DAUs

Sie denken, Sie haben Probleme mit Computern? Es gibt Menschen, die sind noch bedeutend schlimmer dran, wenn man folgenden, dem Internet entnommenen Beispielen Glauben schenken darf:

  1. Compaq ersetzt das Kommando «press any Key» durch «press retum Key», weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste «Any» sei.

  2. Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. Es stellte sich heraus, dass die «Abdeckung» der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.

  3. Ein anderer AST-Kunde wurde gebeten, eine Kopie einer fehlerhaften Diskette einzusenden. Einige Tage später traf bei der Firma ein Brief mit Fotokopien eben jener Diskette ein.

  4. Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem Computer nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, dass der Kunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste «Senden» gedrückt hatte.

  5. Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker gedreht, aber sein Computer «sehe» den Drucker immer noch nicht.

  6. Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren neuen Computer zu starten. Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass das Gerät ans Strom- netz angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drücke. Die Kundin antwortete: «Ich drückte auf dieses Fusspedal, aber nichts passierte.» Es stellte sich heraus, dass das «Fusspedal» die Maus war.

  7. Eine wahre Geschichte, die ein Systemoperateur der Firma Novell erlebt hat: Anrufer: «Hallo, spreche ich mit dem technischen Support?» Operateur: «Ja, wie kann ich Ihnen helfen?» Anrufer: «Der Tassenhalter an meinem PC ist gebrochen, und die Garantie läuft noch. Wie muss ich vorgehen, damit das repariert wird?» Operateur: «Entschuldigung, Sie sagten Sie Tassenhalter?» Anrufer: «Ja, er ist an der Vorderseite meines Computers befestigt» Operateur: «Entschuldigen Sie, wenn ich etwas überfragt wirke. Erhielten Sie dieses Teil als Werbegeschenk bei einer Verkaufsshow? Steht irgendeine Markenbezeichnung darauf?» Anrufer: «Es kam mit meinem Computer, ich weiss nicht, ob es ein Werbegeschenk ist. Es steht nur darauf.» Zu diesem Zeitpunkt musste der Operateur den Anruf unterbrechen, weil es ihn vor Lachen schüttelte. Der Anrufer hatte sein CD-Laufwerk als Tassenhalter benutzt.

  8. Ein IBM-Kunde hatte Probleme mit der Installation von Software und rief den Kundendienst an. «Ich schob die erste Diskette ein, und das funktionierte problemlos. Anschliessend sollte ich die zweite Diskette einlegen, was schon mit Problemen verbunden war. Als mich der Computer aufforderte, die dritte Diskette einzulegen, brachte ich sie beim besten Willen nicht mehr ins Laufwerk.»Der Kunde hatte nicht realisiert, dass die Aufforderung «Diskette 2 einlegen» voraussetzte, dass zuerst Diskette 1 entfernt wird.

  9. Als vor einigen Jahren das Schlagwort „Text auf Diskette geliefert“ aktuell wurde, hat ein Kunde eines Prepress-Unternehmen eine Diskette geschickt, auf der er mit Scotch-Kleber einen kleinen ausbelichteten Text geklebt hatte. Die Diskette war leer. „Text auf Diskette geliefert“ - wörtlich genommen.

Noch mehr DAUs :wink:))
Eniki - Eine Oper in einem Akt

Telefon: „Klingel, klingel…“

Hotline : „Hotline, Guten Tag.“
DAU : „Guten Tag, mein Name ist Epel. Ich habe da ein Problem mit meinem Computer.“
H : „Welches denn, Herr Epel?“
D : „Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.“
H : „Welche denn?“
D : „Die Eniki-Taste!“
H : „Wofür brauchen sie denn diese Taste?“
D : „Das Programm verlangt diese Taste.“
H : „Was ist denn das für ein Programm?“
D : „Das kenne ich gar nicht. Aber es will, dass ich die Eniki-Taste drücke. Ich habe schon die CTRL-, die ALT- und die Gross-Mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.“
H : „Was steht denn auf ihrem Monitor?“
D : „Eine Blumenvase.“
H : „Nein, ich meine, lesen sie mal vor, was auf ihrem Monitor steht.“
D : „Haischkrien!“
H : „Nein, Herr Epel, was auf ihrem Schirm steht, meine ich.“
D : „Moment, der hängt in der Garderobe…“
H : „Herr Epel…!“
D : „So, ich habe ihn jetzt aufgespannt… Da steht aber nichts drauf!?!“
H : „Herr Epel, schauen sie auf ihren Bildschirm und lesen sie mir genau vor, was da geschrieben steht.“
D : „Ach so, Sie meinen… Oh, Entschuldigung. Da steht: ‚Please press any key to continue!‘“
H : „Ach, sie meinen die . Ihr Computer meldet sich auf Englisch.“
D : „Nein, wenn der was sagt, piepst er nur.“
H : „… Drücken sie einmal die Enter-Taste.“
D : „Isses wahr?! Jetzt geht’s. Das ist also die Eniki-Taste. Das können die aber auch drauf schreiben! Vielen Dank und auf Wiederhören.“
H : „… ???“

* * *

H : „So, nun erstelle ein File mit deinen Daten.“
D : „OK. Jetzt fragt er mich nach dem Namen.“
H : „Ja. Nimm irgendeinen.“
D : „Welchen?“
H : „Egal. IRGENDEINEN!“
D : „Aber woher soll ich wissen, wie das heißen soll?“ H : „ES IST EGAL!“ (Kollege im Hintergrund: „OH MEIN GOTT!“)
D : „Gut, dann nehme ich keinen.“ (Kollege: „OH MEIN GOTT!“)
H : (*leichter Anfall) „Es ist nur egal, WIE es heißt, aber nicht egal, ob es einen Namen hat!“
D : „OK. Wie muss es nun heißen?“
H : (resignierend): „Nimm wurscht.dat.“ (Kollege: „Ist das so schwer, sich einen Namen auszudenken?“)
D : „Warum hast du nicht gleich gesagt, dass ich es ‚wurscht‘ nennen muss?“
H : *aaaaaaaaargh*

* * *

D : „Ich habe ein Problem mit meinem Computer.“
H : „Was funktioniert denn nicht?“
D : „Auf meinem Bildschirm steht, dass ich eine Diskette einlegen soll.“
H : „Dann tun Sie’s doch.“
D : „Ja, aber muss ich denn die Schutzhülle von der Diskette abmachen?“
H : „Ja selbstverständlich.“
D : „Einen Moment bitte.“ (man hört ein lautes Krachen und andere undefinierbare Geräusche)
D : „Nun hab ich so eine schwabellige, runde Scheibe in der Hand. Wie krieg ich die denn jetzt in den Schlitz?“

* * *

D : „Womit macht man eigentlich Datensicherung?“
H : „Am besten mit einem geeigneten Backup-Programm.“
D : (ruft Word auf) „Koennen wir denn mal schnell so ein Programm schreiben?“
H : (aus dem 3. Stock springend) Aaaaarrrrghghghgh!

* * *

H : ‚Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?‘
D : ‚Ja. Ich habe Probleme mit WordPerfect‘
H : ‚Was für Probleme sind das?‘
‚Also ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg.‘
H : ‚Wie das?‘
D : ‚Sie sind verschwunden.‘
H : ‚Hmmm. Sagen sie, wie sieht ihr Bildschirm jetzt aus?‘
D : ‚Da ist nichts.‘
H : ‚Nichts?‘
D : ‚Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe.‘
H : ‚Befinden Sie sich noch in WordPerfect oder haben sie Windows beendet?‘
D : ‚Woran merke ich das?‘
H : ‚Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?‘
D : ‚Was ist eine Seheingabe?‘
H : ‚Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?‘
D : ‚Es gibt keinen Cursor. Ich habe Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen.‘
H : ‚Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?‘
D : ‚Was ist ein Monitor?‘
H : ‚Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?‘
D : ‚Weiß ich nicht.‘
H : ‚Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?‘
D : ‚Ja, ich glaube schon.‘
H : ‚Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist.‘
D : ‚…Ja, ist es.‘
H : ‚Als sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?‘
D : ‚Nein.‘
H : ‚Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt.‘
D : ‚…Okay, das Kabel ist da.‘
H : ‚Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in ihrem Computer eingestöpselt ist.‘
D : ‚Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen.‘
H : ‚Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?‘
D : ‚Nein.‘
H : ‚Vielleicht, wenn sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorne lehnen?‘
D : ‚Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier.‘
H : ‚Dunkel? ?‘
D : ‚Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster.‘
H : ‚Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an.‘
D : ‚Kann ich nicht.‘
H : ‚Nicht? Wieso?‘
D : ‚Weil wir Stromausfall haben.‘
H : ‚Ein Strom… ein Stromausfall? Aber dann haben wir es jetzt. Haben sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?‘
D : ‚Ja, die habe ich im Schrank.‘
H : ‚Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie sie es bekommen haben. Dann nehme Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo sie den Computer gekauft haben.‘
D : ‚Im Ernst? Ist es so schlimm?‘
H : ‚Ich befürchte, ja.‘
D : ‚Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?‘
H : ‚Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer‘

Alt, aber auch immer wieder gut…:

Hotliner: Was ist ihr Problem?
User: Da kommt Rauch aus meinem Netzteil!
Hotliner: Sie brauchen ein neues Netzteil.
User: Nein, das brauche ich nicht! Das ist ganz neu! Ich muss nur die Startup-Dateien abändern.
Hotliner: Ihr Netzteil ist defekt, sie müssen es ersetzen.
User: Auf gar keinen Fall. Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die Startup-Dateien abändern muss und das würde das Problem beheben. Alles was sie mir sagen müssen ist, wie der Befehl heißt!

Zehn Minuten später ist der User noch immer davon überzeugt,
dass er im Recht ist. Der Hotliner ist frustriert und hat die Nase gestrichen voll.

Hotliner: Entschuldigen Sie, normalerweise sagen wir das nicht unseren Kunden, aber es gibt einen undokumentierten DOS-Befehl, der das Problem beheben wird.
User: Ich wusste es! Ich wusste es!
Hotliner: Fügen Sie lediglich die Zeile LOAD NOSMOKE.COM am Ende Ihrer CONFIG.SYS ein und sagen sie mir dann, wie es Ihnen ging.

Zehn Minuten später.

User: Es hat nicht geklappt. Das Netzteil raucht noch immer.
Hotliner: Sagen Sie, welche DOS Version benutzen Sie?
User: MS-DOS 6.22.
Hotliner: Wusste ich’s doch!
Da liegt unser Problem. Diese DOS Version wurde nicht mit NOSMOKE ausgestattet.
Rufen Sie Microsoft an und fragen Sie nach einem Patch, der Ihnen dann das File zur Verfügung stellen wird.
Sagen Sie mir dann, wie es Ihnen erging.

Eine Stunde später.

User: Ich brauche ein neues Netzteil.
Hotliner: Wie kommen Sie zu dieser Schlussfolgerung?
User: Nun, ich rief Microsoft an und sagte ihnen, was Sie mir gesagt haben und er begann mich Fragen über das Netzteil zu stellen.
Hotliner: Und was hat er gesagt?
User: Er sagte, das mein Netzteil nicht kompatibel mit NOSMOKE sei.

www.daujones.com
Stories dieser Art satt.

PW: Die Seite müsste für die nächsten Wochen als PW reichen.