken Leute …
Gruß
Cess
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Da muss ich auch mal wieder sprechen!
Ironie ein /*
Da muss ich aber wirklich wiedersprechen.
Du meinst wohl, da mußt du mal wieder sprechen. Ja, wenn man lange geschwiegen hat, darf man auch mal wieder sprechen. Zur Abwechslung.
Wir Unterschätzen die Tiere in ihren verhalten, doch sehr.
Seit wann befinden sich die Tiere denn in „Verhalten“? Kannst Du sie dort nicht mal rauslassen? Vielleicht wollen sie mal ans Tageslicht!
*/ Ironie aus
scnr
Zum Thema: Mensch und Tier haben eins gemeinsam: die Evolution hat ihre Vorfahren in Jahrmillionen immer wieder an wechselnde Bedingungen angepaßt. Auch Moral ist eine arterhaltende Errungenschaft. Ich würde allerdings nicht soweit gehen, allen Tieren pauschal moralisch reflektierte Entscheidungen zuzugestehen. Über die „Denkweise“ von Tieren kann man nur spekulieren. Daß viele Tiere zu intelligenten Leistungen fähig sind, besteitet niemand. Inwieweit diese intelligenten Leistungen aber von „moralischen Erwägungen“ motiviert sind oder aber aufgrund evolutiv erworbener (und genetisch prädeterminierter) Verhaltens zustandekommen, darüber kann man trefflich spekulieren. Ich bleibe lieber bei empirisch belegten Tatsachen. Und eine solche ist die Evolution als biologische Grundkonstante. Die Moral ist in ihrem Zusammenhang eine ihrer Errungenschaften. Ist Moral dem Fortbestehen der jeweiligen Art hinderlich, merzt die Evolution sie aus.
Gruß, Uwe
http://www.zoo-frankfurt.de/ sitzen jedenfalls Hunderte von
Viechern hinter Gittern!
dreimal kurz gelacht: ha ha ha.
dataf0x