Hallo,
ich habe heute eine sehr negative und enttäuschende Erfahrung gemacht.
Zur Vorgeschichte:
Seit Mai 2010 habe ich Probleme mit meinem Augenlid, es ist immer wieder geschwollen, bakteriell entzündet usw. Deer Arzt hat mich immer wieder vetröstet, Salben verschrieben etc. Seit März 2011 war die Entzündung weg, im Juli ist sie wieder aufgetaucht, woraufhin ich einen anderen Augenarzt aufgesucht habe. Auch dieser hat mir wieder eine Salbe verschrieben und gemeint, ich solle nach gewisser Zeit wieder kommen. Ich war nicht hunder tProzent mit seinem Umgangston usw. zufrieden habe aber gehofft, das er nun weiterhelfen kann.
Da mein Augenlid immer schlimmer wurde, richtig geschwollen und dick wurde, habe ich erneut meinen Arzt angerufen und konnte dann aber nicht zu ihm, sondern zu seiner Urlaubsvertretung gehen.
Seine Urlaubsvertretung war der 1. Mensch der mich auf die Problematik aufmerksam gemacht hat und mir wirklich helfen konnte, er hat das Auge sehr vorsichtig aufgepiekst, mir Antibiotika verschrieben. Wir sind so verblieben, dass ich wiederkomme, wenn es nicht besser werde und er mich dann wahrscheinlich an die Augenklinik verweisen müsse um es operieren zu lassen.
Aktuell:
Meinem Augenlid geht es nun wesentlich besser, es ist jedoch nach wie vor verhärtet und ich hätte nächste Woche gerne nochmals Rücksprache mit meinem Arzt (Urlaubsvertretung) gehalten. Ich war sehr zufrieden mit seiner Arbeit und mir war klar, dass ich den früheren Augenarzt nicht wieder konsultieren werde.
Ich wollte nun einen Termin ausmachen mit dem (Vertretungs-)arzt. Ich wurde jedoch von der Ärztin abgewiesen. Es wäre lediglich eine Urlaubsvertretung gewesen, ich müsse nun zum eigentlichen Arzt zurück. Ich habe deutlich gemacht, dass ich zukünftig nicht wieder zu diesem Arzt gehen werde, da ich unzufrieden war und nun bei diesem Arzt bleiben möchte. Sie war einverstanden und gab mir einen Termin. Da ich noch eien Frage zum Antibiotika hatte und sie mir diese nicht beantworten konnte, haben wir vereinbart später zu telefonieren.
Später hat sie mir außer den Infos ünbers Antibiotika mitgeteilt, dass sie mich nun wirklich nicht als Patientin annehmen könne, sie habe auch Rücksprache mit ihrem Chef, Arzt, gehalten. Ich war empört und meinte, dass ich dann aber sozusagen ohne Unterstützung da stehen werde, da ich zum vorherigen Arzt nicht mehr möchte und sie mich doch nicht eifnach ablehnen könne.
Irgendwann kam dann der Arzt ans Telefon und meinte, dass ich ihn in eine misslige Lage bringe, es sei ein Ehrencodex zwischen den Ärzten, dass man keine Patienten innerhalb der Urlaubsvertretung annehme und ich mich -zumindest in diesem Quartal- an den vorherigen Arzt wenden soll. Er werde ihm einen Bericht über die Behandlung zukommen lassen. Im neuen Quartal könnte ich dann zu ihm kommen.
WAS SOLL DAS?
Ist die Ablehnung des Arztes rechtens??
Warum „darf“ ich erst wieder im neuen Quartal kommen?
Welche Hintergründe hat er mich abzulehnen? (Finanzielle Aspekte??)
Der „alte“ Arzt bekommt doch garnicht mit, wenn ich nun bei ihm (beim sogenannten „Urlaubsverteter“) in Behandlung gehe? Zumal wir vereinbart haben, dass ich, wenn mein Auge nicht besser wird, wieder zu ihm kommen kann.
Wie würdet ihr reagieren? Welche Möglichkeiten habe ich?
Ich bin traurig und empört, fühle mich total abgelehnt und mit meinem Problem alleine gelassen :x