Hey,
Ich soll die Definitionsmenge der Umkehrfunktion finden. Das ist die Bildmenge der Funktion, oder?
f(x)=ln(4-2x) , wobei eben x-1=2-0,5ex
Doch was ist die Bildmenge von f(x)? Oder geht das so nicht?
Gruß,
Lars
Hey,
Ich soll die Definitionsmenge der Umkehrfunktion finden. Das ist die Bildmenge der Funktion, oder?
f(x)=ln(4-2x) , wobei eben x-1=2-0,5ex
Doch was ist die Bildmenge von f(x)? Oder geht das so nicht?
Gruß,
Lars
Hallo.
Ich soll die Definitionsmenge der Umkehrfunktion :finden. Das
ist die Bildmenge der Funktion, oder?
Anschaulich gesprochen ist die Definitionsmenge einer Funktion f(x) alle Werte der x-Achse, die Bildmenge dann die Werte der y-Achse. Bzgl. der Umkehrfunktion müssen die Begriffe vertauscht werden.
f(x)=ln(4-2x) , wobei eben x
f(x)=ln(4-2x) , wobei eben x
Warum dann die Frage nicht neu stellen:
Was ist die Bildmenge von
f(x)=ln(4-2x) , wobei x[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Warum dann die Frage nicht neu stellen:
Was ist die Bildmenge von
f(x)=ln(4-2x) , wobei x
f(x)=ln(4-2x) , wobei eben x
Hat es immer noch nicht geklappt?
f(x)=ln(4-2x) , wobei x 0}
und für diese arg Werte, den Definitionsbereich des Argumentes von ln, hat man den Wertebereich?
ln(arg->0+) -> -unendlich
ln(arg->+unendlich) -> +unendlich
ln(arg) stetig für arg > 0
Also ist der Wertebereich g(arg) für {arg: arg > 0} bzw. der für f(x) für {x: x 1, die reellen Zahlen.]
Ich glaube detaillierter geht es kaum.
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