Ich glaube das ist total normal was deine Freundin da macht! Am Anfang zieht man sich als Mama mit dem Kleinen in sein Nest zurück und lernt sich kenne und das kann lange dauern.
Du musst dir aber keine Sorgen machen Babys können überall schlafen. Im Wohnzimmer, Auto, U Bahn, an der Hauptverkehrsstraße, im Flugzeug…wichtig ist es dem Kleinen doch nur, dass ihr da seit.
Du bist sicher enttäuscht, dass du nicht auch „Zuhause“ für dein Kind bist, aber das wird sich bald ändern. Wenn deine Freundin sicherer im Umgang mit dem Kind ist und alles läuft, dann wird sich auch freiwillig bei dir übernachten. Sie meint es nicht böse, aber Mamas brauchen ihre Höhle. Ich hatte das Alles selber vor sieben Monaten und hab mich auch ganz arg eingeigelt…laß ihr Zeit.
Wichtig ist es doch, dass das Kind bei DIR und nicht in deiner Wohnung schläft. Verstehtst du?
Alles Gute,
Wenn die junge Mutter allerdings findet, dass
es noch zu früh ist, musst du dich beugen.
Ach, und ich dachte, Erziehung wäre eine gemeinschaftliche
Angelegenheit, bei der sich beide Mühe geben müssen.
Was hat denn das Übernachten eines drei Monate alten Säuglings
mit Erziehung zu tun?
Es tut mir leid, wenn Dir das nicht klar ist.
Dann erklärs mir doch mal. Wie erzieht man einen drei Monate
alten Säugling?
Zum Beispiel indem man ihm erlaubt, zum Vater eine - nach Möglicheit - ebenso enge Bindung wie zur Mutter aufzubauen. Das geht vom ersten Tag an, und dazu gehört in dieser Konstellation eben auch das lernen der väterlichen Wohnung als „gleichberechtigte, natürliche und sichere Umgebung“.
Das nur mal so als Anstoß, man kann das noch weiterführen.
Wenn die junge Mutter allerdings findet, dass
es noch zu früh ist, musst du dich beugen.
Ach, und ich dachte, Erziehung wäre eine gemeinschaftliche
Angelegenheit, bei der sich beide Mühe geben müssen.
Was hat denn das Übernachten eines drei Monate alten Säuglings
mit Erziehung zu tun?
Es tut mir leid, wenn Dir das nicht klar ist.
Dann erklärs mir doch mal. Wie erzieht man einen drei Monate
alten Säugling?
Zum Beispiel indem man ihm erlaubt, zum Vater eine - nach
Möglicheit - ebenso enge Bindung wie zur Mutter aufzubauen.
Das geht vom ersten Tag an, und dazu gehört in dieser
Konstellation eben auch das lernen der väterlichen Wohnung als
„gleichberechtigte, natürliche und sichere Umgebung“.
Da hast du natürlich Recht, das zählt für mich aber a) für ein BABY nicht unter Erziehung und b) wie weiter oben schon bemerkt wurde, ist es dem Säugling erstmal wurscht, wo er sich befindet, solange nur die EINE Hauptbezugsperson da ist, die er am Anfang braucht. Das ist nunmal (meistens) die Mutter.
Wie ich schon schrieb, spricht nichts dagegen, wenn das Kind mit der Mutter woanders übernachtet und dass die Mutter vermutlich keine rationalen Gründe dafür benennen kann. Ich finde aber schon, dass die Mutter (bzw. Hauptbezugsperson) in dieser frühen Phase das größte Recht zu bestimmen, wo sich beide aufhalten.
Das ist meine persönliche Meinung. Wenn du anderer Meinung bist, ist das ok, für mich ist die Diskussion hier beendet.