DE: Ade Sozialstaat

Salü

Alle Augen schauen auf Hartz IV, doch der eigentliche Angriff auf Sozialstaat und Bürgerrechte findet woanders statt

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20576/1.html

Natürlich wird die Mehrheit den Artikel wieder nicht verstehen, bzw. schlicht einschlafen angesichts der fehlenden Flashanimation und anderer Grafiken :wink:
Das war ja schon immer schon das Kreuz mit der Mehrheit…

Grüsse
Peter

Salü an die Schweiz.

Alle Augen schauen auf Hartz IV, doch der eigentliche :Angriff
auf Sozialstaat und Bürgerrechte findet woanders statt

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20576/1.html

„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“. Der Satz ist gut :smile: Obwohl dieser Beitrag in ‚Inlandspolitik‘ oder ‚Finanz- und Wirtschaftspolitik‘ wohl besser aufgehoben ist. Was nichts heissen soll: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
(Thomas Miller - Auslandspolitik - ‚Kasparov‘)

Natürlich wird die Mehrheit den Artikel wieder nicht
verstehen, bzw. schlicht einschlafen angesichts der :fehlenden
Flashanimation und anderer Grafiken :wink:

Man soll ja nicht von sich auf andere schliessen :smiley:
Was die Allokation von Lebensmitteln angeht siehe auch http://www.derriere.de/Umwelt/Umwelt_Hunger_indexd.htm
…und noch ein Bericht der VDI Nachrichten über die Arbeitsmarktsituation in der Schweiz unter http://www.vdi-nachrichten.com/vdi_nachrichten/aktue…

HTH
mfg M.L.

Salü Peter,

der Artikel ist gut, das Thema hier viel zu wenig propagiert und wenn, löschen es viele Moderatoren ohne Kommentar und Begründung weg (mir mehrfach passiert).

In D werden wir eine unglaubliche (Alters_)Armut bekommen und Obdachlosigkeit.
Schon heute können 350.000 Menschen sich keine Krankenversicherung mehr leisten und sind vorher aus dem sozialen Netgz geflogen.

Und was kümmert es einen Jungspund der Firma K. wenn Familienväter nach 30 Jahren Arbeit mit 345 Euro pro Monat durchkommen sollen.

K. hat ein einiges Konzept. Leute entlassen, Personal abbauen, Personalkosten runter.
Irgend etwas kreatives oder gar „unternehmerisches“ kennen die nicht.
Ich kann da mitreden, da ich selbst im erweiterten Vorstand eines Konzerns war.

Das Problem ist, wir haben kaum noch Unternehmer im Sinne des Wortes, nur noch sog. Manager, die in erster, zweiter und x-Linie an sich denken, dann kommen die Aktionäre und dann das eigene Personla (s. H. Ackermann)

Als Personalberater wird mir in D dabei Himmel Angst.

Kann jedem nur die Seite : http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-Se…
empfehlen.

Gruss

Heinz

Salü Markus

Danke für das Interview!
Dieser Artikel
http://www.vdi-nachrichten.com/vdi_nachrichten/aktue…
war informativ.

Um nicht ganz OT zu gehen, liefere ich zu diesem Thema noch 2 CH-Links nach:
http://ams.jobarea.ch/
http://ams.jobarea.ch/Resultate/d_Talberuf.asp

„ams“ ist kein Tippfehler :wink:

viele Grüsse
Peter

PS:
OT & IMHO: Das verschinden der Arbeit und die daraus resultierenden Folgen, werden Westeuropa für die nächsten Jahre noch massiv beschäftigen. Ob elitäre und zentralistische Gebilde wie die EU mit diesem Problem für den „kleinen Mann“ (ähh Menschen :wink: ) besser umgehen, als das kleine gallische Dorf namens Schweiz mit seiner schwindenden über 700 jährigen Basisdemokratie wird sich weisen…

Hallo nochmal.

Danke für das Interview!
Dieser Artikel
http://www.vdi-nachrichten.com/vdi_nachrichten/aktue…
war informativ.

…obwohl es mir eigentlich fern liegt, das Schweizer Modell als Ideal darzustellen.

PS:
OT & IMHO: Das verschinden der Arbeit und die daraus
resultierenden Folgen, werden Westeuropa für die nächsten
Jahre noch massiv beschäftigen. Ob elitäre und zentralistische
Gebilde wie die EU mit diesem Problem für den „kleinen Mann“
(ähh Menschen :wink: ) besser umgehen, als das kleine gallische
Dorf namens Schweiz mit seiner schwindenden über 700 jährigen
Basisdemokratie wird sich weisen…

Andersherum gesehen wird manuelle Arbeit auch hierzulande immer weniger nachgefragt. Dagegen wird die Produktion von Informationen in Zunkunft immer bedeutender (z.B. Data Warehousing). Wer da nicht am Ball bleibt, wird auch ohne Geldwirtschaft aussen vor stehen (bleiben)

HTH
mfg M.L.