Also: Drei Philosophen sitzen sich in 'nem (Stadt)Park so gegenüber, dasz jeder die anderen zwei sehen kann. Alle drei schlafen ein. Derweil kommt ein böser (*g*) Vogel und scheiszt allen dreien auf den Kopf. Alle drei wachen gleichzeitig wieder auf und fangen an, sich gegenseitg auszulachen. Nach zwei Minuten hört jedoch einer der drei auf, zu lachen, weil er bemerkt hat, dasz er selbst auch „beschissen“ ist.
Wie hat er das wohl rausbekommen?? (Er hat nicht mit seiner oder einer fremden Hand oder einem Gegenstand auf seinem Kopf herumgefühlt, und es hat ihm auch (direkt) niemand gesagt.)
Also jeder lacht, weil er mindestens einen anderen sieht, der „etwas“ auf dem Kopf hat.
Wenn unser dritter Mann nichts auf dem Kopf hätte, was würde sich ändern? Es würde trotzdem immer noch jeder mindestens einen Betroffenen sehen und lachen. Oder lachen die anderen dann nur noch halb so laut?
Also jeder lacht, weil er mindestens
einen anderen sieht, der „etwas“ auf
dem Kopf hat.
Ja, genau.
Wenn unser dritter Mann nichts auf dem
Kopf hätte, was würde sich ändern?
Das ist die Frage!
Es
würde trotzdem immer noch jeder
mindestens einen Betroffenen sehen und
lachen.
Mhh… Also: Sobald einer der dreien herausgefunden hat, daß er selbst auch was auf dem Kopf hat, hört er mit dem Lachen auf. Und das passiert ja auch laut Aufgabenstellung. Wie aber konnte derjenige es herausfinden?
hm, kein wunder dass es philosophen sind, jeder andere würde innerhalb von drei sekunden bemerken, woran er ist!
also, A lacht, weil er Bs und Cs beschissenen Kopf sieht. A hält seinen kopf für rein. er muss also - als guter philosoph, der die welt mit dem kopf und nicht mit den händen begreift - davon ausgehen, dass B nur einen beschissenen kopf sieht, und das ist der von C. wenn B aber nur einen beschissenen kopf sieht und sich selbst für clean hält, hätte C keinen grund zu lachen. daran kann B merken, dass es ihn auch erwischt hat, und A kann diesen schluss ebenfalls ziehen…
ich hatte mal eine variante kennengelernt, in der drei freunde von einem kannibalenstamm gefangen worden waren und eine chance erhielten, ihre freiheit zurückzugewinnen.
ihnen wurden fünf mützen gezeigt: 2 schwarze, drei weiße. den drei freunden wurden mit verbundenen augen jeweils eine mütze aufgesetzt, die anderen wurden außer sichtweite gebracht. keiner der drei konnte seine mütze sehen, durfte sie auch nciht abnehmen. sie sollten herausfinden, welche mützenfarbe sie tragen. nach ein paar minuten rufen alle drei die jeweils richtige lösung. welche mützen trugen sie, und wie kamen sie zum ergebnis?