ich habe an der Grundstücksgrenze zur Straße hin eine Ligusterhecke. Diese ist allerdings ein Stück zurückgesetzt, so dass zwischen Straße und Hecke ein ca. 30cm breiter und 7m langer Erdstreifen ist, auf dem nichts gepflanzt ist.
Natürlich wächst hier nun ständig das Unkraut, was nicht sehr schön aussieht. Außerdem benutzen sämtliche Hunde, die hier vorbei gehen, die freie Fläche als Toilette.
Habt ihr eine Idee, was ich mit dem Streifen machen kann, damit das Unkraut nicht mehr so wuchert (habe schon an Kieselsteine gedacht, aber ich weiß nicht, ob das die Hecke verträgt)?
Falls diese Idee auch noch die Hunde vertreibt, wäre ich doppelt glücklich.
eine Frage vorweg: was tun die Hunde? Pinkeln oder Haufen setzen?
Pinkeln ist gut gegen Un- und jedes andere Kaut (auh gegen Deine Hecke), Haufen sind echt unschön.
Da hilft ev. ein " Hier machen Hunde nicht hin"-Schild oder noch besser direkte Ansprache der Hundehalter ) wenn man sie denn mal erwischt).
Das Unkraut - die Standartsorge des Gärtners. Rupfen, zupfen, Kies bringt auch was (schadet jedenfalls Deiner Hecke nicht). Bleibt aber trotzdem Arbeit.
Mulchen mit Rindenmulch ist auch eine Möglichkeit, Unkraut zu unterdrücken.
Hallo!
Lege faustgrosse Kieselsteine hin, da treten Hunde nicht drauf, weil sie immer „abrutschen“. Deiner Hecke schadet das auf keinen Fall, Regenwasser läuft durch.
Gruss Peter
sie machen aber eben Haufen (und zwar ganz schöne) hin.
Das mit dem Ansprechen des Halters ist ja ne ganz nette Sache, aber wenn ich draußen bin, dann zerren sie ihre Hunde vorbei, damit sie sich nicht hinsetzen.
Hallo, Booze,
nimm Peters und Alexandras Tipps zusammen: Die Fläche etwas auskoffern, Folie einlegen und ebenerdig mit grobem Rollkies auffüllen. Das dürfte Ruhe schaffen. Hunde sind wählerisch mit ihrem „Örtchen“ auf blanke, noch dazu wackelige Steine gehen sie nur ungern.
Falls diese Idee auch noch die Hunde vertreibt, wäre ich
doppelt glücklich.
Gegen die Hunde hilft evtl. ein kleiner Zaun. Das müssen nur
2…3 unscheinbare Drähte sein, die da gespannt werden,
so dass die Hunde nicht ohne Mühe auf die Fläche kommen.
Gruß Uwi
mein Aprikosenbaum, dem es noch vor vier Wochen wunderbar gut ging, läßt jetzt an einigen Ästen die Blätter hängen und die Früchte verdorren - als wenn diese Teile zuwenig Wasser bekämen.
Andere Äste sehen noch ganz normal aus.
Zu trocken war es ja nun in letzter Zeit weiß Gott nicht, Schädlinge oder Frassspuren konnte ich nicht entdecken, die Blätter sehen abgesehen vom Hängengelassenwerden völlig normal aus.
Die Früchte schrumpeln regelrecht ein, zeigen ansonsten aber auch keine Schadspuren.
Was kann das sein und was kann man ev. dagegen unternehmen?
Meinst Du? Da hab ich aber ganz andere Erfahrungen, sogar reichlich. Insbesondere Rüden sind da nicht wirklich wählerisch… Wenn irgendwo bereits einer hingestrunzt hat, dann geht da immer noch was drüber.
auf blanke, noch dazu wackelige Steine gehen
sie nur ungern.
Ehrlich? Warum hat das unserem kleinen Hund noch keiner erklärt? Gerade unser Kiesstreifen rund ums Haus ist seine bevorzugte Spielwiese, nirgends lässt es sich besser pennen
Allerdings würde er niemals nicht auf die Idee kommen, dahin zu pieseln. Aber das liegt vermutlich eher an der Erziehung als am Kiesstreifen…
HAllo,
wie unten auch schon geschrieben Unkrautfolie und Kies.
Keinen Mulch, da scharren die lieben Hunde nämlich sehr gerne drinn und dann darfst du ständig den Bürgersteig kehren
Tjaa, das Problem kenn ich: Sobald man im Garten arbeitet, laufen alle Hundehalter im großen Bogen um einen herum. Die wissen genau, das man sie anspricht. Erwischt man einen, sagt jeder, der eigene Hund tut schon nichts. Werde mir bald eine elektrische Hilfe kaufen, die gewisse Töne abgibt, um die Köter wegzuhalten. Vielleicht bringts ja was…
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