Ein auf den ersten Blick simples Sätzchen, bei dem jeder Leser unmitelbar versteht, was gemeint ist.
Aber - wenn man sich spaßeshalber mal darauf einlässt: Dann wird es interessanterweise kompliziert, wenn die eigentlich simple Frage zu klären ist, was für ein Pronomen an der Stelle […] einzufügen ist. Es zeigt sich, daß dann nicht allein Grammatik involviert ist, sondern auch Semantik und schließlich auch noch Rhetorik 
Ich habe mich nicht selbst für den Job entschieden,
sondern meine Eltern haben […] für mich entschieden.
Zwei Sätze, verbunden durch eine nebenordnende Adversativkonjunktion mit auf den ersten Blick gleich erscheinender grammatischer Struktur und analogem Vokabular:
[Subj. (1)] [für etwas(1)] [entscheiden(1)]
sondern
[Subj. (2)] [für etwas(2)] [entscheiden(2)]
Das transitive Verb entscheiden hat zwar ein Akkusativobjekt („ich entscheide etwas“), aber das trifft nur auf [entscheiden(2)] zu. Dagegen ist [entscheiden(1)] reflexiv („ich entscheide mich“], wobei „mich“ das direkte Objekt ist. Hier haben wir also ein ganz anderes Verb.
Nun zu den beiden „für etwas(1 und 2)“: Im ersten Satz ist das tatsächlich ein Präpositionalobjekt („für den Job“) zum reflexiven Verb sich entscheiden. Und es geht darum, ob „ich“ mich hätte entscheiden sollen/können, das Jobangebot anzunehmen oder nicht. Im zweiten Satz hat das „für mich“ zwar auch die Form eines Präpositionalobjektes, aber das für hat ein ganz andere Semantik: „für mich“ heißt hier eigentlich „an meiner Stelle“ oder „statt meiner“, und hat damit mit einem grammatischen Objekt zum Verb gar nichts zu tun: Es ist ein Adverbial.
Und damit bedeutet der zweite Satz, daß „meine Eltern“ in Wirklichkeit überhaupt nichts „entschieden“ haben. Sie haben vielmehr „mir“ den Job „besorgt“. Sie haben dafür gesorgt (vielleicht ein Klüngel mit dem Personalvorstand), daß „ich“ den Job nun habe, ohne daß „ich“ gefragt wurde, haben also meine Entscheidung gerade regelrecht ausgekanzelt. Und damit ist dieses „haben für mich entschieden“ ein Ausdruck der Ironie, also eine rhetorische Figur. Sie müsste eigentlich in Anführungszeichen gesetzt sein.
Damit ist nun auch klar, daß das gefragte Pronomen nicht auf eine anstehende bzw, angestanden habende Entscheidung des ersten Satzes verweist. Sondern es verweist auf die gesamte Machenschaft, wie es dazu kam, daß „ich“ den Job nun habe. Hier gehört also ein zurückverweisendes Pronomen hin: nämlich ein anaphorisches „es“. Aber die Angelegenheit ist ja nicht explizit benannt, sondern sie ist nur durch eine ironische Rhetorik, also indirekt zwar, aber dennoch gerade eindeutig angezeigt. Somit gehört ein ebenso ironisch prononciertes Demonstrativpronmomen „das“ dorthin. „das“ steht für die ironisch verdrehte, somit durch die nicht explizite Benennung gerade eindeutige Angelegenheit der Jobbeschaffung.
… sondern meine Eltern haben das für mich entschieden.