Das sind ja 396 Jahre weniger

hallo,

http://www.tu-berlin.de/sport/aktuell/tools/stasi.gif

ein großer Teil der Stasi-Akten wurden bewust in den Reißwolf geschmissen.

würde man die Papierschnipsel scannen könnte man in 400 Jahren diesen Teil der Stasi-Akten wiederherstellen -
nun aber gibt es ein neues Experten-Computerprogramm
womit der verlorene Teil der Stasie-Akten in 4 Jahren zusammen gesetzt wird.

… sollte die Bundesrep. das Projekt finanzieren oder fällt das in den Sparte Geschichte und Forschung?
danke
Friedrich
http://www.hgsoldat.de/mfs-wap.gif

PS:http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/745/21724/

hallo Friedrich,

ich glaube weder den Bundesregieurng und Kohl oder Schröder und auch nicht der Birthler-Agentur zur Vertuschung.

Mir kann keiner erklären, weshalb bis heute kein Politker, kein Journalist, kein sonstiger Amtsträger nicht aus dem Westen gefunden werden kann, die Agenten der Stasi waren. Es werden doch offensichtlich aus dem Bundesinnenministerium heraus Kriminelle gedeckt.

Man wird nur soviel Geld - wenn überhaupt - zur Verfügung stellen, damit niemand erklären kann, man habe nicht alles getan zur Aufklärung. Einen Schaffner der DDR-Reichsbahn wegen seiner nähe zur SED oder der Stasi zu entlassen ist eben einfacher wie Politiker, die eigenen Kriminellen, dingbar zu machen.

Wer die Biografien der Ostpolitiker liest, die heute im Bundestag sitzen, die doch angeblich in der DDR nie etwas werden konnten, wenn sie nicht eng mit der SED verbunden waren, kann sich nur wundern. Angeblich konnte man nicht studieren, konnte man nichts werden, hatte keine beruflichen Chancen, wenn man nicht SED-konform war. Weshalb haben dann die meisten dieser Politker alle studiert, alle im Staatsapparat der SED gearbeitet.

Gruss Günter

Gruss Günter

http://www.tu-berlin

.de/sport/aktuell/tools/stasi.gif

ein großer Teil der Stasi-Akten wurden bewust in den Reißwolf
geschmissen.

würde man die Papierschnipsel scannen könnte man in 400 Jahren
diesen Teil der Stasi-Akten wiederherstellen -
nun aber gibt es ein neues Experten-Computerprogramm
womit der verlorene Teil der Stasie-Akten in 4 Jahren zusammen
gesetzt wird.

… sollte die Bundesrep. das Projekt finanzieren oder fällt
das in den Sparte Geschichte und Forschung?
danke
Friedrich
http://www.hgsoldat.de/mfs-wap.gif

PS:http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/745/21724/

Hallo Günter,
das ist wie mit dem 3. Reich: wenn Du jemanden fragst, dann war er immer dagegen und fast schon Widerstandskämpfer.
Grüße
Raimund

Mir kann keiner erklären, weshalb bis heute kein Politker,
kein Journalist, kein sonstiger Amtsträger nicht aus dem
Westen gefunden werden kann, die Agenten der Stasi waren. Es
werden doch offensichtlich aus dem Bundesinnenministerium
heraus Kriminelle gedeckt.

wilde Vermutungen und Spekulationen können nicht von geistiger Windstille ablenken.

Gruß
Michael