'Das Leben im Jahre 2010'

Weiss eigentlich jemand wer diesen weinerlichen Propagandascheiss geschrieben hat?
den Text findet man überall im Netz - natürlich anonym.

Gruß

Richard

Hallo Richard (ein Gruß wäre nett gewesen),

ein wenig präzisieren must Du schon, da es einige Texte gibt, die zur Agenda 2010 esistieren, und auch das Ausmalen der Situation von 2010 ist in einigen verschiedenen Versionen unterwegs.

Also hast Du zwei Möglichkeiten:

  1. verlinke den Text, den Du meinst,
  2. beschreibe grob, worum es in diesem >Text geht.

Aber rechne nicht wirklich damit, dass sich der Autor findet. Besser wäre es auch, von Dir zu widerlegen, warum die in dem von Dir genannten Text Vermutungen falsch sind?!

Gruß

ALex

Hallo Richard (ein Gruß wäre nett gewesen),

sorry : )

Hallo Leute !

Aber rechne nicht wirklich damit, dass sich der Autor findet.

Darauf wollte ich primär aufmerksam machen.
Diesen aus Anspruchsdenken zusammengekehrten Dreck (entschuldigung) zu verlinken möchte ich mir dann doch verkneifen. Ist halt so ne Story die beschreibt, was der arme Herr S. jetzt (2010) alles nicht mehr in den Allerwertesten geschoben bekommt.

Naja gegen diese anonymen Effekthaschereien ist man leider machtlos,
weil sie sich ob Ihrer subtil erzeugten Besitzstandsängste
rasend schnell vebreiten. Bleibt einem nur den Don Quijote zu machen.

Gruß

Richard

Hallo Richard,

Aber rechne nicht wirklich damit, dass sich der Autor findet.

Darauf wollte ich primär aufmerksam machen.
Diesen aus Anspruchsdenken zusammengekehrten Dreck
(entschuldigung) zu verlinken möchte ich mir dann doch
verkneifen. Ist halt so ne Story die beschreibt, was der arme
Herr S. jetzt (2010) alles nicht mehr in den Allerwertesten
geschoben bekommt.

Auch wenn ich mich nur Dunkel an diesen Text erinnere, so war er wohl eher als Satire gedacht, und damit nur bedingt tauglich zum Jammern.

Übrigens meinte ich das sonnlose Suchen eher in die Richtung, dass so viele Texte im Internet kursieren, die ohne Autor sind, dass das weglassen des Namens nicht mal mit Absicht passiert sein muss.

Ähnliches gilt z. B. für die Bielefeld-Verschwörung:wink:

Naja gegen diese anonymen Effekthaschereien ist man leider
machtlos,
weil sie sich ob Ihrer subtil erzeugten Besitzstandsängste
rasend schnell vebreiten. Bleibt einem nur den Don Quijote zu
machen.

Ich glaube kaum, dass ein Text die Besitzstandsängste erzeugen kann. Er zeigt wohl eher die bestehenden Ängste der Menschen auf. Was mich wieder auf die Frage von meinem letzten Posting bringt. Wie kannst Du diesen Ängsten begegnen, vielleicht diese sogar abbauen und den Leuten erklären, worin der Nutzen der Agenda 2010 und anderen Reformen liegt? Falls dieses der von Dir genannte Don Quijote-Job ist, dann frage ich mich, ob es an den Zuhörern liegt, wenn sie es nicht verstehen?!

Wollte ich nur mal loswerden.

Gruß

ALex

Wie kannst Du diesen Ängsten begegnen, vielleicht

diese sogar abbauen und den Leuten erklären, worin der Nutzen
der Agenda 2010 und anderen Reformen liegt? Falls dieses der
von Dir genannte Don Quijote-Job ist, dann frage ich mich, ob
es an den Zuhörern liegt, wenn sie es nicht verstehen?!

Es liegt an der mangelnden Kenntnis über die Funktionsweise einer
Marktwirtschaft. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig.

z.B:

Abwanderung vieler Menschen, die begreifen, dass sie selbst für
ihr Leben verantwortlich sind und nicht der Staat.

Die Tendenz der Demokratie die hiergebliebenen an den Tropf zu legen
und durch nicht finanzierbare Geschenke zu umwerben.

Das Erklären kann eigentlich nur stattfinden bevor sich die
Vorurteile gebildet haben - also in den Schulen. Aber gerade da
sitzen die meisten alt-68er und wettern gegen die Marktwirtschaft.

Begegnen kann man diesen Ängsten kaum, weil man als jemand, der an die Notwendigkeit der Reformen glaubt gleich zu einem Feind mutiert, dem zuzuhören einem Verrat an der edlen Sache gleichkommt. Also wird dieser diffamiert.

Gruß

Richard

Begegnen kann man diesen Ängsten kaum, weil man als jemand,
der an die Notwendigkeit der Reformen glaubt gleich zu einem
Feind mutiert, dem zuzuhören einem Verrat an der edlen Sache
gleichkommt. Also wird dieser diffamiert.

Hallo,
Du findes diese ‚Reform‘ also OK? Die Marktwirtschaft soll’s regeln. Staatliches Eingreifen ist gift für die Marktwirtschaft.

Na dann führen wir den Gedanken doch einfach fort…

Schaffen wir doch das Sozialsystem gleich ganz ab! Das hat den Vorteil, daß für die Arbeitgeber die Lohnnebenkosten wegfallen. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall schaffen wir mit ab, kostet den Unternehmer ja auch nur Geld. Der Kündigungsschutz muß auch weg, der behindert nur. Wenn dann ein AN krank wird, wird er schnell mal gefeuert und ein anderer eingestellt, es gibt ja genug davon. Ach ja, die Gewerkschaften müssen natürlich verboten werden! Hätte ich fast vergessen. Dann kann man die Löhne senken, wer nicht einverstanden ist, wird gefeuert. Streik wird natürlich verboten, da darf sich der Staat dann doch mal einmischen.

So kann der Unternehmer schneller mehr Gewinn machen und von dem Geld Roboter kaufen, die die Arbeit erledigen. Dann braucht er sich gar nicht mehr mit den Arbeitnehmern herumzuschlagen.

gut so?

Und nun erklär mir mal, was der Unternehmer eigentlich treibt? Geld verdienen kann er ja dann nicht mehr. Von wem soll er es denn bekommen? Wem soll er das Zeug, das er herstellt verkaufen? Kunden wird es dann ja wohl nicht mehr geben. Wenn die Unternehmer keine Konsumenten mehr brauchen, dann werden die Untrenehmer auch nicht mehr gebraucht!

Vor 100 Jahren hat Henry Ford festgestellt, daß Autos keine Autos kaufen. Das scheint völlig in Vergessenheit geraten zu sein. Wozu Produktion, wenn niemand das Geld hat, die Produkte zu kaufen?

Da fordern die Unternehmer ständig, Billigjobs zu ermöglichen und wollen immer weniger zahlen. Ständig werden die Preise erhöht und dann jammert der Handel, der Umsatz geht zurück. Ist ja wohl Eigenbau, die Situation! Da gibt es nichts zu jammern!

Scheinbar können die Unternehmer mit dem deutschen Volk nichts mehr anfangen! Sollen sie sich ein anderes suchen! … ach ja, sind ja schon dabei :smile:

cu Rainer

Begegnen kann man diesen Ängsten kaum, weil man als jemand,
der an die Notwendigkeit der Reformen glaubt gleich zu einem
Feind mutiert, dem zuzuhören einem Verrat an der edlen Sache
gleichkommt. Also wird dieser diffamiert.

Hallo,
Du findes diese ‚Reform‘ also OK?

Es ging mir weniger um das Reförmchen als vielmehr um den Umstand, dass scheinbar im Gegensatz zu Dir schon einmal die wenigsten verstehen warum diese überhaupt erforderlich sind.

Die Marktwirtschaft soll’s
regeln. Staatliches Eingreifen ist gift für die
Marktwirtschaft.

Das habe ich nicht behauptet. Wenngleich es nicht ganz falsch ist.
Dennoch bin ich natürlich für soziale Sicherungssysteme.
Diese müssen aber Ihre Grenzen da finden, wo sie die Wirtschaft derart ausbremsen, dass sie nicht mehr stark genug ist, die Sicherungssysteme
zu bedienen.

Na dann führen wir den Gedanken doch einfach fort…

Schaffen wir doch das Sozialsystem gleich ganz ab! Das hat den
Vorteil, daß für die Arbeitgeber die Lohnnebenkosten
wegfallen. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall schaffen wir
mit ab, kostet den Unternehmer ja auch nur Geld. Der
Kündigungsschutz muß auch weg, der behindert nur. Wenn dann
ein AN krank wird, wird er schnell mal gefeuert und ein
anderer eingestellt, es gibt ja genug davon. Ach ja, die
Gewerkschaften müssen natürlich verboten werden! Hätte ich
fast vergessen. Dann kann man die Löhne senken, wer nicht
einverstanden ist, wird gefeuert. Streik wird natürlich
verboten, da darf sich der Staat dann doch mal einmischen.

So kann der Unternehmer schneller mehr Gewinn machen und von
dem Geld Roboter kaufen, die die Arbeit erledigen. Dann
braucht er sich gar nicht mehr mit den Arbeitnehmern
herumzuschlagen.

gut so?

Habe ich nicht gefordert.
Dennoch sollte man bemerken, dass in einem solchen theoretischen Fall unterschiedliche Leistungen auch unterschiedlich entlohnt würden. Dass eine stark nachgefragte
Arbeitskraft hoch entlohnt würde und eine nicht nachgefragte halt niedrig. Es wäre also durchaus Geld für Konsum da.
Wohl bemerkt - Alles theoretisch.
Denn selbst ein so gemeiner Typ wie ich, der alle Menschen (Arbeitende Wesen) berauben will, hält es für erforderlich, dass jeder bei der Entscheidung welche Leistung er erbringen möchte vergleichbare Startbedingungen hat.

Und nun erklär mir mal, was der Unternehmer eigentlich treibt?
Geld verdienen kann er ja dann nicht mehr. Von wem soll er es
denn bekommen?

s.o.

Scheinbar können die Unternehmer mit dem deutschen Volk nichts
mehr anfangen! Sollen sie sich ein anderes suchen! … ach ja,
sind ja schon dabei :smile:

Da hast Du recht. Was ungestoppt die Folge hätte, dass Deutschland
solange Richtung Entwicklungsland retadiert, bis die Menschen
verstehen, dass sie das System derart ändern müssen, dass es Arbeit ermöglicht. Wie das geht wird sich dann wundersamerweise von ganz alleine zeigen.

Nochmal:
Mir geht es darum, dass in Deutschland kaum einer begreift, wie Marktwirtschaft funzt. Das ist schade.
Das liegt nicht an den Menschen sondern an der geschichtlichen Dynamik
Deutschlands.

cu2

Richard (der den Menschen nur schlechtes will :wink:

Hi,

Hallo,
Du findes diese ‚Reform‘ also OK? Die Marktwirtschaft soll’s
regeln. Staatliches Eingreifen ist gift für die
Marktwirtschaft.

Na dann führen wir den Gedanken doch einfach fort…

Schaffen wir doch das Sozialsystem gleich ganz ab! Das hat den
Vorteil, daß für die Arbeitgeber die Lohnnebenkosten
wegfallen. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall schaffen wir
mit ab, kostet den Unternehmer ja auch nur Geld. Der
Kündigungsschutz muß auch weg, der behindert nur. Wenn dann
ein AN krank wird, wird er schnell mal gefeuert und ein
anderer eingestellt, es gibt ja genug davon. Ach ja, die
Gewerkschaften müssen natürlich verboten werden! Hätte ich
fast vergessen. Dann kann man die Löhne senken, wer nicht
einverstanden ist, wird gefeuert. Streik wird natürlich
verboten, da darf sich der Staat dann doch mal einmischen.

So kann der Unternehmer schneller mehr Gewinn machen und von
dem Geld Roboter kaufen, die die Arbeit erledigen. Dann
braucht er sich gar nicht mehr mit den Arbeitnehmern
herumzuschlagen.

gut so?

Top!
Dann müssten ja die Unternehmer gleich mit Revolution machen, weil sie auch zu Proleten geworden sind.
Ein Bedenken haben ich nur dagegen: wenn der Kommunismus wiedermal zwangseingeführt wird, haben dann die Menschen sich schon genügend emanzipiert? Wenn ich mich so in D umgucke, bezweifle ich das.

Gruß
Frank

Wie kommst Du jetzt auf Kommunismus? Den hatte ich schon als erledigt abgehakt. :smile:

OK: Mach ich ein Gegenbeispiel:

Führen wir das Bürgergeld ein, (siehe Lafontaine) und schaffen im Gegenzug Die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe ab. Wenn keine Bedürftigkeit geprüft werden muß, kann die Verwaltung im Wesentlichen von einem Zentralcomputer erledigt werden, Personal wird nur gebraucht, um z.B.: Betrüger aufzuspüren, die sich das Bürgergeld mehrfach erschwindeln. Der Personalbedarf sinkt dadurch gewaltig, was Kosten spart. zusatzleistungen werden ganz abgeschafft.

Lohn oder Gehalt gibt es dann zusätzlich zu diesem Bürgergeld, wodurch die Löhne sinken könnten. Im Gegenzug für diese Einsparung finanzieren die Unternehmen die Sozialsysteme allein. Das macht auch Sinn, weil sie der erhaltung der Arbeitskraft der Belegschaft dienen. Den Nutzen haben ja daher ohnehin die Arbeitgeber. :smile:
In diese Sozialsysteme werden ALLE Bürger einbezogen. Eine Aufteilung in Krankenkassen, Rentenversicherungen u.ä. ist nicht nötig. Die können auch weg, wieder Geld gespart. Private Zusatzversicherungen bleiben erhalten. Wer meint, Luxus im Krankenhaus zu brauchen, kann sich das gern zusätzlich versichern.

Subventionen schaffen wir auch ab, was nicht wirtschaftlich arbeitet wird nicht gebraucht. das senkt die Steuern und ein Teil des eingesparten Geldes kann das Bürgergeld verbessern.

Die Wöchentliche Arbeitszeit wird dem Tarifsystem entzogen und per Gesetz so festgelegt, daß die vorhandene Arbeit auf die vorhandenen Arbeitskräfte aufgeteilt wird.

… und noch mal gegen Deine Idee mit dem Kommunismus:
Die Demokratie wird zur Volksdemokratie ausgeweitet, so daß kein Gesetz gegen den Willen des Volkes verabschiedet werden kann.

Hmmm, klingt für mich nicht nach Kommunismus.

OK, so langsam höre ich mal auf, soll ja kein Buch werden.

Jetzt erklär mir nicht, daß das nicht geht, weil die EU das zu verhindern weiß, das weiß ich selbst. Es sind nur Gedanken, die ich für ne gute Idee halten würde. Das das so nicht klappt und Fehler hat ist mir auch klar.

Ich meine ja nur, daß die Agenda 2010 genau in die falsche Richtung geht und der Wirtschaft langfristig schadet.

Noch mal Mr. Ford: ‚Autos kaufen keine Autos!‘
Darum geht es! Nicht um Kommunismus.

cu Rainer

Hallo Richard,
ich habe doch gar nicht unterstellt, daß das Deine Meinung ist.
Ich habe nur mal maßlos übertrieben um einfacher zu verdeutlichen, in welche Richtung die Agenda 2010 nach meiner Meinung zielt.
Ich halte das komplett für den falschen Weg, das war alles.
Solltest Du Dich persönlich angegriffen gefühlt haben, dann entschuldige ich mich dafür. Das war nicht meine Absicht.
cu Rainer

Dito
war schon etwas paranoid von mir

Gruß

Richard

war schon etwas paranoid von mir

Gruß

Richard

Schade :frowning: Schon zuende?
Ich hätte gern noch ein wenig diskutiert, welcher Weg der Richtige ist.

1.) Das Sozialsystem Schrittweise aus der Paritätischen finanzierung in eine alleinige Finanzierung durch die AN zu überführen, denn in diese Richtung geht die Agenda 2010 ja u.A., die soziale Sicherheit der AN aufzuheben, z.B. durch immer weitere Lockerung des Kündigungsschutzes bis hin zu dessen Abschaffung, immer stärkere Senkung der Löhne, mit dem Druckmittel des immer größer werdenden Arbeitslosenheeres. Dann noch die erhöhung der Arbeitszeit, zunächst wieder auf 40 Stunden, später weiter. Dann die erhöhung des Rentenalters auf 67. Alles Schritte, die darauf abzielen, die Lohn und Lohnnebenkosten der Unternehmen zu senken, in der Hoffnung, daß dadurch Arbeitsplätze entstehen.
Nach meiner Meinung erhöht das lediglich den Gewinn der Unternehmer/Anteilseigner/Aktionäre, die das so gewonnene Geld parken und der Volkswirtschaft entziehen. Der Effekt wird ein Umsatzrückgang sein, sinkende Gewinne, soziale Unruhen, steigende Kriminalität.
Ich verstehe die Unternehmer nicht. Der gewinn sinkt langfristig, weil kein Markt mehr da ist, die Kriminalität steigt. Man wird sein Geld nicht mehr ausgeben können, weil man unterwegs überfallen und ausgeraubt wird. Sind die Leute denn scharf darauf, ermordet zu werden?

oder
2.) Die paritätische Finanzierung ausweiten und z.B.: Alle Einkommen in die Finanzierung einbeziehen (Bürgerversicherung) und Beitragsbemessungsgrenzen abschaffen. Schwarzarbeit da bekämpfen, wo es nützt, nämlich die Unternehmen bestrafen, die Schwarzarbeiter beschäftigen, einschließlich Schadensersatz an den Staat. Die 400 Euro-Jobs abschaffen. Mindeslöhne Festlegen, die für jeden AN ein Einkommen garantieren, das deutlich über der Sozialhilfe plus Miete liegt. Subventionen zurückfahren.
Das und ähnliche Maßnahmen sollte die Massenkaufkraft stärken, die Nachfrage und somit den Umsatz ankurbeln.

Außerdem…

Die Andeutung der Abwanderung der Industrie hast Du zustimmend kommentiert. Ist Dir vor der letzten Bundestagswahl aufgefallen, daß Stoiber sich geäußert hat, daß über 90% der Arbeitsplätze in Deutschland an den Standort gebunden sind und nicht ausgelagert werden können? Stoibers Beispiel: ‚Der Bäcker an der Ecke kann nicht in’s Ausland abwandern.‘ Die Hysterie, daß eine AN-freundliche Politik den Großteil der Arbeitsplätze gefährdet ist unbegründet.

-) Nun habe ich doch ‚erklärt‘, was ich gemeint hatte. Eigentlich wollte ich das ja vermeiden, wer erklärt schon Witze…

Ich mache mir einfach Sorgen um die Zukunft. Der eingeschlagene Weg führt in die Katastrophe und ich befürchte, diese noch erleben zu müssen, obwohl ich über 50 bin.

cu Rainer

war schon etwas paranoid von mir

Gruß

Richard

Schade :frowning: Schon zuende?
Ich hätte gern noch ein wenig diskutiert, welcher Weg der
Richtige ist.

Können wir sehr gerne machen.
Dann aber bitte über mail.
Fühl mich hier so beobachtet - hehe ; )
Wenn wir wiedererwarten eine Synthese finden
kann man sie ja immernoch posten.

Gruß

Richard

Servus Richard!

Weiss eigentlich jemand wer diesen weinerlichen
Propagandascheiss geschrieben hat?

Also als „Propagandascheiss“ würde ich vielleicht die Bild-Zeitung titulieren oder wenn die Medien einmal mehr unreflektiert das zum Besten geben, was ein Politiker in die verblüfften Mikrofone gesprochen hat - selbst wenn es nur ein versehentlicher Rülpser war.
   Es könnte sich um die Geschichte „2010, wenn wir uns wiedersehen“ von Christian Mühlhäuser handeln: http://blog.chris.de/archives/45_2010_wenn_wir_uns_w…

Besitzstandswahrung. Anspruchsdenken. Ich weiss nicht, weshalb dies ein solches Problem darstellen soll. (Warum stets unbedacht auf diese Begriffe zurückgegriffen wird, ist allerdings problematisch.) Wenn Du Arbeitgeber bist und „bedauerlicherweise“ Deinen Arbeitnehmern auch noch Geld für deren Arbeitskraft entrichten musst, dann sei es „akzeptiert“. Dass diese Begriffe aber auch von Arbeitnehmern nachgeplappert werden, weil die Medien sie 'rauf- und 'runterspielen, ist unverständlich.
   Ja, selbstverständlich Besitz - sofern man (noch) welchen hat - wahren und Anspruchsdenken üben. Arbeitgebervertreter leben dies doch täglich vor; nur mit einem kleinen Unterschied: sie wollen ihren Besitz nicht wahren, sondern ausweiten. Wir werden wahrscheinlich erst dann endgültig auf den Hund(t) gekommen sein, wenn wir feststellen, dass zwischen früherer Fron- und heutiger Arbeit nur noch ein geringfügiger Unterschied besteht: damals hatte man ebenso demütig zu sein, jedoch „nur“ den Zehnten zu entrichten, und wer gar nichts mehr besass und weiterwusste, der musste zusehen, wo er bleibt.
   Öffentliche Vernichtungslager für Arbeitslosengeld- und Sozialhilfeempfänger sowie Krakeeler an der immer freiheitlicher werdenden demokratischen Grundordnung? Hmm, man kann’s ja mal andenken…

Ich beginne mich zu fragen, was und wer sich hier weinerlich gibt.

Marco

PS:

den Text findet man überall im Netz - natürlich anonym.

Nun, ich sehe bei Deinem Text weder Nachname noch Postanschrift noch Telefonnummer hinzugefügt.