Hallo Raimund,
deine Behauptung, dass seit fast 2.000 Jahren dort ein palästinensisches Volk lebt ist genauso unsinnig wie der Versuch Israel über die Geschichte zu begründen.
Schalom,
Eli
Hallo Raimund,
deine Behauptung, dass seit fast 2.000 Jahren dort ein palästinensisches Volk lebt ist genauso unsinnig wie der Versuch Israel über die Geschichte zu begründen.
Schalom,
Eli
hallo Eli,
seit wann kannst Du kein Deutsch mehr?
„habt Ihr“ heißt nicht „haben Sie“.
Ich würde es mehr als lächerlich finden, wenn man hier im Chat jemanden mit Sie anredet.
höchtens mit :" Sie Depp,Du!"
))
grüße
Raimund
Hallo Raimund.
Hier hast Du vollkommen Recht.
Doch wer sieht den dauernd in die Vergangenheit? Und
begründet alles mit der Bibel?
Ja, wer hat es hier in der Diskussion aufgeworfen und den Zusammenhang hergestellt? *g*
Dadurch kommt doch erst die Diskussion auf!
Ist ja auch meistens bewusst provoziert, denn selten kommt dieses in der politischen Diskussion als Argument und wenn (so auch hier) von den Kritikern der aktuellen israelischen Politik.
Würde es heißen: 1967 und damit basta. 0 Siedlungen in dem
Gebiet außerhalb dieser Grenzen, gäbe es keine Diskussion,
keine Toten, kein Leid - auf beiden Seiten!
Wie kann man im Angesicht der aktuellen Entwicklung noch daran glauben? Dein Ziel war das Ziel von Oslo und was war das Ergebnis? Nein, Konflikte lösen sich nicht soleicht und schon gar nicht logisch auf, sondern wenn mindestens eine Seite erkennt (hat bei Oslo nicht gereicht
, dass auch die andere ihre Berechtigung hat.
Schalom,
Eli
hallo Eli,
seit wann kannst Du kein Deutsch mehr?
„habt Ihr“ heißt nicht „haben Sie“.
Wenn es nicht an meinen und deinem Deutsch habert, solltest Du noch einmal überdenken, wenn Du mit dem Ihr gemeint hast. Ich sah nämlich nur Lehitraot und da hast Du recht, wäre ein Du angemessener gewesen 
Schalom,
Eli
im weitesten Sinne 
… aber das hat nun wirklich nichts mehr mit Religion und
diesem Berg zu tun.
Hallo Eli,
solange es um den „Schutthaufen“ geht, der einmal der jüdische Tempel war, ist es noch religiös.
Und die Leugnung, dass am Tempelberg jemals ein jüdischer Tempel stand, ist auch religiös motiviert. Immerhin soll verhindert werden, dass dort wieder ein Tempel entsteht.
Aber um ganz ernst wieder zur Religion zurückzukommen:
Glaubst Du an eine Wiedererrichtung des Tempels in Jerusalem?
Gruss Harald
Hallo Harald.
solange es um den „Schutthaufen“ geht, der einmal der jüdische
Tempel war, ist es noch religiös.
Wenn es aber um Begründungen für oder gegen Staaten geht hat es in diesem Punkt nichts mehr mit Religion zu tun. Weder für die eine noch für die andere Sache.
Und die Leugnung, dass am Tempelberg jemals ein jüdischer
Tempel stand, ist auch religiös motiviert. Immerhin soll
verhindert werden, dass dort wieder ein Tempel entsteht.
Als liesse sich dies verhindern, wenn es soweit ist…
Aber um ganz ernst wieder zur Religion zurückzukommen:
Glaubst Du an eine Wiedererrichtung des Tempels in Jerusalem?
Ja, sicher, in der kommenden Zeit wird es auch soweit kommen, dass wieder ein Tempel errichtet wird, um G’ttes Gegenwart einen Prt zu geben.
Schalom,
Eli
))
Ihr drei beiden seid köstlich *lol
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Hallo Eli,
Und die Leugnung, dass am Tempelberg jemals ein jüdischer
Tempel stand, ist auch religiös motiviert. Immerhin soll
verhindert werden, dass dort wieder ein Tempel entsteht.Als liesse sich dies verhindern, wenn es soweit ist…
das weißt Du und das weiß ich, aber weiß Raimund das auch?
Schalom
Harald
Wer leunet?
Tach,
nur mal `ne kurze Zwischenfrage:
Und die Leugnung, dass am Tempelberg jemals ein jüdischer
Tempel stand, ist auch religiös motiviert. Immerhin soll
verhindert werden, dass dort wieder ein Tempel entsteht.
Wer hat geleugnet, daß auf dem tempelberg jemals ein jüdischer tempel stand. Derlei Formulierung konnte ich nicht finden. Soweit mir bekannt ist, gab es sehr wohl einen Tempel, der dann aber den Kreuzfahrern zum Opfer gefallen ist.
Kann aber durchaus sein, daß ich da was verwechsele.
Gruß
L.
Hallo Lohengrin.
Wer hat geleugnet, daß auf dem tempelberg jemals ein jüdischer
tempel stand.
Die palästinensische Autonomiebehörde im Einklang mit einigen muslemischen Gelehrten. Es geht dabei also wieder einmal weniger um Religion sondern um Politik und Macht.
Schalom,
Eli