ich hab mir eine Deckenlampe für unser Kinderzimmer gekauft und hab folgendes Problem.
Es handelt sich um eine Deckenlampe mit 6 E14 Lampen und 20x 0,18W LEDs. Diese LEDs kann man mit einem Seil dazu schalten.
Ich wollte es mit einem Freund so umbauen, dass der Seilzug deaktiviert wird und mittels Doppellichtschalters ich einmal die E14 Lampen und einmal die LEDs schalten kann.
Soweit so gut … Kabel haben wir extra eingezogen und alles funktioniert so wie wir es wollen.
AAAAAAAABER, … die LEDs gehen nicht ganz aus. Es fließt ein gewisser Blindstrom.
Wir haben schon alles probiert, aber sie leuchtet immer noch.
Wir haben sogar nur den BLAUEN Leiter hängen lassen (sonst nichts) und sie leuchten noch immer.
Wie bekommen wir diese Lampen aus? Kann man da einen Widerstand vorschalten?
Falls ja, welche Größe müsste der haben?
Wenn ihr den Link anklickt, könnt ihr die Lampe sehen.
Vielleicht hat wer die selbe Lampe oder das gleiche oder ähnliche Problem.
AAAAAAAABER, … die LEDs gehen nicht ganz aus. Es fließt ein
gewisser Blindstrom.
Wir haben schon alles probiert, aber sie leuchtet immer noch.
Ist bekannte Effekt. Da reichen schon paar uA um die Dinger im dunkeln sichtbar leuchten zu lassen.
Versuche mal eine kleine zusätzliche Last an den Ausgang oder evt. auch am Eingang des Netzteiles der LED.
Am Eingang sollte es so um 330kOhm bis 1 MOHm sein, um den Leckstrom abzuziehen.
Auf der Sekundärseite je nach anliegder Spannung kleinerer Wert.
Aber bitte beachten, das der Widerstand ausreichende Spannungsfestigkeit und Leistung abkönnen muß und sauber isoliert sein muss.
Gruß Uwi
dann steige ich aus dem Thread hier aus,
denn ich gehe davon aus daß diese Angabe nicht richtig sein kann.
Es müssten zumindest ZWEI Drähte noch an der Leuchte angeschlossen sein
damit da noch was leuchten kann
(also mindesten ausser dem Blauen noch der Grüngelbe oder die andere geschaltete Phase)
Dann könnte ich das Glimmen erklären und nach Abhilfe suchen
Gruß
wobei „Abhilfe“ bedeuten würde, daß wir dazu verlässliche Angaben über die selbstverlegten Drähte der Einspeisung bräuchten
PS die anderen Experten hier empfehlen immer einen Kondensator zur Ableitung des Leckstroms
dann steige ich aus dem Thread hier aus,
denn ich gehe davon aus daß diese Angabe nicht richtig sein
kann.
Kann schon! Es muss nur eine Fehlbelegung der Ader-Farben gegeben sein. Wenn der blaue nämlich auf Phase geklemmt ist, kann das schon sein! Ich hatte auch schon eine LED-Lichterkette, die ganz schwach leuchtete, wenn nur eine Seite am Außenleiter hing und die andere „in der Luft“. Der Rückstrom ist dann kapazitiv „über die Luft“ gegen Erde und winzig klein.
Das wäre aber ein Installationsmangel und müsste behoben werden!
Diese kleinen "Trafo nicht direkt … eher so ein „Spannungsminderer“ klein wie ein „Handyladegerät“ sind die moderne Form des Netzgerätes, Spannungswandler genannt, sie arbeiten nach einem anderen Prinzip, machen aber das selbe: Niedervolt-Gleichstrom aus Netzwechselstrom!
denn ich gehe davon aus daß diese Angabe nicht richtig sein
kann.
Kann schon! Es muss nur eine Fehlbelegung der Ader-Farben
gegeben sein. Wenn der blaue nämlich auf Phase geklemmt ist,
kann das schon sein! Ich hatte auch schon eine
LED-Lichterkette, die ganz schwach leuchtete, wenn nur eine
Seite am Außenleiter hing und die andere „in der Luft“. Der
Rückstrom ist dann kapazitiv „über die Luft“ gegen Erde und
winzig klein.
man möchts gar nicht glauben, daß sowas möglich ist,
aber danke natürlich für den Hinweis.
Dann wäre in der Tat dem Frager schon dadurch allein geholfen, wenn er dafür sorgt, daß der Blaue nicht mehr die ungeschaltete Phase ist
wer’s glaubt wird selig
2 solche dicke Klopper… ein Blauer der Phase ist und eine einpolig leuchtende Lampe