Hallo, habe den Artikel kurz gelesen. Wenn der Bekannte Energiebrater ist, wird er auch solche Beispiele nennen können ( Aber nicht jeder Energieberater macht auch zwangsläufig Energieberatungen, soll heissen: Viele haben diese Qualifikation, aber nur wenige beschäftigen sich auch tatsächlich mit dem Thema).
Weiter sollten Begriffe wie Energiebedarf, Nutzenergie, Primärenergie, Energieverbrauch,etc., nicht durcheinandergebracht werden.
Natürlich hinkt auch die Vergleichbarkeit ein wenig, doeser Dezember scheint wohl wärmer zu sein als der im letzten Jahr, aber an irgendwas muss man sich halten und da scheint es besser mit Durchschnittswerten zu arbeiten als mit dem Verbrauch eines Einzelnen (der vom ganzen Jahr auch noch ein Halbes im Ausland gearbeitet hat, da wirds mit Vergleich schon schwer, oder?).
Eine Empfehlung war die Erstellung eines Energiepasses. M.E. steht da nicht viel drin und dient ja auch nur dem groben Überblick. Wir erstellen zur Zeit keine Pässe bzw. Ausweise, weil wir noch gar nicht wissen was drin stehen soll oder muss. Pflicht ist er übrigens auch noch nicht, soll nach derzeitigem Stand ab 2008 Pflicht werden, aber wer weiss, sollte ja auch schon 2006 mal zur Pflicht werden, zumindest nach EU-Richtlinie. Also abwarten.
Ich empfehle eine Vor-Ort-Beratung, mit Subventionierung durch das BAFA (siehe auch www.bafa.de). Da steht erheblich mehr drin und kann ebenfalls für BAFA, KfW, etc. genutzt werden. In den Listen der BAFA, KfW, dena findest Du auch Energieberater, frag aber vorher ob dieser auch Energieberatung macht und nicht nur die Quali dafür hat ( Es sollten schon mehr als eine Energieberatung im Monat sein und nicht nur ein Pass im Jahr, dann würde ich die Quali oder Erfahrung zumindest anzweifeln).
Die Aktion mit dem Wohlbehagen ist wohl, wenn überhaupt, nur sehr individuell zu betrachten.
MfG
Bernd