ich suche die Möglichkeit der Realisierung eines Dämpfungsstellers, der kein Drahtwiderstand mit mehreren Watt Leistung benötigt (auch Platzproblem).
Ein Verstärker für NF gibt über einen Ausgangsübertrager mit 5:1, sekundär 4 Ohm, eine Leistung von etwa 10 bis 15 Watt heraus.
Intern ist dort nichts mehr zu regeln, das System ist abgeschlossen. Ich will nun die Ausgangsleistung für die Lautsprecher herabsetzen, aber keinen „fetten“ Drahtwiderstand reinsetzen . Zur Verfügung und platzmäßig verwendbar sind Potis von 5 bis 100 k mit etwa 0,25 oder auch 0,4 Watt.
Gibt es die Möglichkeit, mittels Spannungsteiler (auch diverse Leistungstransistorlösungen ohne seperate Hilfsspannungen) den Pegel im Bereich 100 bis 30 % abzusenken ?
Das Ganze sitzt in einem Metallgehäuse, freie konvektive Wärmeabfuhr ist gut realisierbar.
Zusammen mit anderen Komponeneten wird es eine passive DI-Box werden, die eben jenen Dämpfer für den Monitor drin hat.
ich suche die Möglichkeit der Realisierung eines
Dämpfungsstellers, der kein Drahtwiderstand mit mehreren Watt
Leistung benötigt (auch Platzproblem).
Ein Verstärker für NF gibt über einen Ausgangsübertrager mit
5:1, sekundär 4 Ohm, eine Leistung von etwa 10 bis 15 Watt
heraus.
Intern ist dort nichts mehr zu regeln, das System ist
abgeschlossen. Ich will nun die Ausgangsleistung für die
Lautsprecher herabsetzen, aber keinen „fetten“ Drahtwiderstand
reinsetzen . Zur Verfügung und platzmäßig verwendbar sind
Potis von 5 bis 100 k mit etwa 0,25 oder auch 0,4 Watt.
Gibt es die Möglichkeit, mittels Spannungsteiler (auch
diverse Leistungstransistorlösungen ohne seperate
Hilfsspannungen) den Pegel im Bereich 100 bis 30 % abzusenken
?
Das Ganze sitzt in einem Metallgehäuse, freie konvektive
Wärmeabfuhr ist gut realisierbar.
Zusammen mit anderen Komponeneten wird es eine passive DI-Box
werden, die eben jenen Dämpfer für den Monitor drin hat.
Hallo Lutz,
eine Lösung mit aktiven Bauelementen käme vom Aufwand dem Bau einer nachgeschalteten Endstufe gleich. Ich fürchte, zu den Hochlastwiderständen gibt keine vernünftige Alternative. Die müßten dann mit einem Stufenschalter umgeschaltet werden. In einem Metallgehäuse dürfte es aber keine Platzprobleme geben, denn Hochlastwiderstände gibt es auch im TO220-Gehäuse. Die sind so groß wie ein Transistor und können dann einfach an das Blech geschraubt werden.
DI mit Übertrager
Wenn es nur um die DI-Box geht, mit einigermaßen Spannungsfesten untersetzenden Übertragen (z.B. von Monacor als Fertig DI) direkt drangehen. Ist kein Thema.
Für Lautsprecher kannst du außer „dicken“ Widerständen alles vergessen.
PS. 10 Watt sind an 4 Ohm nur einige Volt und die vertragen auch übliche Mischpulte.