wie ist es eigentlich rechtlich um den Datenschatz bei folgendem Fall bestellt:
Angenommen, eine Person meldet sich zu einem Seminar an.
Kurz drauf bekommt sie per Mail ein Newsletter vom Veranstalter.
Dieser weist darauf hin, dass man sich jederzeit aus der Mailing-Liste wieder austragen kann.
Darf der Veranstalter ungefragt Daten in eine Mailing-Liste eintragen?
Reicht es, wenn er darauf verweist, dass man sich jederzeit wieder austragen kann?
wie ist es eigentlich rechtlich um den Datenschatz bei
folgendem Fall bestellt:
Angenommen, eine Person meldet sich zu einem Seminar an.
Kurz drauf bekommt sie per Mail ein Newsletter vom
Veranstalter.
Dieser weist darauf hin, dass man sich jederzeit aus der
Mailing-Liste wieder austragen kann.
Darf der Veranstalter ungefragt Daten in eine Mailing-Liste
eintragen?
Welche Art von Daten ?
Persönliche / personenbezogene Daten ?
Reicht es, wenn er darauf verweist, dass man sich jederzeit
wieder austragen kann?
Was sind Eure Erfahrungen mit Newsletter-Versand?
Ich erhalte nur die Newsletter, welche ich beantrage, schreibe meine E-Mail-Adresse und bekomme dann ein Mail, dass ich dieses Mail bestätigen soll, damit ich als Empfänger des Newsletter eingetragen werden kann.
Wenn ich das Mail nicht bestätige, geht der Versender davon aus, dass ich das Newsletter nicht bestellt habe und es wird auch kein Newsletter an mich geschickt.
Etwas anderes habe ich in langjähriger Erfahrung noch nicht erlebt.
Welche Art von Daten ?
Persönliche / personenbezogene Daten ?
Es die Mail-Adresse, sowie Vor- und Zuname.
Ich erhalte nur die Newsletter, welche ich beantrage,
schreibe meine E-Mail-Adresse und bekomme dann ein Mail, dass
ich dieses Mail bestätigen soll, damit ich als Empfänger des
Newsletter eingetragen werden kann.
So kenne ich das auch. Es liegt eine Liste aus, in die ich mich eintrage, wenn ich die Newsletter erhalten will usw.
Aber in diesem Fall wurden die Daten von der Anmeldung übernommen - wurde vom Seminarverwantwortlichen auch so kommunizert. Es ist nicht wirklich ein Schaden entstanden, da es möglich war, sich wieder auszutragen.
Ich finde das trotzdem nicht in Ordnung, denn ich kann ja nicht nachprüfen, was mit meinen Daten noch so passiert.
Wenn ich das Mail nicht bestätige, geht der Versender davon
aus, dass ich das Newsletter nicht bestellt habe und es wird
auch kein Newsletter an mich geschickt.
Ich weiß ja nicht wo du dich im Internet rumtreibst aber viel kann es
nicht sein.
Etwas anderes habe ich in langjähriger Erfahrung noch nicht
erlebt.
Welche Erfahrung? Mit dem Internet sicher nicht viele, denn da
bekommst du Newsletter wenn du Kunde oder Mitglied bist bei nahezu
jedem Anbieter. Keiner dieser Anbieter schickt vorher ein Mail ob du
den Newletter haben möchtest und in der Regel mußt du aktiv etwas
machen um wieder von der Liste zu kommen.
Amazon, Ebay, Skype, alle sozialen Netzwerke, jeder Online-Shop
verfahren so, ich frage mich wo du Erfahrungen gesammelt hast?
Angenommen, eine Person meldet sich zu einem Seminar an.
Kurz drauf bekommt sie per Mail ein Newsletter vom
Veranstalter.
Ich weiß wirklich nicht, welche Daten da einem Dritten irgendwie zugänglich geworden wären.
Darf der Veranstalter ungefragt Daten in eine Mailing-Liste
eintragen?
War’s denn ungefragt und nicht (versteckter) Teil der Seminaranmeldung?
Imho darf man Werbung an die eigenen Kunden schicken, solange die nicht widersprechen.