Guten Tag,
ich trage mich mit dem Gedanken kurzfristig mit einer Bank einen Darlehensvertrag (Anuitätsdarlehen) abzuschließen, um so ein eigengenutztes Haus zu erwerben und zu bewohnen. Der Vertrag enthält ca. 3 Seiten Vertragsbedingungen, die ich z.T. sogar verstehe. Frage: Ist es richtig, daß solche Verträge bestimmten gesetzlichen Kriterien entsprechen müssen und so große Banken wie die Rheinhyp, WestLB, DSL-Bank etc. ihre Verträge hiernach zu entwerfen haben? Oder muß ich höllisch aufpassen? Was sind dann die gefährlichen Passagen?
Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank.
ich trage mich mit dem Gedanken kurzfristig mit einer Bank
einen Darlehensvertrag (Anuitätsdarlehen) abzuschließen, um so
ein eigengenutztes Haus zu erwerben und zu bewohnen. Der
Vertrag enthält ca. 3 Seiten Vertragsbedingungen, die ich z.T.
sogar verstehe. Frage: Ist es richtig, daß solche Verträge
bestimmten gesetzlichen Kriterien entsprechen müssen und so
große Banken wie die Rheinhyp, WestLB, DSL-Bank etc. ihre
Verträge hiernach zu entwerfen haben? Oder muß ich höllisch
aufpassen? Was sind dann die gefährlichen Passagen?
daß du die Verträge nicht verstehst, verstehe ich vollkommen.
Pauschal würde ich mal sagen, daß sich die Verträge den dezeit geltenden Recht anpassen (müssen). Die Hausjuristen der Banken achten (meiner Meinung) nach auch darauf, sonst fallen sie nämlich mit „ungültigen Verträge“, also solchen, die der aktuellen Rechtslage nicht mehr entsprechen, auf den Bauch. (wie geschehen im Falle des Konkurses der WGS - Immobilienfonds)
Grundsätzlich mußt Du achten auf:
Darlehenssumme
Zinsen, bzw. effektiver Jahreszins,
ab wann steht Dir das Darlehen zur Verfügung
sind Sonderzahlungen möglich
gibt es „versteckte Provisionen“ wie Wertermittlungsgebühr, Auszahlungsgebür oder sonstige Dinge, die Du neben den Zinsen noch bezahlen sollst.
allgemeine Geschäftsbedingungen der Bank (AGB), darauf dürfte in den Verträge noch verwiesen werden.
Wenn du weitere Infos brauchst schreib mir eine Mail an [email protected]