Hi Leute,
habe heute das erste Plakat von Sacrileg bzw. DaVinciCode gesehen. Es ist die Mona Lisa. Fand ich sehr cool. Hat schon irgendjemand die Ahnung wer den Hauptdarsteller Robert Langdon spielt? Als ich Illuminati gelesen habe, hatte ich immer Harrison Ford a la Indianer Jones vor Augen.
Bin sehr gespannt, wie der Film wird. Habe allerdings die Befürchtung, das Hollywood wieder irgendeinen Drecksfilm daraus macht. Viel Geld reinstecken,aber Mist abliefern. Und durch Werbung soll man wieder geködert werden.
Was waren das noch für Kinozeiten vor 10 Jahren! Da waren von 10 Filmen neun gut und einer schlecht, heute ist es umgekehrt!!
Hach, krieg wieder ne Gänsehaut ! Find das Buch und seine anderen so genial. Schade, daß Illuminati nicht zuerst verfilmt wurde.
Also, die Darsteller gefallen mir eigentlich
Bezu Fache, Silas, Langdon, Sophie, Teabing, (der Priester ist mir nicht mehr so geläufig) - bisher bin ich einverstanden, hab mir eigentlich gar keine Schauspieler in dem Sinn vorgestellt, aber ich finde es passt, was sie da ausgesucht haben.
Wie siehst Du das? Wie sehen andere Leser das?
Nun hoffe ich, daß nicht zu viel unterschlagen wird Immerhin ist Dan Brown der executive producer und hat hoffentlich ein Wörtchen mitzureden.
hallo,
mal ehrlich, kann ein Film schlechter sein als die beiden Bücher, die vor Unwahrscheinlichkeiten nur so strotzen?
Meine Meinung ist: ein Film kann vielleicht noch etwas retten, aber nichts verderben.
Ich denke nur an die Schilderung des Vatikan. Einfach zum Brüllen komisch.
Da lobe ich mir Eschbach. Das ist doch ein anderes Kaliber.
MFG
HG
mal ehrlich, kann ein Film schlechter sein als die beiden
Bücher, die vor Unwahrscheinlichkeiten nur so strotzen?
wie schon darunter gesagt: Es ist Science Fiction! Wenn du nur wahrscheinliche Sachen lesen willst, musst du halt Sachbücher oder Biografien lesen, die sind realistisch! Solche Romane wie der „DaVinci Code“ oder „Illuminati“ sind doch dazu da, Unwahrscheinliches aufzubereiten und zu einer spannenden Geschichte zu verspinnen!
Meine Meinung ist: ein Film kann vielleicht noch etwas retten,
aber nichts verderben.
Oh, es gibt aber vieles, das man verderben kann! Z. B. der Darsteller, der Silas verkörpern muss, hat einen schweren Job, da kann man schon viel von der Stimmung der Geschichte verderben, wenn der falsch rüberkommt!
Ich stehe da eher dem Film skeptischer gegenüber als dem Buch!
Liebe Grüße
heiseline
P.S.:
Da lobe ich mir Eschbach. Das ist doch ein anderes Kaliber.
Naja…„Das Jesus-Video“ vielleicht (eher gleich gut), aber „Eine Billion Dollar“? Der war ja nicht so toll…
Als ich Illuminati gelesen habe, hatte ich immer Harrison Ford a la Indianer Jones vor Augen.
Ging mir und meinem Freund komischerweise auch so. Ich glaube, Harrison Ford wäre einfach perfekt gewesen.
Bin sehr gespannt, wie der Film wird. Habe allerdings die Befürchtung, das Hollywood wieder irgendeinen Drecksfilm daraus macht.
Tja, wird wohl so passieren… ich meine, Tom Hanks! Wie konnten die nur?! Ich mag ihn. Nur läuft er seit bestimmt 10 Jahren mit immer dem gleichen Gesichtsausdruck rum. Und Actionszenen nehme ich ihm auch nicht ab.
Für die Wartezeit bis zum Film
Ist zwar OT, aber alle Fragen wurden ja schon beantwortet. Wer sich die Wartezeit bis zum Film vertreiben möchte, kann hier auf „Schatzsuche“ gehen:
Macht echt Spass, man sollte das Buch kennen (und am besten auch noch besitzen) und gewillt sein, eine E-Mail-Adresse preiszugeben und die Kosten für einen Anruf in die Staaten nicht scheuen.
ja, da hast du Recht, ich hatte nur gedacht, es sei ein Roman, sorgfältig recherchiert.
Vatikan: nun , ich bin ev., aber trotzdem. Hier im Roman wird die Schweizer Garde als die letzten Trottel dargestellt; dass der Vatikan einen der besten Geheimdienste der Welt hat, wird auch verschwiegen. Dass der Vatikan in jeder großen Firma, vor allem Öl, seine Hände hat und sein Vermögen in die mind. 600 Milliarden geht, merkt man hier auch nicht. Im Gegenteil, wenn du Illuminati liest, denkst du, der Vatikan liegt in den letzten Zügen.
Lies einmal das Jasusvideo von Eschbach (nicht der Film!), dann gehen dir die Augen auf über den Vatikan. Und er hat nicht dementiert.
Es gibt sie nämlich immer noch, die heilige Inquisition.
Kurzum: der vatikan ist viel mächtiger, als Otto Normalverbraucher denkt. Und da hätte sich der Autor schon ein wenig informieren können.
Schade.
Vor allem da seine Romane so geschriben sind, dass sie den Anschein erwecken, Faktenwissen zu vermitteln.
Lies mal die Rezensionen, da gibt es viele, die alles glauben, was Dan Brown schreibt.
Und das finde ich schade. Dann soll er im Vorwort soviel Mut aufbringen zu sagen, dass sein Roman bében nur Fiktion ist.
ja, da hast du Recht, ich hatte nur gedacht, es sei ein Roman,
sorgfältig recherchiert.
Vatikan: nun , ich bin ev., aber trotzdem. Hier im Roman wird
die Schweizer Garde als die letzten Trottel dargestellt; dass
der Vatikan einen der besten Geheimdienste der Welt hat, wird
auch verschwiegen. Dass der Vatikan in jeder großen Firma, vor
allem Öl, seine Hände hat und sein Vermögen in die mind. 600
Milliarden geht, merkt man hier auch nicht. Im Gegenteil, wenn
du Illuminati liest, denkst du, der Vatikan liegt in den
letzten Zügen.
Lies einmal das Jasusvideo von Eschbach (nicht der Film!),
dann gehen dir die Augen auf über den Vatikan. Und er hat
nicht dementiert.
Es gibt sie nämlich immer noch, die heilige Inquisition.
Hallo Henning,
Danke für den Tipp! Gebt mir ruhig mehr davon.Habe übrigens nie behauptet, das Dan Brown mich überzeugt hat. im Gegenteil.Habe ein echtes Problem mit seinen Romanenden. Lese aber schon sehr lange vieles über ähnliche Themen(„Illuminatus1-3“,Schatz der Templer,etc) wie in seinen Büchern, wurde bei Freunden allerdings als Spinnerin angesehen. Nun schreibt jemand für die breite Masse und ich bin rehabilitiert .
Gruß X’Nedra
Kurzum: der vatikan ist viel mächtiger, als Otto
Normalverbraucher denkt. Und da hätte sich der Autor schon ein
wenig informieren können.
Schade.
Vor allem da seine Romane so geschriben sind, dass sie den
Anschein erwecken, Faktenwissen zu vermitteln.
Lies mal die Rezensionen, da gibt es viele, die alles glauben,
was Dan Brown schreibt.
Und das finde ich schade. Dann soll er im Vorwort soviel Mut
aufbringen zu sagen, dass sein Roman bében nur Fiktion ist.