Natürlich wird die Mehrheit den Artikel wieder nicht verstehen, bzw. schlicht einschlafen angesichts der fehlenden Flashanimation und anderer Grafiken
Das war ja schon immer schon das Kreuz mit der Mehrheit…
„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“. Der Satz ist gut Obwohl dieser Beitrag in ‚Inlandspolitik‘ oder ‚Finanz- und Wirtschaftspolitik‘ wohl besser aufgehoben ist. Was nichts heissen soll: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
(Thomas Miller - Auslandspolitik - ‚Kasparov‘)
Natürlich wird die Mehrheit den Artikel wieder nicht
verstehen, bzw. schlicht einschlafen angesichts der :fehlenden
Flashanimation und anderer Grafiken
der Artikel ist gut, das Thema hier viel zu wenig propagiert und wenn, löschen es viele Moderatoren ohne Kommentar und Begründung weg (mir mehrfach passiert).
In D werden wir eine unglaubliche (Alters_)Armut bekommen und Obdachlosigkeit.
Schon heute können 350.000 Menschen sich keine Krankenversicherung mehr leisten und sind vorher aus dem sozialen Netgz geflogen.
Und was kümmert es einen Jungspund der Firma K. wenn Familienväter nach 30 Jahren Arbeit mit 345 Euro pro Monat durchkommen sollen.
K. hat ein einiges Konzept. Leute entlassen, Personal abbauen, Personalkosten runter.
Irgend etwas kreatives oder gar „unternehmerisches“ kennen die nicht.
Ich kann da mitreden, da ich selbst im erweiterten Vorstand eines Konzerns war.
Das Problem ist, wir haben kaum noch Unternehmer im Sinne des Wortes, nur noch sog. Manager, die in erster, zweiter und x-Linie an sich denken, dann kommen die Aktionäre und dann das eigene Personla (s. H. Ackermann)
Als Personalberater wird mir in D dabei Himmel Angst.
PS:
OT & IMHO: Das verschinden der Arbeit und die daraus resultierenden Folgen, werden Westeuropa für die nächsten Jahre noch massiv beschäftigen. Ob elitäre und zentralistische Gebilde wie die EU mit diesem Problem für den „kleinen Mann“ (ähh Menschen ) besser umgehen, als das kleine gallische Dorf namens Schweiz mit seiner schwindenden über 700 jährigen Basisdemokratie wird sich weisen…
…obwohl es mir eigentlich fern liegt, das Schweizer Modell als Ideal darzustellen.
PS:
OT & IMHO: Das verschinden der Arbeit und die daraus
resultierenden Folgen, werden Westeuropa für die nächsten
Jahre noch massiv beschäftigen. Ob elitäre und zentralistische
Gebilde wie die EU mit diesem Problem für den „kleinen Mann“
(ähh Menschen ) besser umgehen, als das kleine gallische
Dorf namens Schweiz mit seiner schwindenden über 700 jährigen
Basisdemokratie wird sich weisen…
Andersherum gesehen wird manuelle Arbeit auch hierzulande immer weniger nachgefragt. Dagegen wird die Produktion von Informationen in Zunkunft immer bedeutender (z.B. Data Warehousing). Wer da nicht am Ball bleibt, wird auch ohne Geldwirtschaft aussen vor stehen (bleiben)