Dachfonds

Hat jemand Bedenken gegen Dachfonds? Wenn ja, welche? Bis jetzt habe ich nur positive Resonanz bekommen.

Raúl
http://www.kukurukuku.de/inde2.htm

Hi Raul,

lies doch einmal

http://people.frankfurt.netsurf.de/Wolfgang.Kynast/g…

insgesamt gibt es auf dieser Page 3 Biträge zu dem Thema.

Ciao

Uwe

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Hi Raúl,

ich finde, man muß zwischen Fondspicker (siehe Beitrag von Uwe) und Dachfonds unterscheiden. Die Beiträge auf der von Uwe empfohlenen Page sind von 1997, Dachfonds gibt es erst seit Sommer 1999.

Meine Erfahrung: Habe Dachfond „Fidelity Portfolio Selector“, der in verschiedenen Fonds von Fidelity investiert. Gebühren sind nicht höher als beim einzelnen „normalen“ Fonds, Risiko & Gewinnchancen sind jedoch besser ausbanalciert.

Man muß also nur in einen Fond investieren (geht auch bei kleinen Beträgen nicht anders) hat aber das Risiko in Wirklichkeit auf verschiedene Fond(-arten) verteilt.

Grüsse

Sven

Ich finde diese DAchfonds nicht so toll. Warum stellst Du Dir nicht selbst Deine eigene Fondspalette zusammen. Ist doch im Prinzip nichts anderes???

Grüsse
Traudl

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Ich finde diese Dachfonds nicht so toll. Warum stellst du dir nicht deine eigene Palette zusammen. Ist doch im Prinzip nichts anderes und du kannst selbst die Ge-wichtung leichter ändern, wenn dir ein Segment nicht mehr gefällt.

Grüsse
Traudl

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Hi Traudl,

  1. weil ich keine Zeit habe, mich um mein Depot zu kümmern und auch keinen Bock habe, ständig Kontoeröffnungen bei der KAAG zu machen (ich bin doch nicht so blöd und zahle Depotgebühren bei einer Bank)

  2. weil die erzielbare Performance beim „selbstgebastelten“ meistens niedriger ist als bei „Professionellen“

  3. weil das Switchen zwischen Fonds immer bedeutet, dass Du erneut Ausgabeaufschläge bezahlst. Die sind beim Dachfond in der etwas höheren Verwaltungsgebühr schon drin.

Bin aber gerne bereit, Gegenvorschläge aufzunehmen (man lernt ja bekanntlich nie aus…)

Grüssle

Sven