Demonstration des optimalen Körpers

Hallo!

Ich möchte Schülern in einem Versuch zeigen, dass die „Tropfenform“ die optimale Form eines Körpers ist, der sich durch ein flüssiges Medium (vorzugsweise Wasser) bewegt.
Kennt ihr dazu einen relativ einfachen Demonstrationsversuch (Vorbereitungsdauer max. 1/2 Stunde)?

Danke,
Armin

Hallo.

Ich möchte Schülern in einem Versuch zeigen, dass die
„Tropfenform“ die optimale Form eines Körpers ist, der sich
durch ein flüssiges Medium (vorzugsweise Wasser) bewegt.
Kennt ihr dazu einen relativ einfachen Demonstrationsversuch
(Vorbereitungsdauer max. 1/2 Stunde)?

Ich bin jetzt mal kreativ als Nicht- Physiker :wink:

Zutaten : flacher Glasbehälter, Elektromagnet, magnetische Einzelteile in verschiedenen Formen (gleiches Gewicht!), Stoppuhr, flüssiges Medium. Fragestellung : Wie lange braucht der Körper bei gegebener Magnetleistung vom einen Ende der Schüssel bis zum anderen … ?

Mit Wasser geht es aber vermutlich zu schnell, um signifikante Zeitunterschiede zu ermitteln. Vielleicht kannst Du Glyzerin verwenden?

Teil mir mal mit, ob diese Schreibtischtat eine gute Idee oder eher des Schnapses teilhaftig war.

Gruß kw

Hallihallo!

Zutaten : flacher Glasbehälter, Elektromagnet, magnetische
Einzelteile in verschiedenen Formen (gleiches Gewicht!),
Stoppuhr, flüssiges Medium. Fragestellung : Wie lange braucht
der Körper bei gegebener Magnetleistung vom einen Ende der
Schüssel bis zum anderen … ?

Kleiner Verbesserungsvorschlag dazu, da ich das Problem sehe, dass die Anziehungskraft des Magneten sehr stark von seiner Entfernung abhängig ist. (Erst gehts gar nicht, dann auf einmal viel zu schnell)

Die Probekörper sollten vielleicht besser an einer Schnur mit konstanter Kraft durch das Medium gezogen werden.

Ich denke da an mehrere kleine Senklote (mit ausreichend langem Faden), die mit einer Wachsummantelung in die gewünschte Form modelliert werden könnten. (Natürlich müssen die fertigen Körper alle die gleiche Masse haben)

Nun nimmt man ein ausreichend hohes Gefäß, stellt dieses unter eine Umlenkrolle, legt den Faden drüber und hängt ein Gewicht dran. Die Körper werden nach oben gezogen und man kann die benötigte Zeit für eine bestimmte Strecke messen.

Das ganze sieht dann ungefähr wie ein umgedrehtes Höppler-Viskosimeter aus.

Gruß

Stefan

Zinn
Hallo,

ich weiß nicht 100%ig, ob es funktioniert, aber:
gieß doch einfach flüssiges Zinn in ein tiefes Wassergefäß. Das flüssige Zinn nimmt dann natürlich beim Absinken die optimale Form an: Tropfenform. Der Clou: das Zinn erstarrt nach kurzer Zeit! Das heißt, du kannst danch einfach das feste TRopfenförmige Zinnstück rausholen und das ist dann der handfeste Beweis!

… wenn’s klappt. Aber ein Versuch ist es wert.

Gruß
Oliver

Hallo Armin,

nimm ein tiefes Gefäß aus Glas, gefüllt mit Wasser.
Mit einer langen Pipette kannst du am Boden des Gefäßes Tropfenweise Öl einbringen. Dieses steigt im Wsser hoch, vermischt sich nicht mit dem Wasser und Du kannst die Form gut beobachten.

Max

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

oder (leichter zu besorgen): Bleigießen (owt)
.