Hallo, brauche dringend Hilfestellung bei rechtlichen Problemen mit einer Bausparkasse. Eine Mitarbeiterin im Aussendienst hatte Differenzen mit ihrem Bezirksdirektor da dieser es mit rechtlichen Dingen „nicht so genau“ nahm und es unter anderem auch zu massiven Verletzungen des Datenschutzes gegenüber den Mitarbeitern, vor allem aber der Kunden kam.
Die Vorgesetzten des BD waren über das Fehlverhalten größtenteils informiert, allerdings nicht detailliert über dieVerstöße gegen das Datenschutzgesetz gegenüber den Kunden. Da dies im Arbeitsbezirk der Mitarbeierin geschah protestierte sie mehrfach und wurde vom BD fristlos gekündigt.
Sie wandte sich daraufhin an den Datenschutzbeauftrgten des Unternehmens und der BD wurde degradiert, aber nicht entlassen, und ihre fristlose Kündigung in eine fristgerechte umgewandelt.
Wenige Tage später kamen Briefe vom Unternehmen in denen man gezahlte Provisionen zurückverlangte, übliche Verrechnungen mit laufenden Verträgen ab sofort ablehnte, Kontoauszüge verweigerte, nicht nachvollziehbare Stornos verrechnete und einige Tausend Euro zurückverlangte.
Dies geht jetzt schon fast zwei Jahre und nun ging man sogar dazu über Bausparverträge aufzulösen
die schon teilweise eingelöst waren. Sie schreiben frühere Kunden an, fordern Zahlungen ein, teilen ansonsten die Auflösung mit und behalten ohne darauf hinzuweisen den schon gezahlten Teil der Abschlußgebühr ein.
Sinn und Zweck dieser Aktionen sind weitere Stornos auszulösen um Rückforderungen stellen zu können und die Kunden gegenüber der Mitarbeiterin aufzubringen.
Der Mitarbeierin war durch das jahrelange Dulden des rechtlichen Fehlverhaltens der Vorgesetzten des BD, aus Selbstschutz nichts anderes übrig geblieben als die Meldung beim Datenschutzbeauftrgten. Durch die Kündigung gab es einen Karriereknick und nun sieht es auch noch so aus als ob man sie wirtschaftlich ruinieren möchte durch Rückforderungen von konstruierten Kündigungen der ehemals abgeschlossenen Verträge.
Was kann sie tun um dies abzuwehren? Selbst die Suche nach einem versierten Anwalt in diesem Tätigkeitsfeld war bisher erfolglos, Anwälte die in diesem Bereich die Unternehmen vertreten gibt es, keiner hatte bisher die Gegenseite vertreten wollen.
Hallo,
Ich kann wirklich nur hoffen dass diese ehemalige Angestellte es schafft.
Leider kann ich hier keine hilfreichen Sachen schreiben. Nur mein Erstaunen ausdrücken.
Ich will niemanden Hoffnung machen, aber wäre ich in solch einer Situation, würde ich erst einmal Rat bei einem Anwalt suchen, der mir bestimmt gegebenenfals auch einen anderen Anwalt weiter empfehlen würde.
Oder ich würde mir einen Anwalt aus einem anderen Bundesland suchen, der nicht vorher die ehemaligen Arbeitgeber kennen konnte, und somit nicht Befangen sein könnte.
Oder, weil ich vermute dass es wenig Beweise gibt, dass eventuell ein privatdetektiv eingestellt werden sollte. Aber achtung, ein Privatdetektiv arbeitet nicht wie im TV… Es kann auch gut sein dass man den Detektiv nur bezahlt und am Ende ncihts dabei raus kommt. Aber gegebenenfalls könnten so Beweise auftauchen, die den fall dieser Frau gut ausgehen lassen könnte.
Aber, hier an dieser Stelle betone ich es erneut, ich kann da nicht wirklich weiterhelfen.
MfG
D-MAX
Datenschutzverletzung des Vorgesetzten
Guten Tag,
Beweise gibt es genug,das hatten ja einige andere Mitarbeiter ebenfalls mitbekommen und an die Unternehmensführung berichtet,sogar der Datenschutzbeauftragte des Landes Rheinland Pfalz hatte sich eingebracht.Die Vorwürfe werden nicht mal bestritten, die Mitarbeiterin die das allerdings an den Datenschutzbeauftragten des Unternehmens gemeldet hat wird systematisch fertiggemacht.Der Rest der Belegschaft hatte sich ja immer nur an den nächst höheren gewandt und wie immer nichts erreicht…
Es ist eine Sache wenn es Zeugen dafür gibt… eine andere ob diese Zeugen auch aussagen oder schweigen/bestreiten, aus Angst Ihre Stelle zu verlieren.
Deshalb ist es immer gut, alles Schwarz auf Weiss zu haben. Besser gesagt, wären die ehemaligen Mitarbeiter dieser Frau, dazu bereit, Ihr dies alles Schriftlich zu geben? Auch gerne mit Eidesstattlicher Versicherung…
So würde es genug Beweise dafür geben, und ich denke mal, so würde man leicht einen kompetenten und seriösen Anwalt finden. Dies würde bestimmt auch die Chancen vor Gericht verbessern.
Aber wie geasgt, ich kenne mich da leider nciht aus.
MfG
D-MAX
Du MUSST hier nicht posten!
Hi!
Leider kann ich hier keine hilfreichen Sachen schreiben.
Dann lass es!
Hier ist das Brett „Allgemeine Rechts fragen“ in einem Experten forum zum Austausch von Wissen.
Plauderei gibt es hier auch - scroll mal in den Brettern runter.
Gruß
Guido
Hallo Guido,
Leider kann ich hier keine hilfreichen Sachen schreiben.
Dann lass es!
och. So auf den zweiten Blick und genau besehen hat diese Verfahrensweise doch etwas ungemein Bestechendes, findest du nicht?
Wenn sich hier jeder einzelne von uns einfach ein wenig Mühe geben und auf jede einzelne Frage hier im gesamten Forum einfach genauso antworten würde „Hi, du, ich hab zwar nicht den allerleisesten Schimmer, aber egal, ich wünsche dir trotzdem einen schönen Tag noch“, dann muss sich doch für den seit geraumer Zeit doch schon was trübselig dahinstagnierenden „Traffic“ hier bei werweisswas wirklich keiner mehr Sorgen machen.
Salut Annie,
qu’est ce que tu trafiques là, hein?
Die Brücke trafic-Trafik ward zwar schon in einem anderen Brett geschlagen, aber noch nicht mit der naheliegenden Hommage an G. Danzer, die hiermit nachgeholen sei:
_Im ganzen Gräzl wird´s scho dazöd,
dass mir da Biss bei de Hasen fölt
Sogar de Blade aus der Trafik
hob i verärgert durch ein Missgeschick.
I kauf ma bei ihr a Packl Kent
und denk ma machst ihr ein Kompliment
I sog „Heast Gfühde, du bist a Wüde“
Drauf gibts ma ane und spüt die Prüde.
I hob ka Feundin, i hob ka Frau
I hob bei´d Weiwa dön Dauerhau
auf mi steht kane, ja Kruzifix,
Was soll i machen – i wix, sonst nix_
Oba dü Hean kennan böruhichd saan, dö Krääslauf üs stabül -
Küss di Hoond -
DP