..das allerletzte!

Hallihallo geliebte und geschätzte WWW-Gemeinde!

Ich bin gestern mit meiner Frau und meinem Sohn auf der Osnabrücker Kirmes gewesen. Wiedereinmal ist mir aufgefallen, daß sogenannte Eltern nicht davor zurückschrecken, ihren Nachwuchs entweder in völlig labilen Buggys oder klobigen Hackenkillern durch das Gedränge quälen. Was ist mit Diesen Menschen? Kann Oma wärend des Kirmesbesuches nicht mal auf die lieben kleinen aufpassen? Sehen sie nicht, daß alles was von den Kids in der Kutsche ausgiebig betrachtet werden kann, die breiten Ärsche anderer Erwachsener sind?
Ich finde diese Phenomen genauso daneben, wie das „Bernhardiner-durch-die-Menschenmassen“-gezerre.
Mein Sohn ist 6 Monate alt. Ich habe ihn in einer Tragevorrichtung (genannt BabyBjörn) mit dem Gesich nach vorn getragen. Ich habe außerdem darauf geachtet, daß wir nicht in die nähe extremer Schallquellen kommen oder uns aufhalten, wo´s stark riecht.
Damit er nicht überfordert wird, haben wir den Besuch nur 20-30 Minuten dauern lassen. Aber Spaß hatte er trotzdem!
Wer das sehen möchte: http://www.marcusite.de (ist noch etwas Baustelle)

Eure Meinung zum Thema „mit dem Buggy über die überfüllte Kirmes“ würde mich echt interessieren!
Dank und Gruß, Marcus, Ilona und Dominic

Hi,

also ich muß sagen, ich sehe keinen großen Unterschied zwischen Kinderwagen und Tragetuch (oder -gestell). Einem Säugling dürfte es herzlich egal sein ob er nun „fette Ärsche“ oder buntes Geblinke sieht - in meinen Augen haben Kinder in dem Alter auf Massenveranstaltungen gar nichts zu suchen, sie können solche massiven Reizüberflutungen einfach noch nicht verarbeiten.
Bei etwas älteren Kindern sehe ich kein Problem im Buggy. Die Perspektive ist auch nicht anders wie bei selbstlaufenden Kleinkindern. Und die Kleinen ständig auf der Schulter kann nun mal auch ganz schön anstrengend sein. Hier heißt es schlicht den goldenen Mittelweg finden zwischen den Bedürfnissen der Kids und deren Eltern.

Aber ich muß auch sagen, daß mich Dein Posting ausgesprochen irritiert hat (vorsichtig ausgedrückt). Du ziehst über „sogenannte Eltern“ her schleppst aber Deinen eigenen Säugling über die Kirmes? Sorry, aber ich kann in Deinem Verhalten keinen grundsätzlichen Unterschied zu den „sogenannten Eltern“ Deines Postings sehen!
Ich denke, jedes Elternpaar muß wissen was es seinem Nachwuchs zumuten will und kann, aber Deine Kritik geht in meinen Augen nach hinten los.

Aber eine Frage noch: Was sind denn bitte „klobige Hackenkiller“?

Gruß Stefan

Ich bin gestern mit meiner Frau und meinem Sohn auf der
Osnabrücker Kirmes gewesen. Wiedereinmal ist mir aufgefallen,
daß sogenannte Eltern nicht davor zurückschrecken, ihren
Nachwuchs entweder in völlig labilen Buggys oder klobigen
Hackenkillern durch das Gedränge quälen. Was ist mit Diesen
Menschen? Kann Oma wärend des Kirmesbesuches nicht mal auf die
lieben kleinen aufpassen? Sehen sie nicht, daß alles was von
den Kids in der Kutsche ausgiebig betrachtet werden kann, die
breiten Ärsche anderer Erwachsener sind?
Ich finde diese Phenomen genauso daneben, wie das
„Bernhardiner-durch-die-Menschenmassen“-gezerre.
Mein Sohn ist 6 Monate alt. Ich habe ihn in einer
Tragevorrichtung (genannt BabyBjörn) mit dem Gesich nach vorn
getragen. Ich habe außerdem darauf geachtet, daß wir nicht in
die nähe extremer Schallquellen kommen oder uns aufhalten,
wo´s stark riecht.
Damit er nicht überfordert wird, haben wir den Besuch nur
20-30 Minuten dauern lassen. Aber Spaß hatte er trotzdem!
Wer das sehen möchte: http://www.marcusite.de (ist noch etwas
Baustelle)

Eure Meinung zum Thema „mit dem Buggy über die überfüllte
Kirmes“ würde mich echt interessieren!
Dank und Gruß, Marcus, Ilona und Dominic

Rummel
Hi Marcus,

die Frage habe ich vor gut 2 Jahren auch mal gestellt. Hier die Antworten:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Viele Grüße
Diana

Hallo,


Mein Sohn ist 6 Monate alt. Ich habe ihn in einer
Tragevorrichtung (genannt BabyBjörn) mit dem Gesich nach vorn
getragen. Ich habe außerdem darauf geachtet, daß wir nicht in
die nähe extremer Schallquellen kommen oder uns aufhalten,
wo´s stark riecht.
Damit er nicht überfordert wird, haben wir den Besuch nur
20-30 Minuten dauern lassen. Aber Spaß hatte er trotzdem!
Wer das sehen möchte: http://www.marcusite.de (ist noch etwas
Baustelle)

Seid Ihr aber gute Eltern!
Weiterso!
Und Entschuldigung für alles, was wir anders gemacht haben/machen, aus Gründen, die Du vermutlich nicht wirklich hören wollen wirst.
Gruss,
K_K

Hi Diana!

Danke für den Artikelbaum! Da sind ja ein paar heiße Dinger bei!

Gruß, Marcus

Hallo kleiner König!

Sollte es sich bei den Gründen, warum Ihr es anders machen musstet um eine Behinderung eures Kindes handeln, tut mir das aufrichtig leid.

Ich wollte mit meinem Artikel niemandem zu Nahe treten. Schade, daß Erwachsene einen gut gemeinten Artikel aus welchen Gründen auch immer so in den falschen Hals kriegen!

Gruß, Fam. Budke

1 „Gefällt mir“

Hallo Markus,

ich könnte deine Beschwerde vielleicht nachvollziehen, wenn du dein kleines Kinder selber auch bei Omi gelassen hättest. Aber so …

Mich würde interessieren, weshalb du meinst, es sei ein Unterschied ob nun im Buggy oder in einer Tragevorrichtung.
Sorry, für mich macht das keinen Unterschied.
Die Kids im Buggy sehen Hinterteile, dein Kind wird angehustet. Der Lärm und der Stress ist für alle Kinder gleich - egal ob unten oder oben.

Ich denke, die Elten, die ihre Kleinen mitnehmen, haben dafür die selben Gründe wie du und die Kleinen der anderen Eltern werden nicht weniger Spass gehabt haben, wie dein Kleiner.

Gönne anderen Eltern doch einfach das Vergnügen (sofern man Menschenmassen als dieses bezeichnen kann), das du dir selber ja auch zugestehst.

Freundliche Grüße

Pooch

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Hallo, Sputki!

Deine Wortwahl finde ich schon etwas, hm, sagen wir mal überspitzt. Ich zitiere: „das allerletzte“, „sogenannte Eltern“, „Ich finde diese Phenomen genauso daneben“.
Dir werden im Laufe deines Elternlebens immer wieder Menschen begegnen, die erzieherische Dinge anders handhaben als du es tust. Aus eigenen Überzeugungen allerdings den Anspruch abzuleiten, man selbst habe die allein richtige Art und Weise gefunden, wie etwas zu tun bzw. zu lassen sei, halte ich für daneben .
Ich persönlich (!) würde ein Kind von unter ca. drei Jahren nicht auf einen Rummel oder eine ähnliche Veranstaltung mitnehmen. Aber das ist einzig meine Meinung und bezieht sich auf meine Kinder. Wichtig ist doch, daß du den Alltag mit deinem Kind so gestaltest, wie es dir für euch richtig erscheint und nicht, wie andere Menschen es regeln. Vielleicht stellst du irgendwann in 10 Jahren fest, daß du das eine oder andere doch lieber anders gemacht hättest. Würdest du dir heute aber von anderen vorschreiben lassen wollen, wie du mit deinem Kind umzugehen hast? So what.

Nebenbemerkung: Meines Wissens nach sind Tragegestelle/-säcke à la BabyBjörn & Co. ausdrücklich nicht geeignet, um ein Kind mit dem Gesicht nach vorn zu tragen. Aber das ist - wie auch der Besuch einer Kirmes - etwas, was du selbst entscheiden mußt.

Freundlichen Gruß vom
Sams

Hall auch

Der Rummel heisst bei uns in Hamburg Dom und auch wenn du sicherlich recht hast das jeder seine Kinder erziehen soll wie er es für richtig hält, so bin auch ich schon ein oder zweimal kurz davor gewesen die Eltern anzuzeigen.

Wenn ich sehe wie Eltern aus purem Egoismus Ihre Kinder nachts um 24.00 Uhr halbschlafend über den Dom zerren dann sage ich mir einfach das Kind kann sich nicht wehren als wer hilft ihnen. Bis jetzt habe ich den Eltern immer nur einen doofen Spruch an den Kopf geworfen aber irgendwann muss einfach Schluss sein.

Nicht das ich etwas dagegen haben, wenn Eltern Ihre Kinder (Babys) mit auf derartige Veranstaltungen nehmen aber zu glauben, dass nur weil das Kind nichts sagt, alles so seine Richtigkeit hat ist einfach kriminell.

Viele Grüsse aus Hamburg
MeToo

1 „Gefällt mir“

Hallo, Du auch! *g*

Bei meinem Posting bin ich davon ausgegangen, daß es sich nicht um die (Ausnahme-)Fälle wie von dir beschrieben handelt. Natürlich hat auch das Selbstbestimmungsrecht der Eltern seine Grenzen! Mir würde ad hoc jede Menge Beispiele einfallen, in denen ein Eingreifen - mit Worten oder anders - notwendig und richtig ist. Aber wenn es „nur“ um den Besuch eines Rummels etc. geht (wobei ich voraussetzte, daß dieser eben zu einer halbwegs zivilen Zeit mit einem Baby oder Kleinkind stattfindet), dann sehe ich für mich keinen Handlungsbedarf an missionarischem Eifer, um die Eltern von meiner Sichtweise zu überzeugen. (c;

Ansonsten stimme ich dir vorbehaltlos zu: für mich haben (Klein-)Kinder auf einer solchen Großveranstaltung nichts verloren (wie ich schon im Ausgangsposting schrieb), egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit.

Lieben Gruß vom
Sams

Hallo Sams,

(schoen dich wieder mal zu lesen!)

Was mich am Ausgangsposting auch gestoert hat, war ja nicht ‚Kinder gehoeren nicht auf den Rummel‘ - sondern: nur ich weiss, wie Kinder richtig behandelt gehoeren! 30 Minuten nach vorne ausgerichtet auf der Brust fuer einen sechsmonate-alten Saeugling ist vorbildlich, alles andere ist das ‚allerletzte‘.
Wenn ich an das Allerletzte in Bezug auf Kinder denke, da fallen mir andere Sachen ein.
Ich reagiere inzwischen ziemlich allergisch auf Eltern (oder Nicht-Eltern) mit missionarischem Eifer. Da geht es nicht um Situationen bei denen ein Eingreifen noetig und sinnvoll gewesen waere, sondern das sind schon die kleinen taeglichen Sticheleien: guck mal ,was ich fuer eine bessere Mutter (oder Vater) bin als alle anderen und besonders: du.

lg, Elke

Ohla,

eins möchte ich noch loswerden um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen. Ich missioniere niemanden und mag es selbst auch nicht wenn andere sich bei uns gross einmischen. Ich persönlich habe nur manchmal das Empfinden, dass Eltern, nur weil das Baby nichts sagen kann, glauben im Recht zu sein bzw. im Interesse des Kindes zu handeln.

Blödsinn, es gibt einfach Eltern die nicht von zwölf bis Mittag denken können (oder wollen) und auch wenn ich es nicht wirklich will, so sausen mir hin und wieder doch Gedanken wie Elternführerschein oder dergleichen durch den Kopf.

Haut nicht soviel auf mir herum aber mein Kind ist mir heilig und alle anderen Kinder sind kleine Engel.

Viele Grüsse aus Hamburg
MeToo

Eure Meinung zum Thema „mit dem Buggy über die überfüllte
Kirmes“ würde mich echt interessieren!
Dank und Gruß, Marcus, Ilona und Dominic

Hallo,

ich finde eigentlich eher das 6 mon. alte Baby’s noch nicht unbedingt was auf einem Rummel verloren haben :wink:
Denn in dem Alter haben sie ja nun wirklich noch so gut wie überhaupt nichts(!) davon…

Ansonsten: Kein Kind wird bleibende Schäden von 'nem Rummel Besuch bekommen und alleine von daher geht es keinem anderen was an. Da gibt es doch nun wirklich andere Dinge wo man sich einmischen kann/sollte…

Leider müssen manche Eltern aber scheinbar bei jeder Kleinigkeit gleich die Gelegenheit ergreifen, anderen zu zeigen was für tolle Eltern sie doch (angeblich) sind *schrecklich*

Gruß
Claudia

…vielen Dank!
Für eure Antworten!
Ich habe nur nicht damit gerechnet, daß sich einige so auf den Schwanz getreten fühlen. Ich habe auch nie behauptet, daß ich Mister Perfect bin, aber die, welche dieses behaupten, scheinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Das ist eben Meinungsfreiheit im Forum. An alle anderen vielen Dank für eure Meinungen. Sebi: cooles Foto! Frauke: solltest Du ins Forum stellen!!

Gruß, Marcus

Hallo MeToo !

Grundsätzlich stimme ich dir zu, mir geht auch ganz oft das Messer in der Tasche auf, wenn ich beobachte, wie gedankenlos oder selbstgefällig und oft auch gnadenlos rücksichtslos manche Eltern mit ihren Kindern umgehen.

Blödsinn, es gibt einfach Eltern die nicht von zwölf bis
Mittag denken können (oder wollen) und auch wenn ich es nicht
wirklich will, so sausen mir hin und wieder doch Gedanken wie
Elternführerschein oder dergleichen durch den Kopf.

Genau, Elternführerschein, aber sowas in der Richtung gibt es ja jetzt schon, zwar noch in den Anfängen, aber es geht ein Ruck durchs Land und ich finde, je mehr Eltern da mitmachen, um so besser für alle.

Ich reden von den Kursen " Starke Eltern-Starke Kinder" die der Deutsche Kinderschutzbund anbietet. Erkundige dich doch bei deinem Kreisverband des Kinderschutzbundes, ob die schon soweit sind und diese Kurse anbieten. Derzeit werden viele Multiplikatoren ausgebildet, ich spiele auch schon mit dem Gedanken. Wenn es bei dir in der Nähe solche Kurse gibt, dann mach sie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, vielleicht erreichst du da den ein oder anderen. Vielleicht hast du ja auch Lust da mitzuarbeiten.
Ich schieb auch oft ne Wut über Leute, die ihre Kinder in meinen Augen falsch behandeln, vor mir her. Naja, denen einen blöden Spruch vor den Latz zu knallen, bringt aber auch nicht sooo viel. Ich ärgere mich zB. schwarz, über völlig vollgeräucherte Kinder, die morgens im Kindergarten abgegeben werden, weil Mutter oder Vater es nicht schaffen, auf dem kurzen Weg zum Kiga ihre Scheiß Kippe auszulassen. Das ist in meinen Augen Körperverletzung. Das finde ich echt noch 100 mal schlimmer, als einen Säugling mit dem Gesicht nach vorn über nen Rummel zu schleppen, ganz davon abgesehen, dass das selten dämlich ist.

Haut nicht soviel auf mir herum aber mein Kind ist mir heilig
und alle anderen Kinder sind kleine Engel.

Viele Grüsse aus Hamburg
MeToo

Also ich hau dich nicht und das mit den Engeln hast du schön gesagt. Ich glaub zwar nicht an den Kirchenkram, aber Kinder sind das Größte und Wertvollste, was eine Gesellschaft hat, Kinder sind die Zukunft und wenn wir Kinder schlecht behandeln und ihnen die Zukunft verbauen, dann schaden wir uns allen und weggucken ist ein großer Fehler.

In diesem Sinne
viele Grüße aus dem Wendland,
das sich gerade wieder gegen den Castorwahnsinn rüstet,auch im Namen unserer Kinder.
Beate

3 „Gefällt mir“

Mißverständnis?
Hallo, MeToo!

Oups - sollte ich mich unklar ausgedrückt haben? Der missionarische Eifer bezog sich gar nicht auf dich, sondern auf den Ursprungsposter. (c:

Meine Antwort an dich oben diente nur der Erläuterung, daß ich in meinen Ausführungen in Sachen „Selbstbestimmungsrecht“ der Eltern eben von „normalen“ (wäh - gruselige Vokabel, eine bessere fällt mir dennoch grad nicht ein) Verhältnissen ausging und nicht von Säuglingen um Mitternacht auf Rummelplätzen oder Ähnlichem.

Haut nicht soviel auf mir herum

Hey, die Prügelstrafe ist längst abgeschafft und gewaltfreie Erziehung in jeder Hinsicht sollte nicht nur bei Kindern selbstverständlich sein. *fg*

Abend-Gruß vom
Sams *diesichjetztnachdemspätenFeierabendendlichihrenKindernwidmenwird*

na dann bin ich ja beruhigt (owt)

liebe Grüsse
MeToo

Hallo sams,
schön Dich wieder zu lesen.
Du sprachst mir aus ganzem Herzen. Ich hatte meine Kritik ironisch verpackt, aber da ging kein langer Thread los. *grübel* (leider war was beim Zitieren schief gegangen, ist als solches nicht markiert geblieben.)

Abend-Gruß vom
Sams
*diesichjetztnachdemspätenFeierabendendlichihrenKindernwidmenwird*

Du arbeitest wieder?
Alles Gute!

Sprichst mir aus der Seele
…frag ich mich immer …was haben die Hunde in der Menschenmenge zu suchen ,sie sind voll im Stress ,sie sehen nix und die Gerüche sind eh zuviel für sie.

Erst recht Kinder im Buggy.Was für ein Ausflug für die Kleinen. Hunderte von Beinen ,andauernd werden sie angestossen ,was man als Erwachsener schon am Oberkörper nicht abkann, müssen sie überall ertragen und sie sehen noch nicht mal die Dinge ,die zu den Geräuschen gehören ,die sie hören.

Ich habe drei Kinder allein grossgezogen ,ohne Grosseltern ,aber nicht einmal hab ich meinen Kindern zugemutet, so eine Veranstaltung zu besuchen .Ich finde es egoistisch von den Eltern ihren Kindern Solches zuzumuten.

Selbst als meine Kids schon im Karussellalter waren ,bin ich immmer nur ne Stunde mit ihnen auf ne Kirmes gegangen.Genug !!! Garantiert.

Gruss
Kosmokatze