Dasist ja schon kriminell ?

DAS BESTREITET JA AUCH NIEMAND!!! Sag mal, willst du oder
kannst du nicht lesen, was ich dir geschrieben habe?

Irgendwie scheinen unsere Monitore unterschiedliche Buchstaben zu zeigen…so etwas soll ja vorkommen.

Und was auf Deinem Monitor zu lesen ist muß ja ausgesprochen heftig sein, daß es Dich derart aufregt das Du sogar zu schreien anfängst…

Aber sei’s drum…im realen Leben würde ich jetzt ein Friedensbier vorschlagen. Hier geht es nicht, aber ich hoffe dennoch, daß ich Dich nicht völlig in den Wahnsinn treibe…das ist es wirklich nicht wert.

Schönes Wochenende
Stefan

Hallo Stefan,

ich habe - wie angekündigt - eben noch mit einem Polizisten über die Sache gesprochen. Er hält es heutzutage für unmöglich, daß bereits beschlagnahmte Drogen für die genannten Zwecke mißbraucht werden, weil diese unmittelbar nach Beschlagnahme katalogisiert, analysiert und damit aus dem Verkehr gezogen werden. Woher also die angeblich untergeschobenen Drogen gekommen sein sollen, bleibt unklar.

Im übrigen möchte ich noch loswerden, daß ich Deine Beiträge
i.d.R. sehr schätze, weil sie meistens ausgesprochen fundiert
sind.

Vielen Dank!

Gruß,
Christian

Zwischenfrage
Hallo,

Woher also die angeblich
untergeschobenen Drogen gekommen sein sollen, bleibt unklar.

wenn ein Junkie weiss, wo er sich Drogen besorgen kann, warum soll es ein Polizist nicht wissen?

Im übrigen gebe ich Goosie recht.
Mir wurde vor einiger Zeit ein Verkehrsvergehen vorgeworfen, welches ich definitiv nicht begangen habe. Im Bußgeldbescheid wurden dann als Beweis irgendwelche Fotos herangezogen, die angeblich gemacht wurden.
Da ich wusste, das es diese Fotos nicht geben kann, weil ich wie gesagt dieses Vergehen nicht begangen habe, wollte ich diese natürlich einmal sehen. Lapidar hies es dann nur, das es mit den Fotos ein Versehen war, man aber den Aussagen der Beamten Glauben schenke.
Die folgende Gerichtsverhandlung war eine Farce. Von vornerein war klar, das der Richter mir gegenüber voreingenommen war.
Die Beamten konnten sich an nichts mehr erinnern. Auch meine Fragen zu dem angeblichen Vorgang konnten oder wollten sie nicht beantworten.
Der Richter sprach dann selber für sie, indem er erklärte, das ein Polizist sich nicht jeden Vorgang merken kann, er aber von der Richtigkeit über die Gründe des Bußgeldes ausgehe. Das wars.

Auch hier kann man berechtigterweise fragen, was hat ein Beamter, in diesem Fall sogar zwei, davon, eine falsche Verdächtigung vorzubringen?
Keine Ahnung, aber vielleicht reicht ihnen das Wissen, das ihnen im Zweifelsfall mehr Glauben geschenkt wird, als deren Opfer.

Übrigens, O-Ton des Richters: Leider kann ich die verhängte Geldbuße nicht erhöhen, weil noch keine Eintragungen im Zentralregister vorliegen.

Du kannst mir glauben, das mein unbändiges Vertrauen in die Justiz durch solche Dinge enorme Risse erhalten hat.
Da helfen auch Deine 15 bekannten Polizisten nicht, denn ich denke nicht, das sie bei Dir aus dem (realen) Nähkästchen plaudern würden.

Gruß
Rocco

Ausreden…
http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__344.html

wie man sieht handelt es sich bei § 344 um einen Verbrechenstatbestand. D.h. wenn die Polizisten deshalb verurteilt würden, wären sie arbeitslos. Da Polizisten meistens nix anderes gelernt haben wärs dass dann gewesen… Also wieso sollten sie sowas tun (die Frage wurde unten schon aufgeworfen :wink:… aber mal ehrlich, das „Leistungsprinzip“ für Beamte gibts noch nicht. Also warum sich VORSÄTZLICH und ABSICHTLICH solch einer imensen Gefahr aussetzen?
Bloß um einen Konsumentenn (ein Tütche Tabletten?) dingfest zu machen??? Normal brauch man als Polizist nur an die einschlägig bekannten Orte zu fahren und den Arm aus dem Fenster des Fahrzeugs zu halten und schon hat man irgendeinen dummen Junki am A… Also wieso sollte sich jemand sie mühe machen und was unterjubeln - wo die Beschwerdegefahr doch sehr groß ist-wer lässt sich das schon gefallen??? Und nur das Verfahren wegen eines Verbrechenstatbestandes kann schon zur suspendierung und Gehaltseinbuße -beförderungs probleme mal gar nicht beachtet- führen.

Also ich glaub der Überprüfte sucht nur einen Grund sich rauszureden und am besten auf Kosten der Polizisten…

Meine Meinung,

ElC.

Hallo Patrick,

also folgender fall hat sich ereignet :

hat er sich?
Da wir hier ja nur theoretische Fälle besprechen nehme ich den mal so gegeben hin und hake nicht in die Unwarscheinlichkeit eines sochen Falles ein.

eine person war eines nachts in einer disco auf einer
technoparty. nach der party wurde diese person von der polizei
angehalten mit verdacht auf drogentransport.

Und da wirds schon seltsam. „Drogentransport“?
Die normale Polizeikontrolle die ich in 15 Jahren weggehens auch auf solche Parties kennengelernt habe normalerweise 2 Begründungen. Vor einem Event (und da kommt es schon mal vor dass die Polizei nen Stau auf der Autobahn in Kauf nimmt) wegen möglichem Drogebesitzes. Nach dem Event eher wegen Drogenkonsums in Verbindung mit der autofahrt unter Einfluss der Droge.

Aus dem Wort „Drogentransport“ würde ich persönlich eher schlüsse daraus ziehen, dass die Beamten einem Hinweis folgten.

nachdem die polizei das auto durchsucht haben und nix fanden,
wurde die person von einem der 2 polizisten zum polizeiauto
gebracht. kurz danach kam der 2 poizist herbei und zeigt ein
kleiner tütchen mit ecstassy pillen vor. dieses tütchen hat
die person aber NIEMALS in dem wagen gehabt. es muss also so
gewessen sein das der polizist ihm das tütchen unterschob.

Wenn dem so war, so ist das durchaus kriminell und es wäre sicherlich sinnvoll einen Anwalt einzuschalten, der die entsprechenden Schritte deswegen unternimmt.
Spuren an dem Tütchen gibt es ja bestimmt keine, die den Fahrer als Besitzer identififizieren könnten?

nur was kann die person jetzt machen ? eine anzeige wegen
drogenbesitzes wird zu erwarten sein.

Rechtsbeistand organisieren und so was besprechen.

das ist ja eigentlich schon eine kriminelle handlung der
polizisten. aber dagegen vor zu gehen, da wird die person wohl
keine chance haben

Eine Chance gibt es immer.

oder wie denkt ihr darüber ??

Nun weisst du es… aber so ein Fall kommt aufgrund der realen Sitation ja eher sehr selten vor.

Gruss Ivo

Hallo!

Leider ist es so, dass es so etwas in der Praxis durchaus gibt und es zwar nicht der Regelfall ist, aber auch nicht ganz selten. Für den Rechtsstaat ist so etwas natürlich eine Katastrophe.

Gruß
Tom

1 „Gefällt mir“

Hallo,

Woher also die angeblich
untergeschobenen Drogen gekommen sein sollen, bleibt unklar.

wenn ein Junkie weiss, wo er sich Drogen besorgen kann, warum
soll es ein Polizist nicht wissen?

Du meinst also, daß die Polizisten nicht nur gemeinsam eine Straftat begingen, sondern mindestens einer der beiden Drogen erwarb, so daß es also noch einen außenstehenden Dritten gab, der den beiden Ärger bereiten könnte? Du meinst außerdem, daß die Polizisten einen Teil ihres sauer verdienten Geldes darin investierten, einem unbekannten Ärger zu bereiten, obwohl es dazu viel lustigere Möglichkeiten, die auch viel weniger Ärger nach sich ziehen.

Auch hier kann man berechtigterweise fragen, was hat ein
Beamter, in diesem Fall sogar zwei, davon, eine falsche
Verdächtigung vorzubringen?

Eine falsche Verdächtigung liegt nur dann vor, wenn der Verdächtigende weiß, daß seine Verdächtigung falsch ist. Ich bin mir sicher, daß auch Du Dir schon einmal bei einer Sache absolut sicher warst, obwohl Du hoffnungslos daneben lagst.

Du kannst mir glauben, das mein unbändiges Vertrauen in die
Justiz durch solche Dinge enorme Risse erhalten hat.

Und dieser Vertrauensverlust bringt Dich zur Überzeugung, daß es denkbar ist, daß sich Polizisten mit hohem Risiko Drogen beschaffen, diese dann einem Unbekannten unterschieben, um damit aber auch rein gar nichts zu erreichen, aber dennoch ihren Arbeitsplatz zu risikieren?

Sehr seltsam.

Gruß,
Christian

Hallo Tom + Goosi,
Stimme euch beiden und insbesondere Goosi voll zu und möchte anmerken,
daß alles noch viel schlimmer in Wirklichkeit ist.
Heute Einzelfall , morgen Regel und übermorgen ?
Und daß Argument mit der Auswanderung ( nach Nordkorea z.b. ) empfehle
ich denen die diese Methoden decken wie auch immer.
Für SOLCHE ist DORT der Richtige Platz / Land.
Wir und ich Denke besonders an die Väter / Mütter des GG hatten
es eigentlich anders, nämlich nachdem Wortlaut dessen auch im
Umgang miteinander, gedacht.
Doch ( meisst ) kommt es anders als man Denkt.
Die Länge der Beiträge zeigt / besagt im übrigen alles.
Schade nur , daß es gleich schon vorbei ist damit.
Grüße alle Aufrechten des Landes / der Welt und verbleibe
„KARL“

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Du meinst also,

ich meine, das wir beide nicht in die Köpfe der Polizisten schauen können um deren Motivation zu erkennen.

daß die Polizisten nicht nur gemeinsam eine
Straftat begingen, sondern mindestens einer der beiden Drogen
erwarb,

wenn die Motivation, die wir wie gesagt nicht kennen, groß genug ist, erscheint es mir möglich.

so daß es also noch einen außenstehenden Dritten gab,
der den beiden Ärger bereiten könnte?

denkst du denn, das es möglich ist, das der außenstehende Dritte, einem kriminellen Beamten wirklich Ärger bereiten kann, zumal er mit Sicherheit aus einem Milieu kommt, wo die Glaubwürdigkeit gegen Null tendiert? Dieser Dritten Person dürfte zudem bewusst sein, dass der folgende Ärger mit dem Kriminellen Beamten um einiges höher sein wird.
Ausserdem wenn Richter in einem vergleichbar geringen Fall schon so voreingenommen urteilen, dürfte es diesem Dritten sehr schwer fallen, gegen Beamte vorzugehen, wenn er es überhaupt will. Denn warum sollte er seine Connections zur Polizei aufs Spiel setzen?

Du meinst außerdem,

genau, ich halte es durchaus für möglich…

daß
die Polizisten einen Teil ihres sauer verdienten Geldes darin
investierten,

…wie die Wahrscheinlichkeit, das es Kriminellen Beamten durchaus möglich ist, Drogen umsonst oder gegen andere Dienstleistungen zu erhalten.

einem unbekannten Ärger zu bereiten, obwohl es
dazu viel lustigere Möglichkeiten, die auch viel weniger Ärger
nach sich ziehen.

Ob die Motivation der Beamten darin lag, sich zu belustigen, halte ich eher für unwahrscheinlich. Ich gebe dir Recht, daß es unwahrscheinlich ist, daß Polizisten aus niedrigen Beweggründen wie der eigenen Belustigung, ihre Karriere aufs Spiel setzen würden.
Von daher würde ich die Motivation woanders ansiedeln, wie z.B. um die eigenen Erfolgsstatistik endlich höher zu schrauben.

Auch hier kann man berechtigterweise fragen, was hat ein
Beamter, in diesem Fall sogar zwei, davon, eine falsche
Verdächtigung vorzubringen?

Eine falsche Verdächtigung liegt nur dann vor, wenn der
Verdächtigende weiß, daß seine Verdächtigung falsch ist.

Z.B. wenn der Verdächtigende, wie in meinem Fall, angebliches Beweismaterial vorzaubert, um seine Verdächtigung zu bekräftigen, weil er darin die Möglichkeit sieht, daß der Verdächtigte von vornerein klein bei gibt?

Ich
bin mir sicher, daß auch Du Dir schon einmal bei einer Sache
absolut sicher warst, obwohl Du hoffnungslos daneben lagst.

Sicher, kann vorkommen, aber in diesem Fall muss ich mir noch nichtmal sicher sein, sondern habe die Tatsachen gesehen und die Art und Weise, wie die Verdächtigung zustande kam.

Du kannst mir glauben, das mein unbändiges Vertrauen in die
Justiz durch solche Dinge enorme Risse erhalten hat.

Und dieser Vertrauensverlust bringt Dich zur Überzeugung, daß
es denkbar ist, daß sich Polizisten mit hohem Risiko Drogen
beschaffen, diese dann einem Unbekannten unterschieben, um
damit aber auch rein gar nichts zu erreichen,

das mit dem nichts erreichen, lassen wir mal so im Raum stehen, denn, wie gesagt, kennen wir beide nicht die Motivation der Beamten.

aber dennoch
ihren Arbeitsplatz zu risikieren?

Wenn die Motivation groß genug ist?

Sehr seltsam.

Seltsam finde ich Dein unerschütterliches und Bedingungsloses Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Polizeibeamten, was den Drang zur Kriminalität angeht.

Ich bin mir sicher, das der größte Teil der Beamten ihren Job aus ideellen oder Wirtschaftsorientierten Gründen ausübt, aber genau so sicher bin ich mir, das es in der Branche auch Kriminelles Gedankengut gibt.

Möglich ist für mich auch die Tatsache, das sich im Falle des Fragestellers, die Drogen tatsächlich bereits im Wagen befanden.
Ich halte es aus genannten Gründen aber auch für möglich, das es nicht der Fall war.
Wie auch immer, wir werden es nicht erfahren, weil die Möglichkeiten eines Verdächtigten, m.E. sehr gring sind, seine Unschuld zu beweisen.

Gruß
Rocco

2 „Gefällt mir“

Hallo noch mal,

Du meinst also,

ich meine, das wir beide nicht in die Köpfe der Polizisten
schauen können um deren Motivation zu erkennen.

es wäre ja nur schön, wenn irgendjemand überhaupt mal eine Motivation nennen würde, die hier eine Rolle gespielt haben könnte. Außer „Bürger ägern“ kam da bisher nichts und daüber, daß das als Motivation nicht ausreicht, scheint ja Einigkeit zu bestehen.

denkst du denn, das es möglich ist, das der außenstehende
Dritte, einem kriminellen Beamten wirklich Ärger bereiten
kann, zumal er mit Sicherheit aus einem Milieu kommt, wo die
Glaubwürdigkeit gegen Null tendiert?

Ja, das denke ich, weil es derartige Fälle durchaus schon gegeben hat. Allerdings ging es da nicht um ein bißchen Spaß sondern um Aktivitäten, die den Polizisten handfeste finanzielle Vorteile gebracht haben. Da gingen die entscheidenden Hinweise in der Tat auf Personen aus dem Milieu zurück.

Ausserdem wenn Richter in einem vergleichbar geringen Fall
schon so voreingenommen urteilen, dürfte es diesem Dritten
sehr schwer fallen, gegen Beamte vorzugehen, wenn er es
überhaupt will. Denn warum sollte er seine Connections zur
Polizei aufs Spiel setzen?

Was für Connections soll denn ein Richter zur Polizei haben? Da gibt es eher Spannungen als freundschaftliche Verbundenheit.

Von daher würde ich die Motivation woanders ansiedeln, wie
z.B. um die eigenen Erfolgsstatistik endlich höher zu
schrauben.

Stimmt, an sowas glauben weite Teile der Bevölkerung.

Seltsam finde ich Dein unerschütterliches und Bedingungsloses
Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Polizeibeamten, was den
Drang zur Kriminalität angeht.

Es gibt weder ein unerschütterliches noch ein bedingungsloses Vertrauen in die Unfehlbarkeit von Polizisten in jedweder Hinsicht. Nur glaube ich daran, daß die potentiellen kriminellen Polizisten aus einer Straftat auch einen Nutzen ziehen wollen und den sehe ich hier nicht.

Wie auch immer, wir werden es nicht erfahren, weil die
Möglichkeiten eines Verdächtigten, m.E. sehr gring sind, seine
Unschuld zu beweisen.

Man muß seine Unschuld nicht beweisen. Wenn auf den Beuteln keine Fingerabdrücke sind, sich auch sonst kein Kontext zur Drogenszene herstellen läßt und alle Drogentests beim vermeintlichen Besitzer negativ ausfallen, dann wird es vielmehr die Staatsanwaltschaft schwer haben, die Schuld zu beweisen.

Gruß,
Christian

Hallo,

Was für Connections soll denn ein Richter zur Polizei haben?
Da gibt es eher Spannungen als freundschaftliche
Verbundenheit.

ich meinte die Connections des ominösen dritten zur Polizei.

Von daher würde ich die Motivation woanders ansiedeln, wie
z.B. um die eigenen Erfolgsstatistik endlich höher zu
schrauben.

Stimmt, an sowas glauben weite Teile der Bevölkerung.

ich kenne mich mit den Voraussetzungen zur Beschleunigung einer Karriere bei der Polizei nicht aus. Deswegen musste dies als Beispiel herhalten, auch wenn es vermutlich falsch ist.

Es gibt weder ein unerschütterliches noch ein bedingungsloses
Vertrauen in die Unfehlbarkeit von Polizisten in jedweder
Hinsicht. Nur glaube ich daran, daß die potentiellen
kriminellen Polizisten aus einer Straftat auch einen Nutzen
ziehen wollen und den sehe ich hier nicht.

Naja, die Diskussion geht meiner Meinung schon über den Ursprungsfall hinaus.

Man muß seine Unschuld nicht beweisen. Wenn auf den Beuteln
keine Fingerabdrücke sind, sich auch sonst kein Kontext zur
Drogenszene herstellen läßt und alle Drogentests beim
vermeintlichen Besitzer negativ ausfallen, dann wird es
vielmehr die Staatsanwaltschaft schwer haben, die Schuld zu
beweisen.

hiermit dürfte dem Fragesteller dann schon geholfen sein, wenn er wirklich unschuldig ist.

Gruß
Rocco

… zurück zum Stammtisch!

Gruß T.

1 „Gefällt mir“

Absolut richtig…
…obwohl es immer mal auch einzelne schwarze Schafe geben kann. Aber grundsätzlich hast du natürlich recht.

Gruß
Alex

Hallo!

Es freut mich zwar, dass du mir zustimmst, ich distanziere mich aber ausdrücklich von dem Stammtischniveau deines Postings.

Gruß
Tom

1 „Gefällt mir“