Darf man

ein produkt übers internet anbieten und es erst liefern wenn bezahlt wird? :wink:

ein produkt übers internet anbieten und es erst liefern wenn
bezahlt wird? :wink:

Ich denke schon.
Bei Ebay z.B. ist die Vorkasse der übliche Weg.
Auch Internethändler verkaufen per Vorkasse oder per Nachnahme.
Die Zahlweise „Auf Rechnung“ findet man nur sehr selten.

Gruß
R.

ganz klar …
Hallo,

ein produkt übers internet anbieten und es erst liefern wenn
bezahlt wird? :wink:

ja natürlich, man kann fast alles vereinbaren, und im Internet ist der Weg über die Vorkasse sogar der normale, wie mein Vorredner ja schon andeutete. In der Regel bietet man im Internet die Zahlung per Rechnung nur bereits gut bekannten Kunden an.

Herzliche Grüße

Thomas Miller

ein produkt übers internet anbieten und es erst liefern wenn bezahlt wird? :wink:

Produkte übers Internet „darfst“ Du erst liefern, wenn sie bezahlt sind, sonst rennst Du womöglich hinter Deinem Geld her und kriegst es nie!!!
Selbst „Lieferung gegen Nachnahme“ an Unbekannt ist nicht empfehlenswert, da Du bei „Annahme verweigert“ bzw. „nicht angetroffen und nicht abgeholt“ auf den nicht unbeträchtlichen Portokosten und Nachnahmegebühren sitzen bleibst, von Deinem Aufwand, Verpackung und Zeit ganz zu schweigen.
Das gilt auch und besonders für gewerbliche Kunden, deren Zahlungsmoral bisweilen schlechter ist als bei Privatleuten. Biete Lieferung „per Nachnahme“ oder gar „auf Rechnung“ Stammkunden an, die sich Deines Vertrauens würdig erwiesen haben.

ich vertreibe schon seit Jahren Artikel über das Internet in verschiedenen Shops. Und wenn ich eine Lektion gelernt habe, dann ist das das man nur gegen Vorkasse liefern darf!
Die Leute sind heutzutage so stumpf geworden und hinter jedem Shop ein Multi-Milliarden-Unternehmen stehen sehen, die es sich leisten können, das genau Ihre Bestellung nicht bezahlt wird.
Erst wenn das Geld da ist, sollte man liefern.

Es hat sich sogar noch weiter rausgestellt, das Kunden mit Accounts bei hotmail oder yahoo öfters Abbuchungen zurückziehen als Kunden mit „normalen“ Mail-Accounts. Komisch, aber war. Das ging so weit, das ich in einem Softwareshop schon keine Bestellungen mit Mails dieser bdeider Provider annehmen.