Guten Tag,
angenommen man studiert sozialpädagogik und
angenommen man hätte die möglichkeit im bereich der jugenhilfe zu arbeiten. was ja auch für studium und berufliche zukunft auf jeden fall super wäre. wegen erfahrungen sammeln, kontakte knüpfen ect… es könnte aber durchaus sein, dass damit dann die 20 std in der woche überschritten werden. Allerdings wäre das dann nicht in der woche sondern würde sich aufteilen auf in der woche tagsüber oder auch in den abendstunden und am wochenende .
jetzt meine frage: „darf man das?“ kann es da probleme mit krankenversicherung ect geben? bzw verliert man den studentenstatus dadurch?
und, wenn ich bafög beziehe (130), wieviel wird denn dann abgezogen wenn man brutto mehr als 400 euro verdiene? oder wird das am nettogehalt ausgemacht?
danke schonmal für mögliche antworten! smiling smiley