ich hab eine Frage wegen der ich nicht extra zum Arzt rennen möchte, daher hoffe ich, dass mir hier vielleicht jemand etwas dazu sagen kann. Seit etwa fünf Monaten etwa quäl ich mich mit ständigen Erkältungen und mehr oder minder schweren Infekten (Mittelohrentzündung, etc.) herum. Zwischendurch bin ich immer mal wieder ein paar Wochen gesund, aber nach spätestens einem Monat gehts wieder los. Mir ist aufgefallen, dass ich dabei nie Fieber bekomme. Die Temperatur liegt meistens so bei 35,5-36,0°C. Kann das der Grund dafür sein, dass die Erkältungen immer so schnell wiederkommen? Der Volksmund behauptet ja, dass leichtes Fieber beim Heilungsprozess hilft.
Ich vermute, dass ich mal wieder unter Eisenmangel leide (weswegen ich auch bald den Arzt aufsuchen werde). Dass man bei mangelndem Eisen schneller krank wird, ist mir bekannt, aber kann damit auch das ausbleibende Fieber zusammenhängen?
Wieso wollen Sie nicht zum Arzt?
Die Symptomatik passt auf viele Erkrankungen hin. Der Arzt ist aber kein Hellseher und daher werden Untersuchungen gemacht, um festzustellen, was man wirklich hat.
Ich denke einmal, dass es eine falsche Einstellung ist, dass man ja nicht zum Arzt gehen soll. Manche gehen nicht zum Arzt, wenn es wirklich höchste Eisenbahn ist und andere laufen wegen jeder Kleinigkeit hin. In Ihrem Fall ist ein Gang zum Arzt angebracht.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Es handelt sich wie gesagt meistens eher um kleinere Infekte. Mit der Mittelohrentzündung war ich natürlich beim Arzt und habe auch Antibiotika bekommen, aber wegen ein bisschen Husten und einer schmerzenden Nase fand ich es übertrieben, zum Arzt zu gehen. Mir ist halt nur das Ausbleiben des Fiebers aufgefallen.
Wenn du dir ständig etwas einfängst, heißt das aber, dass dein Immunsystem gerade nicht so doll drauf ist. Das KANN daran liegen, dass irgendwo eine Entzündung ist oder eine andere Krankheit die man sonst noch nicht bemerkt und sowas würde ich beim Arzt mal checken lassen.