Hallo zusammen,
mich interessiert gerade ob es eine gewisse Norm gibt, wie Dokumente zu bezeichnen sind.
In der Schule ahbe ich gelernt alles mit JJ-MM-TT-Thema/Name zu benennen.
Gibt es dazu eine Norm?
Grüße Alex
Hallo zusammen,
mich interessiert gerade ob es eine gewisse Norm gibt, wie Dokumente zu bezeichnen sind.
In der Schule ahbe ich gelernt alles mit JJ-MM-TT-Thema/Name zu benennen.
Gibt es dazu eine Norm?
Grüße Alex
Hallo Alex,
du kannst dir ein Namen ausdenken, welchen du möchtest. Aber bedenke diese Regeln:
nicht &%$§")(/ usw. reinnehmen in den Namen sondern ausschließlich Ziffern (0-9), @- Zeichen, Buchstaben (a-z u. ß) und _ verwenden
und die Länge beachten (wenn es zu lang ist, wird dich aber schon Windows darauf dich hinweiusen; genauso mit den Sonderzeichen)
Ansonsten ist alles erlaubt.
Gruß
Stefan
Hallo halbExPerTe,
Wie ein Datei-Name laut MS aufgebaut sein darf ist mir bekannt.
Aber es macht ja schon Sinn nach meinem Vorschlag so wie ich es in der Schule gelernt habe einen Dateinamen aufzubauen, schon alleine wegen der Archivierung.
Ich habe heute mit einem Bekannten eine Diskussion gehabt, er sagte dass solch ein Dateiname totaler Murks wäre und lies sich nicht davon überzeugen, da er erstmal umdenken müsse.
Deshalb meine Frage nach einer Norm.
Grüße Alex
Okay,
dann habe ich dich in erster Linie falsch verstanden Alex, aber am besten - so meine Meinung:
Einfach den Namen auswählen, worüber du eine Datei machst.
Also zum Beispiel du bereitest ein Referat vor.
Dann wäre doch zum Beispiel so ein Name ganz sinnvoll:
„Referat- _(über dem Thema, worüber du gerade berichten möchtest)>- 01“
Also einfach nachdem Thema von dem Inhalt in der Datei ein Namen auswählen.
Gruß
Stefan_
Hallo,
Dann wäre doch zum Beispiel so ein Name ganz sinnvoll:
„Referat- _(über dem Thema, worüber du gerade berichten
möchtest)>- 01“Also einfach nachdem Thema von dem Inhalt in der Datei ein
Namen auswählen._
Ja das ist schon klar. Wegen der Archivierung um schneller rauszufinden wann die Datei erstellt, oder geändert wurde setze ich selbstverständlich noch JJ-MM-TT davor. Dann ist automatisch die neuste Datei ganz hinten, oder ganz vorne.
Ich speicher schon seit knapp zwei Jahren mein Dokumente wie folgt ab:
JJ-MM-TT-Inhalt/Thema-Versionsnummer
Grüße Alex
hallo Alex,
"Referat- (über dem Thema, worüber du gerade berichten
möchtest)>- 01"
dann -02, -03?
Kann gut sein aber auch ungut.
Scwierig etwas wiederzufinden wenn man 30 dateien hat die
xyz-01 bis xyz-30 heißen.
Ja das ist schon klar. Wegen der Archivierung um schneller
rauszufinden wann die Datei erstellt, oder geändert wurde
setze ich selbstverständlich noch JJ-MM-TT davor. Dann ist
automatisch die neuste Datei ganz hinten, oder ganz vorne.
Ja, jjmmtt macht großen Sinn. Sicher, wir sind hier in D ttmmjj gewöhnt, was aber u.a. Probleme beim Dateinamen sortieren ergibt.
Zu deiner Anfrage, von einer Norm ist mir nichts bekannt.
Was ich gut finde ist, du fragst hier an wie man das machen sollte.
Das sollten andre auch tun bevor sie eine mistige Ordner- und Dateinamenstruktur erzeugen *seufz*
Leider kann weder ich noch der andere Antworter dir konkret weiterhelfen.
Ich denke auch, es liegt daran daß die Anforderungen von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein können.
Also mache das was du hier durch die Anfrage zeigst, mach dir einen Kopp wie du die Dateinamen benennst BEVOR du es machst.
Dito für eine solide Ordnerstruktur.
Vermeide Sonderzeichen in den Dateinamen wie das Leerzeichen, auch wenn MS das leider erlaubt, es bringt nur Ärger.
Naja, helfen konnte ich dir nicht, wollt nur was dazu sagen 
Gruß
Reinhard
hallo
also, eine „norm“ in dem sinn gibt es nicht - jeder soll die dateinamen so wählen, wie es sich am leichtesten tut. das zu normieren ist ziemlich unnötig.
generell ist die frage nach dem dateinamen gar nicht so leicht zu beantworten - hängt sie doch extrem stark davon ab, wie du deine dokumente verwaltest und wie die oberfläche, mit der du die dokumente aufrufst, programmiert ist.
der einfachste fall: du verwendest einfach ein ntfs-formatiertes laufwerk und greifst über den explorer auf die dokumente zu. in diesem fall kannst du dir das datum im dateinamen sparen - der explorer hat sowohl eine spalte für’s erstellungsdatum als auch für’s letzte änderungsdatum. ebenso muss man bei ntfs-laufwerken nicht auf umlaute im dateinamen aufpassen. die dateieigenschaften kann der explorer auch anzeigen, also die dokumente nach dem in den dateiinfo vergebenen attribute sortieren. einzige vorsichtsmassnahme: der gesammte dateipfad (also verzeichnis inkl. dateiname) sollte niemals länger als 250 zeichen sein. ntfs kann zwar mit weitaus längeren dateinamen umgehen, aber viele programme nich. der explorer hat z.b. massive probleme bei pfaden mit mehr als 250 zeichen.
wenn du das darunterliegende filesystem nicht genau kennst, würde ich dringend von umlauten und sonderzeichen abraten. auch leerzeichen machen unnötigen stress, auch wenn die meisten betriebssysteme vorgeben, damit klar zu kommen. am besten nur ziffern und buchstaben (ohne umlaute und scharfem ess) verwenden und bindestrich bzw. underscrore (_) als trennzeichen. damit fährt man unter fast allen systemen ganz gut.
das datum des letzten zugriffs bzw. das erstellungsdatum können fast alle dateisysteme abspeichern. wenn deine verwaltungsoberfläche diese daten visualisieren kann, brauchst du diese daten nicht im dateinamen aufzunehmen.
bei einem wirklich guten dms (document management system) kannst du sowieso beliebige attribute für die beschlagwortung und für die visualisierung verwenden. da ist der dateiname sowieso ziemlich irrelevant. schlimmstenfalls nimmst du einfach eine fortlaufende nummer.
ob das, was du in der schule gelernt hast, relevant oder schrott ist, kann ich nicht sagen, da ich den kontext, in dem du das gelernt hast, nicht kenne. wichtig ist nur, dass du die namensregeln immer an das zielproblem anpasst.
lg
erwin
Moin, Alex,
mich interessiert gerade ob es eine gewisse Norm gibt, wie
Dokumente zu bezeichnen sind.
nein, die gibt es nicht. Selbst in großen Firmen werden selten Richtlinien herausgegeben, weil jede Abteilung eigene Bedürfnisse hat.
In der Schule ahbe ich gelernt alles mit JJ-MM-TT-Thema/Name
zu benennen.
Das ist die sinnloseste Vereinbarung, die sich denken lässt, weil jedes Dokument bereits ein Erstellungs- und ein Änderungsdatum trägt. Wenn ich danach sortieren möchte, verwende ich die Funktionen des Betriebssystems.
Wiederfinden heißt Ordnung halten heißt Struktur hineinbringen. Auf Namensebene lässt sich fast nicht strukturieren, dazu dienen Verzeichnisse. Welche Struktur Vorteile bringt, kann niemand für andere sagen.
Gruß Ralf
Hallo Ralf,
mich interessiert gerade ob es eine gewisse Norm gibt, wie
Dokumente zu bezeichnen sind.nein, die gibt es nicht. Selbst in großen Firmen werden selten
Richtlinien herausgegeben, weil jede Abteilung eigene
Bedürfnisse hat.In der Schule ahbe ich gelernt alles mit JJ-MM-TT-Thema/Name
zu benennen.Das ist die sinnloseste Vereinbarung, die sich denken lässt,
weil jedes Dokument bereits ein Erstellungs- und ein
Änderungsdatum trägt. Wenn ich danach sortieren möchte,
verwende ich die Funktionen des Betriebssystems.
wenn ich eine Ausarbeitung, oder ein Protokoll habe welches im Nachhinein nochmal geändert wird, ist soetwas aber schon sehr Hilfreich, damit es auch in der richtigen Reihenfolge sortiert wird.
Ein weiteres Beispiel ist, dass ich Dokumente im PDF-Format habe, welche ich nach einiger Zeit zusammenfpgen möchte. Mir ist erstmal kein Programm bekannt, welches mehrere PDFs automatisch nach dem Erstellungsdatum in die richtige Reihenfolge bringt.
Wiederfinden heißt Ordnung halten heißt Struktur
hineinbringen. Auf Namensebene lässt sich fast nicht
strukturieren, dazu dienen Verzeichnisse. Welche Struktur
Vorteile bringt, kann niemand für andere sagen.
Ist schon klar, man kann aber auf beiden Ebenen eine Struktur haben.
Grüße Alex
Hi Alex,
Mir ist erstmal kein Programm bekannt, welches mehrere
PDFs automatisch nach dem Erstellungsdatum in die richtige
Reihenfolge bringt.
dazu braucht’s kein Programm, sondern schlicht den Befehl DIR unter Windows und ein wenig Scripting; in der Unix-Welt gibt es entsprechendes. Mal abgesehen davon, dass die zeitliche Folge des Anlegens oder Änderns in den seltensten Fällen eine sinnvolle Reihenfolge innerhalb eines Dokumentes ergibt.
Ist schon klar, man kann aber auf beiden Ebenen eine Struktur
haben.
Haben nicht - bauen kann man sie. Dafür existieren aber keine Regeln, das sagen mir jedenfalls 30 Jahre Erfahrung, u.a. die Mitarbeit in Gruppen, die sich firmenweite Ordnungskriterien ausdenken sollten.
Gruß Ralf
Hi,
es gibt keine fest Norm für Datei-Bezeichnungen.
Der Name einer Datei sollte so festgelegt sein, dass sie schnell zu finden ist. Arbeitest Du allein mit diesen Datein, dann kannst Du das machen, wie Du es für richtig hälst und Du klar kommst.
Arbeiten mehrere Personen damit, dann ist eine klar Linie reinzubringen, damit jeder die benötigte Datei schnell finden kann.
Ein Datum zu Beginn eines Dateinamens zu bringen macht nur dann Sinn, wenn die Datei in einem entsprechenden Ordner liegt und nur zu diesem Thema passt. Und sichergestellt ist, dass die Datei evtl. auch in 3 Jahren noch ohne weiteres genau dort zu finden ist und dann nicht erst ein Rätselraten entsteht.
Bedenke: Es kann immer mal passieren, dass man aus Unachtsamkeit eine Datei aus Versehen verschiebt. Und in so einem Fall sollte die Datei anhand des Namens schnell wiedergefunden und zugeordnet werden können.
Gruss
Hallo,
es gibt keine fest Norm für Datei-Bezeichnungen.
okay wurde jetzt ja schon mehrfach erwähnt.
Der Name einer Datei sollte so festgelegt sein, dass sie
schnell zu finden ist. Arbeitest Du allein mit diesen Datein,
dann kannst Du das machen, wie Du es für richtig hälst und Du
klar kommst.
Arbeiten mehrere Personen damit, dann ist eine klar Linie
reinzubringen, damit jeder die benötigte Datei schnell finden
kann.
Ist beides der Fall, in der Gruppe haben wir uns auch auf dieses Format geeinigt.
Ein Datum zu Beginn eines Dateinamens zu bringen macht nur
dann Sinn, wenn die Datei in einem entsprechenden Ordner liegt
und nur zu diesem Thema passt. Und sichergestellt ist, dass
die Datei evtl. auch in 3 Jahren noch ohne weiteres genau dort
zu finden ist und dann nicht erst ein Rätselraten entsteht.
Klingt logisch und wird beachtet.
Bedenke: Es kann immer mal passieren, dass man aus
Unachtsamkeit eine Datei aus Versehen verschiebt. Und in so
einem Fall sollte die Datei anhand des Namens schnell
wiedergefunden und zugeordnet werden können.
Wird ebenfalls beachtet.
Grüße und Danke Alex
Hallo,
In der Schule ahbe ich gelernt alles mit JJ-MM-TT-Thema/Name
zu benennen.
Da sieht man mal wieder, was für dummes Zeug man in Schulen lernt. Ein „/“ in den Dateinamen einzufügen ist noch blöder, als Leerzeichen. Zum Dank sollte ich meine Dateinamen immer mit Backslashes machen, damit Windows User auch mal was davon haben.
Findest Du „A:\JJJJ\MM\TT\Thema\Titel“ wäre ein guter Dateiname? Wenn nein, warum nicht?
Gruß
Fritze
Hallo,
In der Schule ahbe ich gelernt alles mit JJ-MM-TT-Thema/Name
zu benennen.Da sieht man mal wieder, was für dummes Zeug man in Schulen
lernt. Ein „/“ in den Dateinamen einzufügen ist noch blöder,
als Leerzeichen. Zum Dank sollte ich meine Dateinamen immer
mit Backslashes machen, damit Windows User auch mal was davon
haben.
Selbstverständlich gehört ein „/“ nicht in den Dateinamen. Ich habe „/“ bei meiner Fragestellung lediglich dazu verwendet um klar zu machen dass das Thema und evtl. ein zusätzlicher Name im Dateiname vorkommt. Je nach Anwendungsbereich.
Ich dachte dass das klar wäre, da dies nicht der Fall ist --> sorry.
Grüße Alex