„wieder auf dem DAMM sein“
nach Hans Dittrich („Redensarten auf der Goldwaage“)
sinnbildlich (aus der Fuhrmannszeit) für: „den Unebenheiten des Weges entronnen“
und
dämlich´: (E.Wasserzieher, "Deutsche Etymologie") mh: tam´, von „temulentus“ (taumelnd!) = trunken, schließlich vielleicht beide von idg. `dhobmo´, urv. mit aslaw. debelo dick, toch. tappo Mut. Vielleicht auch mit Tampen, Friedrich (Nitzsche, nicht R.)?
Und dabei hammer doch alle gedacht, daß `dämlich´ etwas mit der Dame zu tun hat, oder?
WAS saget ihr (DAMEN)Experten dazu?
Dabei kommt die Dame´ von Domina, morgen Domain oder Domian. Damm nur altfriesisch von dam, dom. Vielleicht aber Verwandtschaft zu tumulus´ Haufen?
(daherTempel´, scheint mir jefals). Ein langgezogener Haufen, okay (und nich 2 einzelne Teppe), aber ein river´ isscha auch beidseitig be/ge"ufer"t.
Grüße, moin, manni