Degradierung

Hi zusammen,

ein Mann hat vor einer Woche gekündigt und nun ein paar Probleme.
In 3 Wochen kann er gehen.

„Betriebsinternas“ werden ihm laut „Vorgesetzte“ nicht mehr mitgeteilt, da man ja schon quasi weg sei. Diese werden ihm jedoch über einen vertrauensvollen Kollegen „zugespielt“.

Er ist angestellt für Tätigkeit A und musste hauptsächlich niedere Arbeiten der Tätigkeit B ausführen (ca. 80% des Tages). Dies war außerdem der Grund seiner Kündigung, da weder die Stellenanzeige, noch das Gespräch etwas von Tätigkeit B erwähnten.

In seinem Arbeitsvertrag ist ausserdem ausdrücklich Tätigkeit A benannt.

Nun will die „Vorgesetzte“ (in Anführungsstrichen, da es die Vorgesetzte für Tätigkeit B ist und es keine für Tätigkeit A gibt)ihn die letzten Wochen komplett für die niedere Tätigkeit B einteilen und ihn sogar aus dem 2-Mann-Team umsetzen.

Er hält das aber nicht aus 2 oder 3 Wochen nur Tätigkeit B auszuführen.

Kann man da irgendwas machen?

Mein erster Gedanke: Bei Umstellung auf den Arbeitsvertrag verweisen, der immer noch Gültigkeit hat. Euer Gedanke?

LG

Hallo

Man kann auf Beschäftigung gemäß Arbeitsvertrag bestehen und ggf einen Fachanwalt einschalten.

Gibt es einen BR? Dann zunächst dorthin.

Gruß,
LeoLo