Dank an Schwestern

Hallo, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin. Aber eine Frage: Mein Man lag oder liegt noch bis Freitag im Krankenhaus (Nieren-OP). Ich möchte mich bei den Schwestern bedanken, und denke, dass es mit einem Päckchen Kaffee nicht getan ist. Sie haben sich wirklich sehr bemüht. Hat jemand eine Idee? Die Schwestern frühstücken ja gemeinsam, auch am Abend sitzen sie in der Runde. Ich dachte einfach an etwas, was den Tisch deckt. Weiß aber nicht genau, was ist richtig?

Christina

Hi Christina,

da sich so gut wie keiner darum kümmert, was die Schwestern so leisten, denke ich, dass sie sich über eine schöne Dankeskarte freuen würden. Die könnten die sich dann auf den Tisch stellen und sich immer wieder über deine Freude und Dankbarkeit freuen.

Oder eine Blume-die wächst-mit nem Dankeszettel!

LG, Bomba

Servus Christina,

handelt es sich um Ordensschwestern, Diakonissen oder dergleichen?

In diesem Fall glaube ich, dass Du genau richtig zielst. Ich hatte hie und da mit Norbertinerinnen zu tun: Bei denen sind der einzige „Luxus“, der erlaubt ist, Gegenstände, die in irgendeiner Weise mit der Gemeinschaft zu tun haben. So wäre etwas wie eine schöne englische Teekanne oder eine französische Kaffekanne „für die durchwachten Nächte“ durchaus angebracht, und sicherlich eine willkommene Abwechslung zu den langweiligen Borsilikatglaskannen, die zu jeder Art von Dienstleistungsgewerbe gehören.

Schöne Grüße

MM

hallo,
wie wäre es dann mit einem Korb gefüllt mit verschiedenen Süßigkeiten , bin auch Krankenschwester und bei uns kommt sowas super an . oder ein Korb mit verschiedenen Marmeladen oder Honig …natürlich ist eine Dankeskarte das wertvollste.

Hi,
wie wär’s mit 'nem kleinen Freßkorb für die gemeinsame Frühstückspause? Dazu dann statt einer einfachen Dankeskarte eine kleine gerahmte Danksagung, die sich die Schwestern ins Schwesternzimmer hängen können? Da freuen sie sich dann noch in vielen Jahren drüber, wenn sie mal wieder mit miesgelaunten Patienten und Angehörigen zu tun hatten und daran erinnert werden, daß es auch Leute gibt, die für ihre Arbeit dankbar sind.

LG