falls jemand nicht weiß damit gemeint ist.
Und nun zur Fragen. Diese Codes sind ja als Freimachungsaufdruck im Bereich der DPAG bekannt. Ich möchte nun diese Kennzeichnungstechnik für interne Zwecke verwenden. Codiert werden sollen so Adressdaten und weitere Infos zur Sendung.
Ich suche ein Programm, welches nicht nur die Erstellung, sondern auch das Lesen fremder Codes ermöglicht. Dazu gehört auch, dass sich der erstellte Code in Openoffice-Dokumente einbinden lässt (nicht im Sichtfenster des Umschlags, damit es nicht zu Lesefehlern bei der Post kommt.).
Kann der Code mit Tintenstrahl gedruckt werden?
Idealerweise ließe sich der Inhalt verschlüsseln, so dass die Infos von Fremden nicht ohne Passwort gelesen werden können.
Gelesen werden sollen die Codes bei mir von einem handeslüblichen Multifunktiondrucker mit Flachbettscanner. Dieser soll die Codes auch drucken. Geht beides problemlos?
wer weiß da was?
Und nun zur Fragen. Diese Codes sind ja als
Freimachungsaufdruck im Bereich der DPAG bekannt. Ich möchte
nun diese Kennzeichnungstechnik für interne Zwecke verwenden.
Codiert werden sollen so Adressdaten und weitere Infos zur
Sendung.
Verstehe ich jetzt nicht: Wieso möchtest du Adressdaten codieren, obwohl dafür die Versender ihrer Standards haben? Außerdem musst du berücksichtigen, hier nicht mit den Versendern in Konflikt zu geraten, weil deren Lesegeräte durcheinander geraten. Da würde ich mal erst nachfragen, falls die Codes beim Versand sichtbar sind.
Ich suche ein Programm, welches nicht nur die Erstellung,
sondern auch das Lesen fremder Codes ermöglicht. Dazu gehört
auch, dass sich der erstellte Code in Openoffice-Dokumente
einbinden lässt (nicht im Sichtfenster des Umschlags, damit es
nicht zu Lesefehlern bei der Post kommt.).
Sowas sollte sich finden lassen, wenn es normierte Protokolle sind. Unter Postscript hatte ich damit einen einbindbaren Font gefunden, so dass man die Logik in die Druckvorlage integrieren konnte und nicht auf „Programme“ angewiesen war.
Kann der Code mit Tintenstrahl gedruckt werden?
In den meisten Anwendungsfällen ausreichend. Aber wenn Feuchtigkeit droht, sollte man schon auf Festpartikel gehen.
Idealerweise ließe sich der Inhalt verschlüsseln, so dass
die Infos von Fremden nicht ohne Passwort gelesen werden
können.
Kommt halt immer auf den Anwendungsfall an, was geboten oder gar gesetzlich erzwungen ist. Hier sind die Möglichkeiten und Notwendigkeiten vielfältig. „Passwort“ ist zwar nicht der richtige Begriff, aber es geht schon um Vertraulichkeit und Integrität.
Originalität lässt sich bei einem grafischen Verfahren nicht erreichen.
Gelesen werden sollen die Codes bei mir von einem
handeslüblichen Multifunktiondrucker mit Flachbettscanner.
Dieser soll die Codes auch drucken. Geht beides problemlos?
wer weiß da was?
Das ist der heikelste Punkt: Die Erstellung von Codes geht mit Technik, die auch Heimanwender besitzen. Gelesen wird so etwas üblicherweise mit Profi-Technik.
Am ehesten lassen sich hier noch Smartphones einsetzen, aber für Flachbettscanner sehe ich keinen sinnvollen Einsatz und keine Programmunterstützung.