Das leidige Taschengeldproblem

Liebe LeidensgenossInnen

Wir haben einen 15jährigen Sohn und eine 16jährige Tochter. Weiters ein Familieneinkommen von 6000 DM und fixe Zahlungen von 3000 DM p/m. Beide Kids bekamen bis vor kurzen 150 DM p/m Taschengeld. Dem Sohn ist das nach wie vor genug, Töchterchen forderte 50 DM mehr. Gabs auch, weil sie echt gute Leistungen in der Schule liefert. Leider ließen ihre Leistungen zuhause (Beiteiligung an der Hausarbeit) mit Auftauchen des neuen Freundes rapide nach.
Nun fordert sie nochmals 50 DM mehr, um Kontaktlinsen, Telefonwertkarte usw. bezahlen zu können. Ich hätt nix dagegen, wenn sie sich wirklich mehr in der Hausarbeit einbringen würde. Da streikt sie aber jetzt total. Jeden Tag Zores deswegen.
Jobben kommt für sie auch erst in den Sommerferien in Frage.
Mir stinkts echt.
Wie pack ich das Problem an? Mehr Druck? Weniger Taschengeld. Eins auf die Rübe? (n Scherz). Oder was?
Wie macht ihr das?

Christian

Das ihre Leistung nachlassen, wenn sie einen Freund hat ist normal. Aber wenn sie nichts mehr tut und trotzdem schon wieder(!) 50DM/Monat mehr fordert geht das in meinen Augen zu weit.
Das Taschengeld ist nicht zum sinnlosen auf den Kopp kloppen. Die Kinder sollen so lernen, dass ihnen im Leben nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht.
Fazit: Da sie einen Freund hat lassen die Leistungen etwas nach, ok. Aber noch mehr Geld zu fordern ist nicht mehr in Ordnung.
Ich bin dafür, es so zu belassen wie es ist. Schliesslich kann sie auch kleine Jobs übernehmen, oder du gibst ihr ein paar Mark extra, wenn sie eine außerordentliche Aufgabe erfüllt (z. B. Wagen waschen oder so etwas). Aber auch das sollte nicht überhand nehmen, sonst fordert sie bald für jede kleine Gefälligkeit Geld.

mfg
Martin
P.S. Ich bin übrigens 17 Jahre alt, bekomme 180 DM/Monat (Taschengeld+Geld für Klammotten) und komme damit sehr gut hin. Meine Schwester (16 Jahre) dagegen überhaupt nicht. Muss wohl am Geschlecht liegen. :smile:

Ich finde 200,- sind schon ziemlich happig. Ich habe als ich 17 war noch 50,- bekommen und nebenbei am Wochenende etwas gejobbt und hatte so ca. 300,- im Monat. Jetzt bin ich Azubi und komme gut mit meinen 900,- aus, muß aber auch alles selbst bezahlen.

Marcus

Hallo

das Bundesministerium für Familie schrieb mal was von 65 DM/Monat für diese Altersgruppe

Ciao

Da braucht man sich ja auch nicht mehr zu wundern, dass viele Jugendliche mit Werten nicht mehr umgehen können.

JA SEID IHR DENN NOCH ZU RETTEN ??!!

Also egal wie viel Geld ich verdiene - NIEMALS (!!!) würde ich eine derartige Summe an Taschengeld bezahlen!!!

Ich habe mit meinen beiden Jungs (14/15) den Kompromiss gemacht, ihnen ihr Geld nicht monatlich, sondern jährlich auszuzahen. So bekommen beide Anfang eines Jahres 600.- DM(da kann man sich auch mal was größeres leisten und lernt trotzdem, sich seine Kohle einzuteilen) auf ihr Sparbuch - womit beide hervorragend auskommen. Wenn bei deinen Kids darüber hinaus noch was nötig ist, lass sie mal für ihre Bedürfnisse arbeiten (Zeitung austragen, Baby sitten, putzen …)!!! Wenn du und deine Frau nicht ganz gewaltig die Handbremse anziehen, bekommen eure beiden in absehbarer gewaltige Probleme. Seid ihr den Goldesel, die auf Knopfdruck Dukaten scheißen können? Wenn ja, dann maile ich euch gerne meine Kontonummer!!

Gruß, Frank

Hi!

das Bundesministerium für Familie schrieb
mal was von 65 DM/Monat für diese
Altersgruppe

Wobei es immer darauf ankommt, ob Klamoten davon gezahlt werden müssen oder nicht.

Ich musste keine Kleidung zahlen, sondern nur so Schulsachen & Vergnügen und hatte in dem Alter 100,- bis 125,- DM pro Monat zur Verfügung; war in Ordnung.

Bye, Vanessa *jetzt25*

Hallo Christian,

mit scheint, daß Deine Tochter (so wie Du ihr Verhalten beschreibst) wohl glaubt beleidigt sein zu müssen, weil ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Ich finde, die junge Dame sollte mal von ihrem Anspruchsdenken runterkommen. Wenn das Taschengeld (das ich nun wirklich nicht wenig ist) ihr nicht ausreicht, dann soll sie sich gefälligst überlegen, wie sie sparen oder sich was dazuverdienen kann. Trotzigkeit würde ich auf keinen Fall auch noch belohnen.

Alles Gute!
Melissa

Da braucht man sich ja auch nicht mehr zu
wundern, dass viele Jugendliche mit
Werten nicht mehr umgehen können.

Warum das?
Kann man automatisch mit ‚Werten‘ nicht mehr umgehen, nur weil man vielleicht etwas mehr Geld als üblich zur Verfügung hat?
Das denkt von den Erwachsenen, die mehr Geld haben doch auch niemand.

Also egal wie viel Geld ich verdiene -
NIEMALS (!!!) würde ich eine derartige
Summe an Taschengeld bezahlen!!!

Das musst du ja auch nicht.
Ich wusste es immer zu schätzen, dass meine ELtern alles (inkl. ihrem Geld) mit mir geteilt haben. Deshalb wusste ich es doch trotzdem zu schätzen, wenn ich etwas bekam. Und ich wusste auch um die Bedeutung von 50,- DM :wink: und ich gaube, ich bin heute auch kein Mensch, der schlechter mit Geld umgehen kann als andere, die von ihren Eltern nicht so viel bekommen haben.

Ich habe mit meinen beiden Jungs (14/15)
den Kompromiss gemacht, ihnen ihr Geld
nicht monatlich, sondern jährlich
auszuzahen.

Das habe ich noch nie gehört - interessant!
Ist mal was anderes.

Wenn du und deine Frau
nicht ganz gewaltig die Handbremse
anziehen, bekommen eure beiden in
absehbarer gewaltige Probleme.

Bist du pessimistisch! Das ist ja keine zwingend notwendige Folge.

Du weisst ja zudem nciht, was die Tochter alles von ihrem Geld bezahlen muss. Kontaktlinsen z.B. sind ja auch nicht sooo günstig. Evtl. muss sie auch Kleidung bezahlen, die Busfahrkarten, Schulsachen inkl. Bücher… dann relativiert sich der Betrag nämlich sehr schnell.

Bye, Vanessa

Mit 16 könnte Sie begreifen, kein Lohn ohne Leistungg.
Man sollte Ihr ganz schnell austreiben, nur vordern ohne Gegenleistung.
150,–DM ist reichlich, wenn sie davon
nur Ihr Hobby, Kontaktlinsen, Telephonkarte Disko bezahlen muß.
Sie sollte lernen, mit wenig zu kalkulieren.
Nur so lernt sie mit Geld umzugehen.
Unser Sohn hatte mit 16 100,–DM
Also laß es bei 150,-- Wenn Sie mehr will
kann man ja das Wochenblatt nachmittags austragen, Babysitten, etc.
Gruß
PiRo

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Lieber Christian,

ich kann deine Probleme gut nachvollziehen. Auch bei uns war - und ist - das Taschengeld häufig ein Konfliktthema. Wir haben vier Töchter (25,19,14,10), von denen die beiden älteren auswärts studieren und mtl. einen Zuschuß zum Lebensunterhalt (in Höhe des Kindergeldes) bekommen, während die beiden „Kleinen“ noch zuhause leben.
Bei uns war (und ist) das Taschengeld deutlich niedriger (15 = 50 DM p/m), bezog sich allerdings nur auf Privatvergnügen. Fahrkarten, Schulsachen, Kleidung etc. wurde von uns bezahlt.
Ab 16 gab es dann eine Klamottenpauschale von 75 DM im Monat, von denen alle(!) Bekleidung gekauft werden mußte. Wenn die Mädels Markenklamotten haben wollten, mußten sie dazuverdienen. Das hat meistens funktioniert.
Meine Frau und ich sind der Ansicht, daß wir Eltern für eine Grundversorgung aufkommen, daß aber die Töchter für Sonderwünsche auch eigene Leistungen erbringen sollen. Und das ist bei uns nicht Mithilfe im Haushalt oder Garten, da hat sowieso jedes Familienmitglied seinen Anteil zu leisten, unentgeltlich!
Geld verdienen sollen die Kinder außerhalb.

Also, mein Tip:
Keine TG-Erhöhung, sonder Senkung weil weniger Gegenleistung erbracht wird.

Viele Grüße

BB

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Warum das?
Kann man automatisch mit ‚Werten‘ nicht
mehr umgehen, nur weil man vielleicht
etwas mehr Geld als üblich zur Verfügung
hat?
Das denkt von den Erwachsenen, die mehr
Geld haben doch auch niemand.

Kein Problem - wenn man dafür auch arbeitet. Aber ohne Gegenleistung andere auszunehmen erzieht Kinder höchstens zu „Sozialschmarotzern“ (oh, weih, jetzt hab ich schon wieder ´ne Welle an Entrüstung losgetreten!)

Das musst du ja auch nicht.
Ich wusste es immer zu schätzen, dass
meine ELtern alles (inkl. ihrem Geld) mit
mir geteilt haben. Deshalb wusste ich es
doch trotzdem zu schätzen, wenn ich etwas
bekam.

Das scheint mir aber gerade bei Christians Kindern nicht der Fall zu sein.

Bist du pessimistisch! Das ist ja keine
zwingend notwendige Folge.

Doch, wenn die Maßlosigkeit jetzt schon losgeht, schon. Zumindest schein Christians Tochter ja zu denken, er hätte ´ne Gelddruckerei.

Du weisst ja zudem nciht, was die Tochter
alles von ihrem Geld bezahlen muss.
Kontaktlinsen z.B. sind ja auch nicht
sooo günstig. Evtl. muss sie auch
Kleidung bezahlen, die Busfahrkarten,
Schulsachen inkl. Bücher… dann
relativiert sich der Betrag nämlich sehr
schnell.

Nee, is schon klar, Vanessa. Wenn man als Jugi mit den ganzen Modeklamotten mithalten muss, hast du schon recht. Ich plädere nach wie vor dafür, das Kids, wenn ihr normales Taschengeld für ihre Bedürfnisse nicht reicht, sich halt selber was dazu verdienen. Das schult die Wertschätzung von Geld, relaiviert manche Wünsche und fördert die Selbständigkeit.

Tschüsskes, Frank

na ja, wie du aus den anderen postings schon ersehen konntest, besteht überhaupt kein grund, deinen kindern gegenüber ein schlechtes gewissen zu haben, wenn du ihrem wunsch nach noch mehr tg NICHT nachgibst (ich gehe mal davon aus, dass, wenn einer mehr bekommt, dann der andere ja wohl auch davon profitiert, oder?).
du liegst wirklich schon an der oberen grenze dessen, was taschengeldmäßig in dem alter meiner meinung nach angemessen ist. vorausgesetzt, die kinder haben das geld auch wirklich mehr oder weniger zur freien verfügung, und müssen davon nicht noch sachen wie fahrgeld, kleidung etc. kaufen.
mein sohn ist 18 und bekommt 100,- im monat. er hat neben der schule einen guten job, so dass für ihn disco, handy und sogar auto drin sind. ich wäre aber auch nicht bereit, ihm diesen luxus zu finanzieren.
meine tochter ist 15 und bekommt 70,-.
für kleidung etc. komme ich auf, allerdings habe ich höchstgrenzen gesetzt, wenn die sachen teuer sind, dann muss das taschengeld dafür herhalten.
also, setz dich durch! *g*

steinchen

Liebe LeidensgenossInnen

Nun fordert sie nochmals 50 DM mehr, um
Kontaktlinsen, Telefonwertkarte usw.
bezahlen zu können
Christian

Sali Christian
Etwas verstehe ich nicht. Warum muss deine Tochter die Kontaktlinsen von ihrem Taschengeld bezahlen. Was muss sie sonst noch alles Lebensnotwendige (Gut sehen ist Lebensnotwendig)(also nicht Freizeit und Vergnügen)von ihrem Taschengeld bezahlen?
Gruss
Tony *voänetemrih*
PS: ich gebe für die Kontaktlinsen unserer Tochter ca 80 DM (Schweizerfränkli)pro Monat aus

Hallo!

Das denkt von den Erwachsenen, die mehr
Geld haben doch auch niemand.

Kein Problem - wenn man dafür auch
arbeitet.

Hmmh…ändert das grossartig was daran? Wenn ich mir gewisse Menschen aus meinem Bekanntenkreis so ansehe macht das überhaupt keinen Unterschied. :frowning:
Bei Nachbarn ist es so, dass der Vater sich ohne Probleme einen 5er M BMW, ein 3er Kabrio und einen Porsche leisten kann, die Kinder aber sehr wenig Taschengeld bekamen. Das finde ich einfach ungerecht! Basta! :wink:

Aber ohne Gegenleistung andere
auszunehmen erzieht Kinder höchstens zu
„Sozialschmarotzern“

Sehe ich nicht so.

Das scheint mir aber gerade bei
Christians Kindern nicht der Fall zu
sein.

Weiss man nicht. Vielleicht weiss man vieles auch erst nachher zu schätzen und nicht in dem Moment, in dem man es bekommt.

Bist du pessimistisch! Das ist ja keine
zwingend notwendige Folge.

Doch, wenn die Maßlosigkeit jetzt schon
losgeht, schon. Zumindest schein
Christians Tochter ja zu denken, er hätte
´ne Gelddruckerei.

Wie schon gesagt, weiss man nicht. Von Christians Schilderung kann man ja wenig schliessen.

Nee, is schon klar, Vanessa. Wenn man als
Jugi mit den ganzen Modeklamotten
mithalten muss, hast du schon recht.

Es müssen ja noch nicht mal Markenklamotten sein. Allein ein paar Schuhe ist a***teuer, wenn man was Vernünftiges haben will :frowning:

Ich
plädere nach wie vor dafür, das Kids,
wenn ihr normales Taschengeld für ihre
Bedürfnisse nicht reicht, sich halt
selber was dazu verdienen.

Da stimme ich dir zu. Ich habe zeitweise auch gejobbt, aber ehrlich gesagt nicht sehr viel :frowning: Da war ich aber auch schon über 19 oder 20. Vorher nur mal in den Sommerferien.
Ich habe immer alle Freunde bedauert, die das regelmässig und viel mussten :wink:

Das schult die
Wertschätzung von Geld, relaiviert manche
Wünsche und fördert die Selbständigkeit.

Das hat bei mir überhuapt nichts relativiert. Mir war es herzlich geal, ob ich das Geld nun selber verdient hatte oder geschenkt bekommen habe. Hatte ich Geld, habe ich mich gefreut, hatte ich keines habe ich geflucht :wink:))

Ich denke mal, es kommt ganz auf das Kind und die finanzielle Situation der Familie an, was es an Taschengeld gibt und was an Extrawünschen bezahlt wird.
Ich möchte es später auch so halten, dass ich mein Geld mit meinem Kind teile. Ich teile es schliesslich auch mit meinem Partner, auch wenn der nicht arbeitet. Dann teile ich auch mit meinem Kind. :wink:

Bye, Vanessa *ja,ichhabenochkeineKinderundkanndeshalbgutreden:wink:))*

Sali Christian
Etwas verstehe ich nicht. Warum muss
deine Tochter die Kontaktlinsen von ihrem
Taschengeld bezahlen.

Wenn die junge Dame nicht extrem fehlsichtig ist, tuts auch eine Brille (die sollte dann im Rahmen des Üblichen von den Eltern bezahlt werden). Da sind m.E. Kontaktlinsen schon Luxus, der selber bezahlt werden sollte.

Gandalf

Hi,

Beide Kids
bekamen bis vor kurzen 150 DM p/m
Taschengeld. Dem Sohn ist das nach wie
vor genug, Töchterchen forderte 50 DM
mehr. Gabs auch… *klatsch*

Ich bin selber jetzt (noch) 19 Jahre alt und sage dir das nicht als Vater oder sonst noch etwas. Ich finde, es ist entschieden zu viel Geld!!!
Ich habe als ich 15 war glaube ich 70,-DM bekommen (7 mal die Klassenstufe, 7*10). Ich fand es damals natürlich auch zuwenig, bin aber im nachhinein froh, daß es so war. Erst mit 18 wurde auf 150,-DM aufgestockt, ich hatte also mit 17 noch (7*12=90=100->es wurde meistens aufgerundet:smile:. Das heißt nicht, daß dieser Taschengeldsatz fest war, sondern man kann ja ein paar Mark so mal zu irgendwas dazuschießen.
Es ist falsch so viel Taschengeld zu geben. Es ist genauso falsch mit 18 eine neues Auto zu spendieren.
Egal ob nur einsen auf dem Zeugnis sind! Das spielt keine Rolle. Es geht um was ganz anderes! Was genau wirst Du vielleicht in ein paar Jahren merken. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Gruß,
-Nick

*ja,ichhabenochkeineKinderundkanndeshalbgutreden:wink:))*

Du ahnst ja gar nicht, wie du den Nagel auf den Kopf getroffen hast :wink:))!!!

Liebe Grüße, Frank

*ja,ichhabenochkeineKinderundkanndeshalbgutreden:wink:))*
Du ahnst ja gar nicht, wie du den Nagel
auf den Kopf getroffen hast :wink:))!!!

Drum sag ich das ja dazu :wink:
Aber, ich war mal Kind mit Eltern - das zählt doch auch etwas, oder???

Bye, Vanessa

150Dm finde ich ganz schön happig für ne 15- Jährige, wenn es nur zum „verjubeln“ ist. Was bekommen denn Klassenkameraden / Freundinnen deiner Tochter so im Schnitt. Wäre ja vielleicht auch mal wichtig sich daran zu orientieren. Ungleichheiten, die zu vermeiden wären, sorgen oft für Probleme innerhalb einer Klassengemeischaft oder im Freundeskreis. Klar, man will seinem Kind nur das Beste, aber manchmal ist weniger mehr.
Liebe Grüße C.

Hallo Nick danke für deinen guten und sachlichen kommentar wenn du sowas in Religion jetzt auch noch hinbekommst -->> Klasse