Ich weiß nicht wieso alle Leute glauben das Universums sei aus dem Nichts entstanden ist. Es ist noch nie etwas aus dem Nichts entstanden. // was auch völlig unlogisch ist und sowieso gegen die Gesetze der Thermodynamik verstößt
Außerdem finde ich die Theorie, daß das Universum wieder in sich zusammenfällt, sehr merkwürdig denn die Gravitationskräfte nehmen mit der Entfernung erheblich ab!!
Ich weiß nicht wieso alle Leute glauben
das Universums sei aus dem Nichts
entstanden ist. Es ist noch nie etwas aus
dem Nichts entstanden. // was auch völlig
Wenn tatsächlich alle Leute diese glauben würden, dann Du auch, dann hättest Du dieses Posting nicht geschrieben ))
Also, ich glaube auch nicht, dass der Kosmos aus dem Nichts entstanden ist, sondern dass Gott ihn für uns gemacht hat, was man schon daran erkennen kann, dass z.B. die Naturkonstanten und jede Menge chemische Gegebenheiten Leben möglich machen.
Ich weiß nicht wieso alle Leute glauben
das Universums sei aus dem Nichts
entstanden ist. Es ist noch nie etwas aus
dem Nichts entstanden. // was auch völlig
unlogisch ist und sowieso gegen die
Gesetze der Thermodynamik verstößt
Wie definierst du „nichts“??? Dies ist die erste Frage die wir klaeren sollten dies ist aber nicht ganz einfach bis unmoeglich. So wie ich das vestanden habe ist das „nichts“, aus dem unser Universum entstanden ist ein Zustand in dem es die uns bekannten Dimensionen nicht gibt. Es ist ein „nichts“ bestehend aus reiner Enegie (also sollte es nach meinem Verstaendnis nicht gegen die Thermodynamik verstossen, da die Energie ja lediglich ihren Zustand geaendert hat) Wie du dir das auch immer vorstellst bleibt dir ueberlassen.
Außerdem finde ich die Theorie, daß das
Universum wieder in sich zusammenfällt,
sehr merkwürdig denn die
Gravitationskräfte nehmen mit der
Entfernung erheblich ab!!
Aber sie sind da!
Dies ist ja nicht die einzige Theorie. wenn wir nur die sichtbar Materia betrachten, wissen wir dass sich das Universum ins unendlich ausdehhnt. Wir wissen allerdings, dass es soetwas wie dunkle Materie geben muss. Dunkel, da sie nicht zu sehen ist und wir deswegen auch nicht wissen wieviel es gibt.
Ist der anteil der dunklen Materie groesser als… (gibt es einen Wert meines wissens, kann ihn aber nicht nachschaun, da ich nicht an meine Buecher hinkomme) dann wird das Uni in sich zusammenfallen da in einer bestimmbaren Zeit der Ausdehnungsvorgang gestoppt wird und es ruckwaerts geht. (wei wenn du nen Ball in die Luft wirfst)
Wenn der Anteil dunkler Materie gleich … ist wird der Ausdehnungsvorgang gestoppt
Wenn der Anteil dunkler Materie kleiner als… ist geht die Ausdehnung ins unendliche.
Hab darueber nicht Studiert, sondern das ist mein Verstaendnis von dem was ich gelesen habe.
Zu dem was Jan ueber die chem Gesetze gesagt hat (Ich hoffe du liest es Jan):
Ist klar das diese chem Gesetze die das Leben erst moeglich machen so sind wie sie sind und wir nur diese feststellen, denn wenn sie nicht so waeren koennten wir sie nicht feststellen . Denk mal drueber nach:smile:.
War ein interessanter Denkansatz als mir das das erste mal jemand gesagt hat.
Zu dem was Jan ueber die chem Gesetze
gesagt hat (Ich hoffe du liest es Jan):
Ist klar das diese chem Gesetze die das
Leben erst moeglich machen so sind wie
sie sind und wir nur diese feststellen,
denn wenn sie nicht so waeren koennten
wir sie nicht feststellen . Denk mal
drueber nach:smile:.
Wieso? Ich sehe den Widerspruch nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein lebenbefürwortendes Universum existiert ist so etwas von gering, imo sogar Null, da kann und sollte man sich doch fragen, wieso man überhaupt am Leben ist. Das ist nämlich *nicht* selbstverständlich.
Energie ist sicherlich etwas
Ich glaube nicht das Energie als nichts defeniert wird. Wieso sollten wir denn dann das E für Energie ausrechnen, wenn wir doch eh Null hinschreiben könnten.
Und mit der schwarzen Materie. Niemand weiß wie groß sie ist. Das diese das Universum zusammenzieht ist eine Theorie, eine von vielen, die noch nichtmal zum Teil bewiesen ist und auch nicht sehr vernünftig erscheint.
Und mit „alle“ wollten ich nicht diejenigen beleidigen die nicht so denken. Ich habe da eher an die vielen Publikationen gedacht die sich mit dem Anfang des Universums beschäftigen.
Mit dem Artikel wollte ich eigentlich die populären Sendungen kritisieren die die Physik mit Wurmlöchern, Zeitreisen und Urknällen aus dem Nichts spannend machen wollen. Eigentlich ist Physik schon interessant genug, nur die Mathematik die oft in vielen Dingen überschätzt wird, wo sie nur dumme Spekulationen öffnet und mir als Physikstudent das Leben unötig schwer macht.
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Ich weiß nicht wieso alle Leute glauben
das Universums sei aus dem Nichts
entstanden ist.
Glaubt auch so wohl kaum einer. Woran man glaubt, ist ein Urknall als Anfangspunkt, aber keine physikalische Theorie kann beantworten, was davor war, also woraus der Urknall entstand. Dies schon allein deshalb, weil die Naturgesetze dieses Universums vor dessen Beginn natürlich auch noch nicht existierten.
Außerdem finde ich die Theorie, daß das
Universum wieder in sich zusammenfällt,
sehr merkwürdig denn die
Gravitationskräfte nehmen mit der
Entfernung erheblich ab!!
Ja und? Sie sind aber trotzdem noch spürbar. Solange man die Hubblesche Konstante nicht näher bestimmen kann, bleibt jedenfalls ungewiß, ob das Universum sich ständig weiter aufbläht, sich asymptotisch einem Grenzwert nähert, oder wieder in sich zusammenfallen wird. Alles möglich.
Wieso? Ich sehe den Widerspruch nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein
lebenbefürwortendes Universum existiert
ist so etwas von gering, imo sogar Null,
Und woher nimmst Du bitte schön diese Gewißheit? Im Gegenteil: ich würde eher sagen, daß die Flexibilität und Variablilität des Lebens so hoch ist, daß es schon sehr merkwürdig wäre, wennn in einem Universum sich nirgendwo welches entwickelte…
Aber das ist natürlich genauso spekulativ. Fest steht, daß wir mangels Vergleichsmöglichkeiten / Daten nicht wissen können, wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich die Entwicklung von Leben in einem Universum ist. Wir kennen nur eins, und in dem gibt’s welches, aber das ist statistisch etwas mager…
da kann und sollte man sich doch fragen,
wieso man überhaupt am Leben ist. Das ist
nämlich *nicht* selbstverständlich.
Stimmt. Aber das heißt noch lange nicht, daß man es nur übernatürlich erklären kann/darf. Wir leben, also sind die Bedingungen auf der Erde so, daß dort Leben entstehen kann. WARUM sie so sind, ist NICHT erklärbar.
Ich glaube nicht das Energie als nichts
defeniert wird.
Stimme ich sofort zu.
Und mit der schwarzen Materie. Niemand
weiß wie groß sie ist. Das diese das
Universum zusammenzieht ist eine Theorie,
eine von vielen, die noch nichtmal zum
Teil bewiesen ist und auch nicht sehr
vernünftig erscheint.
Und wieso nicht? Sie ist genauso vernünftig wie die Alternativen.
Mit dem Artikel wollte ich eigentlich die
populären Sendungen kritisieren die die
Physik mit Wurmlöchern, Zeitreisen und
Urknällen aus dem Nichts spannend machen
wollen.
Und was ist daran falsch, Physik spannend machen zu wollen? Sollten sich viele ein Beispiel dran nehmen, die das nicht hinkriegen. Zu den Effekten:
Wurmlöcher sind eine theoretische Möglichkeit. Sicher hat man sie noch nicht nachgewiesen, aber das stellt sie eher auf eine Stufe mit Nicht-Lokalität. Die hat auch erst nur Gelächter ausgelöst.
Der Urknall ist ziemlich sicher. Das er aus dem Nichts entstanden ist, dürfte mehr eine flapsige Ausdrucksweise sein als eine tatsächliche physikalische Theorie im strengen Sinne. Nichts halt im Sinne von „Unser Universum war noch nicht da“.
Und Zeitreisen sind im Kontext von Quantentheorie und Nicht-Lokalität eine Möglichkeit, das Verhalten von Photonen & Co. zu erklären. Das heißt noch lange nicht, daß man damit tatsächlich daran glaubt, eines Tages Menschen à la Wells oder „7 days“ durch die Zeit jagen kann.
Eigentlich ist Physik schon
interessant genug,
Tja, aber viele Lehrer und Profs schaffen es leider, das gut zu verbergen…
nur die Mathematik die
oft in vielen Dingen überschätzt wird, wo
sie nur dumme Spekulationen öffnet
Oft genug hat sie aber auch den Weg zu neuer Physik und auch neuen praktischen Anwendungen erst ermöglicht! Es kommt drauf an, was man draus macht: Die Methematik stellt nur Werkzeuge zur Verfügung, der Physiker entscheidet, welchen Nutzen er daraus zieht!
Ist klar das diese chem Gesetze die das
Leben erst moeglich machen so sind wie
sie sind und wir nur diese feststellen,
denn wenn sie nicht so waeren koennten
wir sie nicht feststellen.
Wenn tatsächlich alle Leute diese glauben
würden, dann Du auch, dann hättest Du
dieses Posting nicht geschrieben ))
LOL! Sehr schön!
Also, ich glaube auch nicht, dass der
Kosmos aus dem Nichts entstanden ist,
sondern dass Gott ihn für uns gemacht
hat, was man schon daran erkennen kann,
dass z.B. die Naturkonstanten und jede
Menge chemische Gegebenheiten Leben
möglich machen.
Eben nicht. Er mag ihn gemacht haben, ok, aber bestimmt nicht FÜR UNS. Wenn die Naturgesetze und „chemischen Begebenheiten“ anders wären, gäb’s uns halt nicht, um drüber nachzudenken. So einfach ist das. Wir KÖNNEN gar keine Umstände finden, die das Leben unmöglich machen, das wäre ein Paradoxon ersten Ranges!
Eben nicht. Er mag ihn gemacht haben, ok,
aber bestimmt nicht FÜR UNS. Wenn die
Naturgesetze und „chemischen
Begebenheiten“ anders wären, gäb’s uns
halt nicht, um drüber nachzudenken. So
einfach ist das. Wir KÖNNEN gar keine
Umstände finden, die das Leben unmöglich
machen, das wäre ein Paradoxon ersten
Ranges!
Jop, dieser Meinung bin ich auch! Diese Theorie wird übrigens als das „anthropische Prinzip“ bezeichnet.
Ich weiß nicht wieso alle Leute glauben
das Universums sei aus dem Nichts
entstanden ist.
Glaubt auch so wohl kaum einer. Woran man
glaubt, ist ein Urknall als Anfangspunkt,
aber keine physikalische Theorie kann
beantworten, was davor war, also woraus
der Urknall entstand. Dies schon allein
deshalb, weil die Naturgesetze dieses
Universums vor dessen Beginn natürlich
auch noch nicht existierten.
Lohnt es denn darueber nachzudenken, was
„vorher“ war? Mit dem Urknall entstanden
ja nicht nur die Materieteilchen, die
Energie, es sind auch Raum und Zeit entstan-
den. Also was ist „vorher“. Meines Erachtens
ist der Begriff „vorher“ absolut bedeutungs-
los. Das gleiche trifft auf die Naturgesetze
zu. Die Frage, woraus sich der Urknall ent-
wickelt hat, bleibt wohl eine Spektulation.
Doch halt! Schon die Ausdrucksweise „woraus
ENTWICKELT“ setzt bereits einen Zeitlauf
voraus, den es noch nicht gab.
Außerdem finde ich die Theorie, daß das
Universum wieder in sich zusammenfällt,
sehr merkwürdig denn die
Gravitationskräfte nehmen mit der
Entfernung erheblich ab!!
Ja und? Sie sind aber trotzdem noch
spürbar. Solange man die Hubblesche
Konstante nicht näher bestimmen kann,
bleibt jedenfalls ungewiß, ob das
Universum sich ständig weiter aufbläht,
sich asymptotisch einem Grenzwert nähert,
oder wieder in sich zusammenfallen wird.
Alles möglich.
Fuer und wider (als Hinweis):
Helle Materie ist zu schwach um die
Expansion zu stoppen.
Dunkle Materie zahlreich vorhanden, doch
genaue Menge nicht bekannt. Ebenso die Masse
und die Menge der Neutrinos -> koennten
genug Masse liefern fuer einen Stopp der
Expansion
Vakuumenergie liefert moegl. einen Beitrag
zur Abstossung.
Lohnt es denn darueber nachzudenken, was
„vorher“ war? Mit dem Urknall entstanden
ja nicht nur die Materieteilchen, die
Energie, es sind auch Raum und Zeit
entstan-
den. Also was ist „vorher“. Meines
Erachtens
ist der Begriff „vorher“ absolut
bedeutungs-
los. Das gleiche trifft auf die
Naturgesetze
zu. Die Frage, woraus sich der Urknall
ent-
wickelt hat, bleibt wohl eine
Spektulation.
Doch halt! Schon die Ausdrucksweise
„woraus
ENTWICKELT“ setzt bereits einen Zeitlauf
voraus, den es noch nicht gab.
Volle Zustimmung. Ich war nur zu faul, weiter auszuholen…