Datenserver über LAN erweitern und sichern

Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Problem:

Ich verwalte bei mir im Wohnheim das Netzwerk. Alle Bewohner haben einen Ethernet-Anschluss und sind darüber über 3 32er Switches - diese über einen weiteren Switch - mit dem LRE des Uni-Rechenzentrums verbunden. Also erstens Internet und zweitens lokales Netzwerk. An dem letzten Switch hängt ein einfacher 1 Gigahertz PC mit WinXP, der als Datenserver fungiert. Er ist quasi einfach nur ein Netzwerkrechner mit vier freigegebenen Platten.
Da ich das Netzwerk erst vor kurzem übernommen habe, ist mir jetzt aufgefallen, dass das ganze doch etwas unsicher ist. Die Festplatten haben Schreib-/Lesezugriff für jeden im Netzwerk.
Das möchte ich ändern, erstens soll es einen Passwort Schutz geben, den nur die Bewohner des Hauses kennen. Zweitens dürfen alle bis auf den Admin nur Dateien kopieren oder neue draufstellen. Verschieben, Verändern oder Löschen darf gar nicht. Vor allem will ich halt eventuellen Zugriff von außen verhindern.

Ich würds am liebsten mit Linux machen, aber damit kenn ich mich leider absolut gar nicht aus. Gibt es da etwas selbsterklärendes?
Bis jetzt ist halt die Lage, dass jeder im Netzwerk die Daten auf dem Server sieht. Ich möchte dies aber dahingehend erweitern, dass beispielsweise eine search engine zur verfügung steht, mit der ich durch die verzeichnisse gehen kann und dann neuigkeiten zum Beispiel sehe und diese anklicke und mir auf die platte ziehen kann. Mir würde es quasi reichen, wenn alle User nur eine Maske sehen. Gibt es da spezielle Software?

Was gibt es für Möglichkeiten, den Server zu überwachen, sprich Zugriffe (war hat was wann gezogen?) zu überwachen und den Server nur bestimmten IP’s gegenüber öffnen.

Ich hoffe es war nicht zu viel auf einmal, und ihr könnt mir helfen!

Danke im Voraus, Tom

Hallo,

Da ich das Netzwerk erst vor kurzem übernommen habe, ist mir
jetzt aufgefallen, dass das ganze doch etwas unsicher ist. Die
Festplatten haben Schreib-/Lesezugriff für jeden im Netzwerk.

Uiuiui. Da würde ich im Zweifel auch davon ausgehen, das die Kiste auch sonst kompromittiert ist, daß Du sie also ohnehin komplett neu aufsetzen solltest.

Das möchte ich ändern, erstens soll es einen Passwort Schutz
geben, den nur die Bewohner des Hauses kennen. Zweitens dürfen
alle bis auf den Admin nur Dateien kopieren oder neue
draufstellen. Verschieben, Verändern oder Löschen darf gar
nicht. Vor allem will ich halt eventuellen Zugriff von außen
verhindern.

Okay.

Ich würds am liebsten mit Linux machen, aber damit kenn ich
mich leider absolut gar nicht aus. Gibt es da etwas
selbsterklärendes?

Nein, nicht wirklich.

Das ist Arbeit und Du mußt Dich damit beschäftigen. „Selbsterklärend“ ist das wirklich nicht, aber in Uni-Wohnheimen darf ja Lesefähigkeit vorausgesetzt werden. Für die Aufgabe ist ein Linux-Server IMHO optimal.

Im universitären Umfeld wirst Du massig Leute finden, die Dir helfen können, eine Linux User Group wäre ein guter Startpunkt.

Samba-Einrichtung wäre ein Stichwort, eventuell auch einen Apache und WebDAV.

Bis jetzt ist halt die Lage, dass jeder im Netzwerk die Daten
auf dem Server sieht. Ich möchte dies aber dahingehend
erweitern, dass beispielsweise eine search engine zur
verfügung steht, mit der ich durch die verzeichnisse gehen
kann und dann neuigkeiten zum Beispiel sehe und diese anklicke
und mir auf die platte ziehen kann. Mir würde es quasi
reichen, wenn alle User nur eine Maske sehen. Gibt es da
spezielle Software?

„Maske“ ist dann aber keine Windows-Dateifraigabe. Ich persönlich finde solche Masken ja eher lästig, eine Suchfunktion bringt Windows ja auch mit, die auch Netzwerkverzeichnisse miteinbindet. Ansonsten eventuell htDig.

Was gibt es für Möglichkeiten, den Server zu überwachen,
sprich Zugriffe (war hat was wann gezogen?) zu überwachen und
den Server nur bestimmten IP’s gegenüber öffnen.

Das ist nicht so das Problem. Das steht in den Log-Files. Aber was liegt denn da für brisantes Zeug rum, daß Dich das so interssiert?

HTH

Sebastian

Ich verwalte bei mir im Wohnheim das Netzwerk. Alle Bewohner
haben einen Ethernet-Anschluss und sind darüber über 3 32er
Switches - diese über einen weiteren Switch - mit dem LRE des
Uni-Rechenzentrums verbunden. Also erstens Internet und
zweitens lokales Netzwerk. An dem letzten Switch hängt ein
einfacher 1 Gigahertz PC mit WinXP, der als Datenserver
fungiert. Er ist quasi einfach nur ein Netzwerkrechner mit
vier freigegebenen Platten.

Also das hört sich ja schon mal nach Viel Platz für viele Dateien an…

Da ich das Netzwerk erst vor kurzem übernommen habe, ist mir
jetzt aufgefallen, dass das ganze doch etwas unsicher ist. Die
Festplatten haben Schreib-/Lesezugriff für jeden im Netzwerk.

Das könnte man durch Benutzerregeln das man nur lese zugriff bekommt,
jedoch würde ich dann mal sagen wird dort auch nichts mehr abgelegt.
Was dann diesen Rechner ja überflüßig macht.

Das möchte ich ändern, erstens soll es einen Passwort Schutz
geben, den nur die Bewohner des Hauses kennen. Zweitens dürfen
alle bis auf den Admin nur Dateien kopieren oder neue
draufstellen. Verschieben, Verändern oder Löschen darf gar
nicht. Vor allem will ich halt eventuellen Zugriff von außen
verhindern.

Also von Außen sowas zu verhindern ist relative einfach es sei denn
das von der Firewall eine Regel besteht auch von außen auf diesen PC
zugreifen zu können…

Ich würds am liebsten mit Linux machen, aber damit kenn ich
mich leider absolut gar nicht aus. Gibt es da etwas
selbsterklärendes?

Linux ist ein guter Weg, jedoch ist dort nichts selbsterklärend, aber
in einer UNI sollten genug Leute zu finden sein die sich damit auch
auskennen…

Bis jetzt ist halt die Lage, dass jeder im Netzwerk die Daten
auf dem Server sieht. Ich möchte dies aber dahingehend
erweitern, dass beispielsweise eine search engine zur
verfügung steht, mit der ich durch die verzeichnisse gehen
kann und dann neuigkeiten zum Beispiel sehe und diese anklicke
und mir auf die platte ziehen kann. Mir würde es quasi
reichen, wenn alle User nur eine Maske sehen. Gibt es da
spezielle Software?

Was gibt es für Möglichkeiten, den Server zu überwachen,
sprich Zugriffe (war hat was wann gezogen?) zu überwachen und
den Server nur bestimmten IP’s gegenüber öffnen.

Ich hoffe es war nicht zu viel auf einmal, und ihr könnt mir
helfen!

Danke im Voraus, Tom

Ich denke mal du solltest erstmal den Rechner absichern und dann die
Gedanken machen über suche Nach Dateien bzw Indexen und überwachung.

Gruß
Hajo

Uiuiui. Da würde ich im Zweifel auch davon ausgehen, das die
Kiste auch sonst kompromittiert ist, daß Du sie also ohnehin
komplett neu aufsetzen solltest.

Neu aufsetzen muss und wollte ich sowieso, hab aber erstmal verschiedene Cleaner und Suchprogramme drüber laufen lassen.

Nein, nicht wirklich.

Das ist Arbeit und Du mußt Dich damit beschäftigen.
„Selbsterklärend“ ist das wirklich nicht, aber in
Uni-Wohnheimen darf ja Lesefähigkeit vorausgesetzt werden. Für
die Aufgabe ist ein Linux-Server IMHO optimal.

Im universitären Umfeld wirst Du massig Leute finden, die Dir
helfen können, eine Linux User Group wäre ein guter
Startpunkt.

Samba-Einrichtung wäre ein Stichwort, eventuell auch einen
Apache und WebDAV.

Ok…dazu muss ich mal bei unseren Informatikern nachfragen. Von denen hab ich den Tipp bekommen, einfach einen ftp-Server zu installieren, damit kann ich auch alles machen, was ich möchte -sagen die :wink:

„Maske“ ist dann aber keine Windows-Dateifraigabe. Ich
persönlich finde solche Masken ja eher lästig, eine
Suchfunktion bringt Windows ja auch mit, die auch
Netzwerkverzeichnisse miteinbindet. Ansonsten eventuell htDig.

Das ist nicht so das Problem. Das steht in den Log-Files. Aber
was liegt denn da für brisantes Zeug rum, daß Dich das so
interssiert?

Brisantes Zeug - in jedem möglichem Sinn - liegt da eigentlich keines rum, es geht mir halt darum, einen Überblick zu bekommen und zu behalten, was auf dem Server abläuft.

Danke schonmal für die Hilfe