Hallo,
mal eine mehr Grundsätzlicher Frage!
Ein Vorgesetzter, kein Chef, verändert die Anfangszeiten um z.b. Arbeitsaufkommen zu kompenssieren, wenn die Angestellten Fragen b.z.w. darüber Diskutieren wollen weil 1 Stunde vor bzw. zurück, kein sinn ergibt, wird durch den Vorgesetzten Gesagt „das Thema ist beendet, darüber wird nicht Diskutiert“!
Ist das nicht eine beschneidung der Rechte als Arbeitnehmer, wenn nicht gar ein Grundsatzangriff, hinsichtlich der Grundsätze jedes einzelnen Menschen??
Würde mich einmal interessieren.
Kann ein Vorgesetzter ünberprüfungen der Arbeitsleistung (Mengenherstellung) vornehmen ohne das der Mitarbeiter darüber informiert ist oder informiert wurde??
Wenn ein Vorgesetzter offenkundlich eine „beobachtung“ oder „genaueres hinsehen“ äußert ist das nicht gesetzteswidrig, erinnert ein wenig an Stasi methoden…!
Wenn man Überstunden macht, und möchte dieses abfeiern, kann man das selbstverständlich nur nach absprache mit dem Vorgesetzten, wenn der einem dann nicht frei geben kann oder will, wegen vermehrten Arbeitsaufkommen, ist das in Ordnung, doch warum kann dann ein anderer Frei bekommen, wenn nicht gar, mehrere Tage, auch wenn er nur eine 6 Stunden Kraft ist??
Das würde mich auch interessieren, zumal, welche Gesetzliche Handhabe hat man in den aufgeführten Fällen, was kann man machen wenn man dagegen etwas machen möchte aber nicht weiss wo man anfangen soll.
Leider ist ein Betriebsrat nicht vorhanden, daher echte Hilfe tut not.