Hallo allemiteinander,
Meine 700 GB fassende Festplatte ist voll, und WinXP hat mir die Datenträgerbereinigung vorgeshlagen. Dabei gibt es an, 205.941.442kb Speicherplatz schaffen zu können. Ich bin aber doof: Wieviel MB(GB) sind das?
Und, was ich eigentlich fragen wollte, ist eben, ob so eine Komprimierung Qualitätsbelastend sein kann, also ob ich dann meine Daten trotzdem noch alle 1:1 wie vorher habe, nur mit mehr Platz auf der Platte, oder nicht.
Hallo allemiteinander,
Meine 700 GB fassende Festplatte ist voll, und WinXP hat mir
die Datenträgerbereinigung vorgeshlagen. Dabei gibt es an,
205.941.442kb Speicherplatz schaffen zu können. Ich bin aber
doof: Wieviel MB(GB) sind das?
i MB = 1024 kb das wären also knapp über 201.000 MB
Und, was ich eigentlich fragen wollte, ist eben, ob so eine
Komprimierung Qualitätsbelastend sein kann, also ob ich dann
meine Daten trotzdem noch alle 1:1 wie vorher habe, nur mit
mehr Platz auf der Platte, oder nicht.
Eine Datenträgerbereinigung ist keine Komprimierung. Hier werden nur überflüssige Daten gelöscht, u.a. aus dem temp-Ordner, Cache von Internet usw.
Und, was ich eigentlich fragen wollte, ist eben, ob so eine
Komprimierung Qualitätsbelastend sein kann, also ob ich dann
meine Daten trotzdem noch alle 1:1 wie vorher habe, nur mit
mehr Platz auf der Platte, oder nicht.
Eine Datenträgerbereinigung ist keine Komprimierung. Hier
werden nur überflüssige Daten gelöscht, u.a. aus dem
temp-Ordner, Cache von Internet usw.
Gruss
ExNicki
Also ich habe vorher alle Dateien Gelöscht, entsprechend bietet mir die Datenträgerbereinigung folgendes an:
Papierkorb 0 kb
Katalogdateien für den Inhaltsindex 0 kb
ALte Dateien komprimieren 200 GB Wenn meine 700 Gb Daten zu 500 Gb komprimiert werden, sind die dann trotzdem 1:1 ohne Qualitätsverlust vorhanden?
Wieso sagst du, dass es keine Komprimierung ist, wenn Windows behauptet, es würde die Dateien komprimieren. Ist WinXP ein fieser Lügner?
Jetzt, beim dritten Mal, das ich es erwähne und mit Bild belege, glaubt man mir hofentlich, dass mir die Datenträgerbereinigung eine Komprimierung vorschlägt. Weiss nun endlich jemand, wie diese funktioniert und kann mir also sagen, ob sie Qualitätsverlustbehaftet sein kann?
Zusatz: 60€uro für eine 1 TB-Platte sind schon ziemlich billig. ICh selbst habe nicht lange gesucht, aber nur für 65 eine gefunden, und da kommen noch 7-8€uro Versand dazu. Und wenn jemand, ich z.B einen exponentiell ansteigenden Speicherplatzbedarf hat, dann er zwar, z.B wie Ich nicht nur länger mit einer 700 MB Festplatte ausharren, sondern muss es sogar weil es zum einen später doof wäre, sich mit zig 1TB-Platten herumzuschlagen. Außerdem ist es eine langwierige Tortur, über eine Million kleinere z.B .exe Dateien per USB zu übertragen. Ich habe also keine Wahl, als mit dem zurechtzukommen, was ich habe, denn vor der nächsten USB-Generation kann und will ich mir nichts neues anschaffen.
Und, was ich eigentlich fragen wollte, ist eben, ob so eine
Komprimierung Qualitätsbelastend sein kann,
Nein.
also ob ich dann
meine Daten trotzdem noch alle 1:1 wie vorher habe, nur mit
mehr Platz auf der Platte,
Ja. Nur eben komprimiert. Wenn die Daten benötigt werden, dauert es ein wenig länger, da ja erst dekomprimiert werden muss. Und wenn dann kein Platz mehr auf der Platte ist … dann gehts eben nicht.
Daher: neue Platte kaufen.
Weiss nun endlich jemand, wie diese funktioniert und kann mir also
sagen, ob sie Qualitätsverlustbehaftet sein kann?
die Datenträgerbereinigung bietet an, die Dateien vermittels der NTFS-eigenen Komprimierung zu komprimieren. Logischerweise gibt es diese Option auf FAT-Datenträgern nicht.
Die NTFS-Komprimierung ist verlustfrei. Nicht für alle Dateien ist es sinnvoll, sie zu komprimieren (vgl. z. B. auch ). Dadurch dass Kompression Redundanz verringert, kann u. U. etwa ein Festplattendefekt in einer komprimierten Datei schwerwiegender sein als in einer unkomprimierten.
Und wenn jemand, ich z.B einen exponentiell ansteigenden
Speicherplatzbedarf hat, dann er zwar, z.B wie Ich nicht nur
länger mit einer 700 MB Festplatte ausharren, sondern muss es
sogar weil es zum einen später doof wäre, sich mit zig
1TB-Platten herumzuschlagen.
Muss man das verstehen?
Außerdem ist es eine langwierige Tortur, über eine Million kleinere
z.B .exe Dateien per USB zu übertragen.
niemand verlangt, Daten per USB zu übertragen.
das Kopieren erledigt sinnvollerweise ein geeignetes Programm, welches keine Qualen empfindet.
Wenn die Daten benötigt werden, dauert es ein wenig länger, da ja erst dekomprimiert werden muss.
das ist so nicht notwendigerweise richtig.
Wenn der Rechner schneller dekomprimieren kann, als die Platte die Daten liefert, dann kann eine Platte mit komprimierten Dateien sogar spürbar schneller sein!
Beispiel: Platte schafft 30 MB/s.
Eine 30 MB-Datei würde also in einer Sekunde im Speicher sein.
Wenn bei der Komprimierung diese Datei auf 15 MB eingedampft wird, dann liegt diese dann in einer halben Sekunde im Speicher.
Wenn die CPU diese 15 MB jetzt in weniger als einer halben Sekunde entpacken kann (und jede halbwegs aktuelle CPU dürfte für sowas nicht mehr als eine zehntel Sekunde benötigen), dann wird der Datentransfer unterm Strich schneller - nur noch 0,6 Sekunden.