Hallo!
SO, das würde ich gerne weiter besprechen, weil ich das zu Ende verstehen will.
mag sein. Mit Reparaturen, denn nach kurzer Zeit ist der
Neuwagen ein Gebrauchter. Und ich würde ehrlich gesagt einem
Japaner leicht 4 Jahre mehr zutrauen, als einem
französisch-rumänischen Billigableger.
OK, Argument angekommen.Bin eh schon stark beim Toyota.Mein Mechanikerfreund riet mir heute auch in diesem Sinne zu, er sagte, er habe auffalllend wenig aufwendige Reperaturen mit dem.
Wobei ich den Logan
nicht schlecht machen will, aber er ist einfach „anders“.
Ist schon ausgeschieden.
Also, ein 4 Jahre alter Wagen fährt mich dann halt
dementsprecehnd weniger lange und irgendwie möchte ich was
Neues, da weiss ich,es können keine Haken drin sein, von denen
noch keiner was weiss.
Ich möchte behaupten, dass in nahezu jedem Neuwagen ganz
bewusst Mängel bei der Entwicklung/Produktion in Kauf genommen
werden. Ich kenne viele. Manche davon wurden vielleicht in
den ersten Jahren schon instand gesetzt. Und es ist fakt, dass
ein Wagen den größten Wertverlust am Anfang seines
Alterungsprozesses durchläuft.
Aber, im anderen Thread wird es schon erwähnt, und ich habe es heute beim surfen auch gesehen, EU-Neuwagen sind mitunter billiger, als die gleichen gebraucht hier.Auch inkl. der Nebenkosten.
So bekomme ich den Toyota fertig für 8500.Dafür kriege ich ihn nicht als 1-2-JAhreswagen.
Und die Reaperaturen werden doch bei Neuwagen durch Garantie abgedeckt.(?)
Meinen Seat Arosa hatte ich neu, vorher Panda und Polo als Jahreswagen.
In allen Fällen kamen Reperaturen erst ab etwa 4-5 Jahren.
Einen Panda würde ich übrigens nicht wieder nehmen.
Weiterhin möchte ich noch erwähnen, dass es vielleicht
günstiger ist, einen Wagen nicht 15, sondern nur 10-12 Jahre
zu fahren, wenn am Ende der Rechnung ein paar Tausender mehr
in der Kasse sind.
Ja, stimmt.Darum will ich ja jetzt den Arosa aufgeben, weil die Reperaturen jetzt für noch mal 2 Jahre fahren und TÜV auf 1000 Euro zugehen.
Auch würde ich nicht allzu sehr in die
Zukunft planen, wer weiß, welche abstrusen Gesetze und
Preisentwicklungen uns das Auto fahren demnächst noch
vermiesen werden. Vielleicht muss man in einigen Jahren, um
wirtschaftlich zu bleiben, wirklich auf andere Energieformen
umsteigen… (will’s nicht hoffen).
Ja, das war wiederrum der Grund, warum ich dachte, den Arosa noch 2 Jahre zu fahren, weil ich sehr daran glaube, dass sich in puncto Umweltfreundlichkeit und Verbrauch sehr viel tun wird, und auch im Preisbereich noch günstige Kleinwagen kommen werden.
Aktuell will ich aber schlussendlich jetzt zuschlagen, weil ein Neuwagen im Carpot ist sicherer, als verlorenes Geld bei der Bank…
Ich hab´s gerne sicher und überschaubar.
Danke für Deine Anregungen, ich setze mich da sehr gerne mit allen möglichen Punkten auseinander, die ich nicht bedacht habe!
Zahira
Höchstens Jahreswagen.
Ein Anfang.
Nun bin ich den Hinweisen auf rel. hohen Unterhalt mal
nachgegangen, und habe auf diesem Wege den Toyota Aygo
entdeckt.Der ist etwas teurer, kostet aber laut Autobildtest
(sonst meide ich ja dieses Blatt…aber bei Autos können die
nichts falsch machen,oder?)
gelesen, dass er signifikant weniger im Unterhalt kostet, das
fängt beim Benzinverbrauch an.
Was halten Deine Kunden von dem?
Einen Aygo haben wir nicht in der Kundschaft, Yaris schon, und
die sind super, aber auch gebraucht noch recht teuer. Den
Yaris stelle ich mit dem Micra auf eine Stufe, auch
qualitativ. Allerdings ist Letzterer gebraucht günstiger, weil
er [[ich darf es eigentlich nicht sagen!]]* so hässlich ist.
Dass der Aygo nicht viel größer als ein Smart ist, ist Dir
schon aufgefallen? Da wäre auch aus dem Hause Dacia eine
kleinere Alternative verfügbar, wenn etwas so Kleines reicht.
Schon 'mal über einen kleinen Benziner mit Gasanlage (LPG)
nachgedacht? Das wäre wirklich günstig im Unterhalt und bei
eigentlich jedem Benziner nachrüstbar - oder gleich gebraucht
nach einem solchen Wagen suchen.
Grüße
formica